Wolfgang Niedecken berichtet über seine erschütternden Erlebnisse im Kongo

Musik verbindet: Wolfgang Niedecken im
Kongo. © BreitschuhWeltwirtschaftskrise, Rezessionsängste, Kurzarbeit – für die Menschen im Kongo wären das Luxusprobleme. Denn trotz des Reichtums an Rohstoffen gehört der zentralafrikanische Staat nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt. Im April 2009 konnte sich Wolfgang Niedecken bei einem Einsatz für die Welthungerhilfe davon vor Ort ein Bild machen. Und obwohl sich der BAP-Frontmann seit Jahren für Afrika engagiert und den Kontinent schon früher besucht hat – die Erlebnisse im Kongo wird er niemals vergessen.
Wolfgang Niedecken, während Ihrer Reise im Kongo haben Sie ehemalige Kindersoldaten getroffen und konnten mit ihnen reden. Was war das für ein Gefühl?
Warum engagieren Sie sich für die Menschen im Kongo?
Die Welthungerhilfe bezieht insbesondere Frauen in ihre Hilfsaktivitäten ein. Wie denken Sie darüber?
