Weltweit geht immer mehr Ackerland verloren

 


Grafik: Weltweit geht Ackerland verloren.

  Durch Erosion, Versalzung, Austrocknung oder Versiegelung verschwinden jährlich zwischen fünf und sieben Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche - alle fünf bis sechs Jahre eine Fläche von der Größe Deutschlands. So wurden in den vergangenen 20 Jahren mindestens eine Million Quadratkilometer zerstört – eine Fläche so groß wie Deutschland, Frankreich, die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz zusammen.

 

Mehr Menschen, weniger Boden

Der dramatische Verlust an Boden wird fast ausschließlich durch Eingriffe des Menschen verursacht: Abholzung und Überweidung, zu intensive Ackernutzung, industrielle Aktivitäten und die Anlage von Siedlungen und Verkehrsflächen. Dabei sind die Böden eine der wichtigsten Grundlagen für die menschliche Ernährung.

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