Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe 



Bärbel Dieckmann. © WHH

Lebenslauf

 

 

Persönliche Daten
 
geboren 1949 in Leverkusen

verheiratet mit Jochen Dieckmann, vier Kinder

 


 Studium und Beruf
 
Studium der Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bonn

Lehrerin an einer Gesamtschule und an zwei Gymnasien, zuletzt als Studiendirektorin (1974–1995)

1994 bis 2009 war sie Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Deutsche Welthungerhilfe, Präsidentin

Stiftung Entwicklung und Frieden, Kuratoriumsmitglied

Internationaler Demokratiepreis, Kuratoriumsmitglied

Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse Bonn, Kuratoriumsmitglied

Stiftung Zukunftssfähigkeit, Mitglied des Beirates

 

Internationale Tätigkeiten
 
Vorsitzende des Weltbürgermeisterrates zum Klimawandel, gegründet aus Anlass der
11. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention, von 2005 bis 2009

Exekutivpräsidentin des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE), Brüssel, von 2004 bis 2009

Präsidentin der Deutschen Sektion des RGRE, von 2007 bis 2009,
(zuvor bereits von 1999 – 2003, von 2003 – 2007 Erste Vizepräsidentin)

Kommunale Teilnehmerin mehrerer UN-Konferenzen, u.a. Johannesburg, Nairobi, Bali (Redebeitrag) und Bonn

Präsidentin der Welthungerhilfe seit 2008

 

Kommunalpolitische Tätigkeiten
 
Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn von 1994 bis 2009 (Wiederwahlen 1999 und 2004)

Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Städtetages bis 2009

Mitglied im Landesvorstand des Städtetages NRW bis 2009

 

Inhaltliche Schwerpunkte
 

  • Strukturwandel in Bonn von der Bundeshauptstadt zur deutschen UN-Stadt, seit 1994
  • Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Wirtschaftsförderung (Ansiedlungs- und Arbeitsplatzpolitik)
  • Förderung der Zusammenarbeit in der Region Köln/Bonn und Regionalpolitik
  • kommunale Zusammenarbeit im internationalen Rahmen (Osteuropa, Asien, Südamerika)
  • neue Form der Städtepartnerschaften mit konkreten kommunalen Fach-Aufgaben­

 

Bundespolitische Tätigkeiten
 
Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) seit 1972

Mitglied im Präsidium der SPD bis 2009

stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD von 2005 - 2007

Mitglied im Bundes- und Landesvorstand der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK)


Inhaltliche Schwerpunkte

  • Jugend- und Familienpolitik
  • Bildungspolitik
  • Umwelt- und Entwicklungspolitik

 
 

Letzte Änderung an dieser Seite: 16.06.2011
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