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Mit Ihrem Feld können wir helfen - wie in Burundi!


Feldarbeit in Burundi.
© Welthungerhilfe
„Wir hatten nichts mehr. Auf den Feldern war alles verdorrt und unsere Ziege verdurstet.“ Doch heute geht es Kitizos und seiner Familie wieder besser. Von der Welthungerhilfe haben sie 20 Kilo Bohnensaat, 80 Kilo Kartoffelsaat und viel Wissen über Landwirtschaft bekommen.

Kizito, seine Frau Godeberth Nacuni und ihre sieben Kinder wissen, wie viel Not und Leid zehn Jahre Bürgerkrieg zwischen den Völkern der Hutus und Tutsi über ihre Familie und die Menschen in Burundi gebracht haben. Und als wäre ständige Angst und Bedrohung nicht genug, vernichtete die große "Dürre" drei Jahre hintereinander die Ernte.

Zweimal im Jahr bestellen die Bauern in Gitobe ihre Felder. Kizito arbeitet hart, damit seine Familie genug zu essen hat. Der schönste Anblick für Kizito und seine Familie ist es jedoch, wenn die Pflanzen mit kleinen grünen Spitzen durch die Erde brechen. Kizito und Godeberth wissen, dass sie dies dem ausgeklügelten Bewässerungssystem verdanken, das sie mit Hilfe ihrer Nachbarn und der Welthungerhilfe angelegt haben.

Kizito, Godeberth und ihre sieben Kinder haben endlich genug zu essen. Weitere 60.000 Familien in der Region Kirundo brauchen dringend Saatgut, Hacke und Spaten und viel Wissen über Landwirtschaft.

15 Euro monatlich genügen für 40 Kilo Bohnen und 12 kilo Kartoffelsaat. Damit können 10 Familien ein Jahr lang ihre Felder bestellen.

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