Promigalerie
Prominente Unterstützer der Welthungerhilfe
Annett Louisan
Jörg Pilawa
Michaela May
Bärbel Schäfer
Dieter Thomas Heck
Markus Lanz
Till Demtrøder
Lucy Diakovska
Claudia Jung
K. Müller-Hohenstein
Wolfgang Niedecken
Andrea Kiewel
Horst Lichter
Minh-Khai Phan-Thi
No Angels
Semino Rossi
Helene Fischer
Yvonne Catterfeld
Nicole
Katja Ebstein
Marshall & Alexander
Hartmut Engler & Nubya
Angelika Milster
Stefanie Hertel

Annett Louisan, Sängerin
„Es war meine erste Reise nach Afrika. Ich bin aufrichtigen und stolzen Menschen begegnet und dennoch ist die Armut überall sichtbar. Man spürt den Willen und den Ehrgeiz der Bauern, ihre Situation aus eigener Kraft zu verbessern.”
Annett Louisan besuchte im Februar 2011 mit der Welthungerhilfe und TransFair Sierra Leone. Dort konnte sie sich direkt ein Bild von der langjährigen Arbeit der Welthungerhilfe machen, die dort verschiedene Kakao-Kooperativen bei nachhaltigem Anbau, Qualitätsicherung und fairem Handel berät und unterstützt. Die Bauern versuchen mit vereinten Kräften in dem vom Bürgerkrieg geschwächten Land die Landwirtschaft und Handelsstrukturen wieder aufzubauen.

Jörg Pilawa, TV-Moderator
„Die Hilfe zur Selbsthilfe als ideales Entwicklungshilfskonzept – dafür steht die Welthungerhilfe. Davon konnte ich mich in Haiti und im Kongo überzeugen.”
TV-Moderator Jörg Pilawa reiste im Oktober 2010 nach Haiti. Dort sah er die verheerenden Folgen des Erdbebens aber auch schon erste Schritte des Wiederaufbaus. "Ich bin von den Menschen zutiefst beeindruckt: Sie haben alles verloren und resignieren dennoch nicht. Es ist gut zu sehen, dass die Unterstützung der Welthungerhilfe direkt bei ihnen ankommt." Jörg Pilawa engagiert sich schon seit Jahren für die Welthungerhilfe, im Mai 2006 hatte er Projekte der Welthungerhilfe im Kongo besucht.
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Michaela May, Schauspielerin
„Ich habe gesehen, wie die Welthungerhilfe arbeitet, wie das Projekt greift. Die Menschen lernen wirklich, ihre Lage selbst zu verbessern und autark zu werden.”
Im Oktober 2010 reiste Schauspielerin Michela May mit der Welthungerhilfe nach Indien. Beim Besuch des Millenniumsdorfes Sarwan konnte sie sich von der Umsetzung der 'Hilfe zur Selbsthilfe' selbst überzeugen. Am Ende ihrer Reise war sie besonders von der Haltung der Menschen beeindruckt. Sie hat die Begegnungen mit ihnen als Bereicherung empfunden, denn sie meistern ihr Leben unter so viel schwierigeren Umständen als wir: "Die Inder tragen ihr Leben mit viel Würde, aber sie sind bereit, ihr Leben zu verbessern."
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Bärbel Schäfer, TV-Journalistin und Autorin
„Bildung ist der Schlüssel, um den Kreislauf der Armut zu durchbrechen. Einen anderen gibt es nicht.”
Bärbel Schäfer, TV-Journalistin und Autorin, besuchte im November 2010 das Millenniumsdorf Kongoussi in Burkina Faso. In diesem siebtärmsten Land der Welt überzeugte sie sich davon, dass das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele möglich ist. Dort hat die Welthungerhilfe Brunnen und Schulen gebaut, Landwirtschaft und gesundheitlichen Versorgung unterstützt und so dazu beigetragen, das Leben der Dorfbewohner zu verbessern. Bärbel Schäfer engagiert sich auch weiterhin für die Welthungerhilfe.
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Dieter Thomas Heck, TV-Moderator
„Wenn Sie abends schlafen gehen, denken Sie daran, dass es Menschen gibt, die vor Hunger nicht einschlafen können.”
Zwölf Jahre lang engagierte sich Dieter Thomas Heck mit viel Herzblut für die Welthungerhilfe. Als Moderator der ZDF-Stargala sammelte er insgesamt 31,54 Millionen Euro. Wofür die Gelder genau eingesetzt wurden, das hat Heck von Anfang an interessiert. Deshalb besuchte er ein Brunnenbauprojekt in Äthiopien und das Hillcrest-Aids-Center in Südafrika. Nach dem Tsunami überzeugte er sich selbst in Indonesien und Sri Lanka von den Fortschritten beim Wiederaufbau.
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Markus Lanz, TV-Moderator
„Ich sehe Regen und Regenwasser nun mit anderen Augen.”
Schon zwei Mal moderierte der TV-Moderator Markus Lanz erfolgreich das ZDF-Promi-Quiz der Welthungerhilfe "gut zu wissen". In der Sendung treten Prominente gegeneinander an, um möglichst viel Geld für die Hilfsprojekte der Welthungerhilfe zu erzielen.
Markus Lanz kennt die Situation in armen Ländern, schön öfter reiste er nach Afrika. Zusammen mit der Welthungerhilfe besuchte er den dürregeplagten Distrikt Kajiado in Kenia und lernte die Arbeit der Welthungerhilfe vor Ort kennen.
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Till Demtrøder, Schauspieler
„Bei den Projekten der Welthungerhilfe handelt es sich immer um Hilfe zur Selbsthilfe. So werden langfristige Perspektiven geschaffen.”
Im Sommer 2010 reiste Till Demtrøder für die Welthungerhilfe nach Tadschikistan. Dort machte er sich ein eigenes Bild von den Projekten der Welthungerhilfe. Das landschaftlich großartige, doch infrastrukturell unterentwickelte Land und seine freundlichen Menschen beeindrukten den Schauspieler: "Diese Menschen haben eine so ungeheuer positive Einstellung und meistern ihren harten Alltag mit einer bewundernswerten Ausdauer und Beharrlichkeit."

Lucy Diakovska, Musikerin und Moderatorin
„Mir ist klar geworden, wie einfach wir es hier in Deutschland haben. Bei meinem Projektbesuch in Burkina Faso haben mich die Menschen mit so viel Lebensfreude empfangen. Es hat mich sehr beeindruckt, wie glücklich die Leute sind ”
Das No-Angels Mitglied Lucy Diakovska engagiert sich seit Ihrer Reise im Jahr 2007 ins Millenniumsdorf Kongoussi im westafrikanische Burkina Faso für die Welthungerhilfe. Die Musikerin und Moderatorin war von den Menschen und der Arbeit der Welthungerhilfe so beeindruckt, dass sie sich seitdem mit vielen Aktionen im Kampf gegen den Hunger einsetzt. Allein Ende 2010 war sie Telefonpatin bei der ZDF-Quiz zugunsten der Welthungerhilfe, Stargast beim Düsseldorfer LebensLauf und beim Adventsbrunch im Düsseldorfer Maritim Hotel.
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Claudia Jung, Sängerin und Politikerin
„Ich unterstütze die Welthungerhilfe als Partnerin für Frauen, weil weltweit vor allem Frauen unter Hunger und Armut leiden und in vielen Ländern keine Möglichkeit auf Bildung und eigenes Einkommen haben.”
Die Sängerin Claudia Jung erfreut ihre Fans nicht nur mit ihren Liebesliedern. Auch als Politikerin in Bayern und Unterstützerin der Welthungerhilfe setzt sie sich unermüdlich für das Wohl der Menschen ein. 2003 reiste sie mit der Welthungerhilfe nach Sri Lanka und besuchte dort ehemalige Flüchtlinge, die wieder in ihre Heimat zurückkehrten. 2009 reiste sie ins Millenniumsdorf Base-Kiryango Tal in Ruanda.

K. Müller-Hohenstein, Moderatorin
„Ich bin aus Laos vor allem mit einer Menge Demut nach Hause gekommen.”
Katrin Müller-Hohenstein (auch bekannt unter dem Kürzel "KMH") moderiert nicht nur Sportsendungen und –events, sondern ist auch selbst nicht zimperlich: Als sie im Jahr 2009 die Welthungerhilfe ins Dorf Houay Liang in Laos begleitet, managt die Moderatorin die weiten Strecken über huckelige Lehm- und Schotterpisten sportlich gelassen.
Am Abend war sie zwar erschöpft, aber glücklich über ihre Begegnungen. "Schon mit wenig kann man hier viel bewegen und den Menschen zu einem würdevollen Leben aus eigener Kraft verhelfen!"
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Wolfgang Niedecken, Musiker
„Man muss nur in die Gesichter der Menschen hier in Goma gucken, dann weiß man, warum man ihnen hilft. ”
Wolfgang Niedecken, Sänger der Kölner Gruppe BAP, engagiert sich seit vielen Jahren für die Menschen in Afrika. Im April 2009 besuchte er mit der Welthungerhilfe ein Hilfsprojekt im Kongo. Wie wichtig gerade hier Hilfe zur Selbsthilfe ist, weiß der Kenner der Region. Und er sieht auch, wie engagiert die Bewohner von Goma sind: "Die sind voller Emotionen dabei. Man merkt, die wollen hier mitarbeiten".
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Andrea Kiewel, TV-Moderatorin
„Ich hatte mich wirklich gut vorbereitet auf die Reise nach Indien mit der Welthungerhilfe. Aber diese Armut, mit der ich konfrontiert wurde, übertraf meine schlimmsten Erwartungen und machte mich unendlich traurig.”
Etwa 90 Prozent der Bevölkerung der indischen Sundarban-Inseln lebt in größter Armut. Die TV-Moderatorin Andrea Kiewel machte sich im Oktober 2008 von der Lebenssituation der Menschen selbst ein Bild - und war sehr schockiert. "Überall diese Armut, dieser Dreck. Und die bettelnden Kinder." Mehr Humanismus fordert sie, damit auch die Ärmsten in Indien unter würdigen Bedingungen leben können.
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Horst Lichter, Fernsehkoch
„Hier spürt man die Armut: Die Menschen sind auf saisonale Früchte angewiesen, die Kinder sind medizinisch schlecht versorgt. Das hier ist Armut – und die muss weg.”
In Madagaskar wachsen zwar Vanille und Pfeffer, aber es herrscht auch Hunger und bittere Armut. Das erlebte der TV-Koch Horst Lichter im Jahr 2008 hautnah. Bei seinem Projektbesuch mit der Welthungerhilfe konnte er sich außerdem davon überzeugen, wie wirksame Unterstützung der Menschen aussehen kann. "Die Welthungerhilfe gibt den Menschen die Würde zurück, weil sie ihnen Wissen durch Schulungen vermittelt. Die Welthungerhilfe verteilt keine Almosen!"
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Minh-Khai Phan-Thi, TV Moderatorin, Schauspielerin, Regisseurin
„Es ist für mich als Mutter einfach unvorstellbar, dass ein 10 Monate altes Kind unter 5 Kilo wiegt. Die Mütter hier in Songho müssen 6 Kilometer laufen, um zu der Station zu kommen, an der sie für ihr Kind Nahrung bekommen.”
Für die Moderatorin Minh-Khai Phan-Thi war es ein weiter, staubiger Weg zu den Hilfsprojekten der Welthungerhilfe nach Songho. Dort, im Norden Malis, leiden die Menschen immer wieder unter Hunger. Besonders der Anblick der unterernährten Kinder war für die Schauspielerin und Mutter kaum zu ertragen.
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No Angels, Popband
„Dank des Engagements der Welthungerhilfe hat sich einiges verändert in Kongoussi. Schon kleine Summen können unheimlich viel bewirken.”
Als die No Angels im Jahr 2007 in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou landeten, begann für sie ein aufregender Trip ins Unbekannte. Bei ihrem Besuch des Millenniumsdorfs Kongoussi tauchte das Quartett in eine völlig andere Welt ein.
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Semino Rossi , Schlagersänger
„Nehmen Sie einen Hammer, zerhauen Sie Ihr Sparschwein und spenden Sie. Diese Menschen in Peru brauchen sehr viel Hilfe.”
So eine Armut hat der Schlagersänger Semino Rossi noch nie gesehen. 2007 besuchte er mit der Welthungerhilfe das Jugendzentrum Puririsun in Peru. Dort wird knapp tausend Kindern täglich bei ihren Hausaufgaben geholfen. Rossi lernte den zehnjährigen Wilfredo kennen, der jeden Morgen vor der Schule Müll sammeln muss. Er sah, wie Wilfredo und seine Familie leben, ohne Licht und ohne Wasser. Und er überzeugte sich davon, dass die Spenden für die Welthungerhilfe wirklich bei den Armen ankommen.
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Helene Fischer, Schlagersängerin
„Mit solcher großer Armut wie bei den Adivasi, die ich in Indien besuchte, habe ich nicht gerechnet. Besonders beeindruckt haben mich die Frauen, die wie Löwinnen für ihre Kinder kämpfen.”
Als die Schlagersängerin Helene Fischer 2007 das erste Mal Indien mit der Welthungerhilfe besuchte, erlebte sie eine Welt, die nichts mit Bollywood gemein hat. Die Adivasi, die Ureinwohner Indiens, fristen ein hartes Dasein: schwere Arbeit, Tag für Tag, und dennoch leiden sie unter Hunger und Armut. Hier unterstützt die Welthungerhilfe besonders die Frauen, damit ihre Kinder nicht mehr hungern müssen.
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Yvonne Catterfeld, Schauspielerin & Sängerin
„Man muss die Not mit eigenen Augen gesehen haben, um zu begreifen, wie viel ein Brunnen für die Menschen in diesem Teil der Welt bedeutet.”
2006 reiste die Schauspielerin und Sängerin Yvonne Catterfeld mit der Welthungerhilfe nach Kenia. In der Region Makueni, die ständig von Dürren geplagt wird, lernte sie Josephine kennen. Die Kenianerin musste früher täglich zwölf Kilometer zu einem Brunnen gehen, um 40 Liter Wasser nach Hause zu schleppen. Damit Frauen wie Josephine einen besseren Zugang zu Trinkwasser haben, setzt sich die deutsche Prominente für Wasserprojekte der Welthungerhilfe in Kenia ein.
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Nicole, Sängerin
„In Äthiopien wohnen über 100.000 Waisenkinder auf der Straße. Ich helfe, denn ich will unbedingt, dass auch sie eine Chance für's Leben bekommen.”
Ohnmacht war die erste Reaktion der Sängerin Nicole, als sie im Jahr 2006 ein Hilfsprojekt der Welthungerhilfe in Äthiopien besuchte. Dort erlebte sie Familien, die in Bretterverschlägen ohne fließendes Wasser und sanitäre Einrichtungen leben mussten. Sie wollte nicht tatenlos bleiben und begann, die Welthungerhilfe aktiv bei ihrer Arbeit in Addis Adeba zu unterstützen. Äthiopien war nicht ihr einziges Reiseziel: Schon vier Jahre zuvor hatte sich Nicole ein Aidsprojekt in Südafrika angesehen.
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Katja Ebstein, Sängerin und Schauspielerin
„Was mich fasziniert hat, ist die positive Einstellung der Menschen – trotz ihrer Armut. ”
2005 reiste Katja Ebstein für die Welthungerhilfe in die peruanischen Anden. Die deutsche Sängerin und Schauspielerin sah die armseligen Unterkünfte, in denen die Menschen ohne Strom und Wasser in bitterer Armut leben. Sie erlebte, wie die Welthungerhilfe den Menschen mit neuen Häusern für ihre Familien hilft. Begeistert von ihrem herzlichen Empfang in den Bergdörfern, beschloss sie mit ihrem Mann bald zurückzukehren: "Wir werden ihnen weiterhelfen!"
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Marshall & Alexander, Sänger
„Es waren einmalige, schockierende, aber auch schöne Eindrücke, die wir von unserer Reise aus dem Sudan mitgebracht haben. Das sind Bilder, die man nie wieder vergisst.”
Seit drei Jahren engagieren sich Marc Marshall und Jay Alexander für die Welthungerhilfe. Nach einer Reise in die Krisenregion Sudan setzen sich die Musiker insbesondere für die Menschen in dem ostafrikanischen Land ein. Bei Benefizkonzerten sammeln sie nicht nur Spenden, sondern berichten auch von ihren Erfahrungen im Bürgerkriegsland. "Nicht wir konnten diesen Menschen etwas geben, sondern wir wurden mit Menschlichkeit beschenkt."

Hartmut Engler & Nubya, Sänger
„Wenn man die Armut der Menschen sieht und die Dankbarkeit spürt, erfüllt das das Herz. ”
Tief beeindruckt kehrten die Sänger Nubya und Hartmut Engler von ihrer Reise mit der Welthungerhilfe nach Indien zurück. 2005 besuchten sie dort "Brückenschulen", in denen ehemalige Kinderarbeiter auf den Schulbesuch vorbereitet werden. In dem südasiatischen Land schuften über 70 Millionen Kinder auf dem Feld, in Fabriken oder im Steinbruch anstatt zur Schule zu gehen. Gemeinsam mit der Kampagne "Stopp Kinderarbeit. Schule ist der beste Arbeitsplatz" setzt sich die lokale Organisation MV Foundation in Indien dafür ein, dass alle Kinder eine staatliche Grundschule besuchen können.

Angelika Milster, Sängerin und Schauspielerin
„In Ghana habe ich Silke Rösner von der Welthungerhilfe kennen gelernt, die Kindern aus elenden Verhältnissen Chancen eröffnet, gut ausgebildet zu werden, damit sie in ihrem eigenen Land etwas verbessern. Das hat mich sehr beeindruckt.”
Angelika Milster wollte schon immer wissen, wohin ihre Spenden gehen. Deshalb reiste die Sängerin und Schauspielerin 2004 nach Ghana und besuchte das "Kinder Paradise" für Straßenkinder. Beeindruckt von der Arbeit der Welthungerhilfe in Accra unterstützt sie seitdem das Projekt.

Stefanie Hertel, Sängerin
„Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschen nicht mehr vor Hunger sterben müssen. Dafür muss man etwas tun und dafür kann man etwas tun.”
"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es". Dieses Motto von Erich Kästner nimmt sich die Sängerin Stefanie Hertel zu Herzen. Und sie setzt es auch um - zum Beispiel durch ihr Engagement für Kinder in Mosambik. Angefangen hat es 2003 mit einer Reise in das südostafrikansiche Land. Gemeinsam mit ihem Ehemann, dem Trompeter, Sänger und Fernsehmoderator Stefan Mross, besuchte sie dort ein Straßenkinderheim der Welthungerhilfe.
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Finanzierung von Promireisen
Prominente setzen sich für die Welthungerhilfe ehrenamtlich ein. Sie erhalten von der Welthungerhilfe keine Vergütung. Projektreisen werden nicht aus Spendenmitteln gezahlt.








































