Bärbel Dieckmann ist neue Präsidentin der Welthungerhilfe

Bärbel Dieckmann wurde zur neuen Präsidentin
der Welthungerhilfe gewählt. © Jungeblodt/WHH(27.11.2008). Die Mitgliederversammlung der Welthungerhilfe hat in Berlin ein neues ehrenamtliches Präsidium gewählt. Präsidentin ist Bärbel Dieckmann, die Oberbürgermeisterin von Bonn, ihr Stellvertreter Klaus Töpfer, der frühere Bundesumweltminister und ehemalige Leiter des UN-Umweltprogramms UNEP. Die bisherige Vorstandsvorsitzende, Ingeborg Schäuble, hat nach zwölf Jahren nicht mehr kandidiert.
Frau Dieckmann, was hat Sie bewogen, sich für dieses Amt zur Verfügung zu stellen?
Im "Hauptberuf" sind Sie Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn – ist da das Engagement für die Welthungerhilfe nicht eine große Zusatzbelastung?
Was ist Ihre Motivation, sich für die Welthungerhilfe zu engagieren?
Was sind Ihre Ziele?
Was sind die größten Herausforderungen für die Organisation?
Haben Sie schon Erfahrung mit Ländern, in denen die Welthungerhilfe tätig ist?
Ihr Stellvertreter ist der frühere Bundesumweltminister und ehemalige Leiter des UN-Umweltprogramms UNEP, Klaus Töpfer. Freuen Sie sich auf die Zusammenarbeit?
Was haben Sie als Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn gelernt, was Sie nun in die Welthungerhilfe einbringen können?
