Das Warten auf die Hilfslieferungen
Regionalkoordinator Michael Kühn über die Lage in Haiti drei Tage nach dem Erdbeben
Die Situation im schwer verwüsteten Port-au-Prince wird von Tag zu Tag angespannter. Die Menschen haben kein Wasser und keine Nahrungsmittel, noch immer müssen sie auf der Straße schlafen. Alle hoffen auf die Hilfslieferungen, die bald eintreffen sollen. Zudem erschüttern Nachbeben immer wieder die Stadt und versetzen die Menschen in helle Panik. Die Angst vor einem weiteren verheerenden Erdbeben wächst.
Herr Kühn, wie ist die aktuelle Situation in Haiti, drei Tage nach dem Beben?
Wie sieht es auf den Straßen von Port-au-Prince aus?
Wie haben Ihre Mitarbeiter das Erdbeben erlebt?
Gibt es Nachbeben?
Kooperieren Sie bei den Hilfsmaßnahmen mit anderen Organisationen?
Sind die Hilfsmaßnahmen schon angelaufen?
Wie geht es Ihnen selbst?
Wie ist die Atmosphäre bei Ihnen im Büro und in der Stadt?
Erdbeben in Haiti

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