Tropfen um Tropfen: Welthungerhilfe kämpft für das Menschenrecht auf Wasser

Rund 800 Menschen profitieren von einem Wasserprojekt der Welthungerhilfe in einem kenianischen Dorf. © Grossmann
Rund 800 Menschen profitieren von einem Wasserprojekt der Welthungerhilfe in einem kenianischen Dorf. © Grossmann

Am 28. Juli ist es ein Jahr her, dass die Vereinten Nationen den Zugang zu sauberem Wasser zum Menschenrecht erklärt haben. Auch wenn das für uns in Europa selbstverständlich sein mag, leben noch immer 900 Millionen Menschen weltweit ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Welthungerhilfe unterstützt die Bevölkerung in Entwicklungsländern dabei, eine sichere und nachhaltige Wasserversorgung zu erreichen.

Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, Johann van de Kamp, Regionallkoordinator in Kenia, und Kataya Siyanga, Oberhaupt eines kenianischen Dorfes, erklären, warum Wasserprojekte so wichtig sind.

Jeden Tag sterben rund 5.000 Menschen an den Folgen einer Durchfallerkrankung, weil sie kein sauberes Wasser haben. Und der Klimawandel verschärft dieses Problem noch zusätzlich. Für die Welthungerhilfe haben deshalb auch längst schon Wasserprojekte allererste Priorität. Bärbel Dieckmann:

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Vor wenigen Tagen erst besuchte die Präsidentin der Welthungerhilfe ein Dorf der Massai in Kenia. Dort baut die Dorfgemeinschaft mit Hilfe von Spendengeldern sogenannte Felsregenfänge. Der Regionalkoordinator der Welthungerhilfe, Johan van der Kamp, hilft ihnen dabei.

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Das Wasser kann nämlich  auch in Tanks gespeichert werden, so dass die Bewohner das ganze Jahr über immer sauberes Wasser haben. Dorfoberhaupt Kataya Siyanga war zunächst skeptisch, ist aber jetzt total begeistert.

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So ein erfolgreiches Projekt freut natürlich auch alle, die dafür gespendet haben, sagt die Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Dieckmann.

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Letzte Änderung an dieser Seite: 21.06.2011
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