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Zunahme von Prostitution durch Dürre in Kenia

(12. Januar 2006) Die Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) beobachtet eine starke Zunahme der Armutsprostitution durch die fortgesetzte Dürre in Kenia.

 

Kenia darf kein zweites Niger werden

(9. Januar 2006) Die Deutsche Welthungerhilfe hat davor gewarnt, dass sich in Kenia eine Situation wie in Niger im Sommer dieses Jahres entwickeln werde, wenn nicht schnell und entschlossen gehandelt wird.

Mehr Hungernde als angenommen

Die Anzahl der bedürftigen Personen wird inzwischen auf 3,5 Millionen geschätzt, 500.000 davon sind Schulkinder.

 

Der Tod kommt immer früher - Aids in Kenia  

Aids bedroht die Entwicklung des Landes. Es muss rasch gehandelt werden,  damit die Lebenserwartung der Menschen nicht noch weiter sinkt.

 

Kampf ums Wasser

Besonders für das Hirtenvolk der Massai und ihre Herden ist die Dürre eine Katastrophe.

 

Die Welt besser hinterlassen

Iris Krebber suchte eine neue Herausforderung  - und fand sie bei der DWHH als Entwicklungshelferin in Nairobi.

 

Kenia - kurz und knapp

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