Audio-Service: Bärbel Dieckmann über Finanzkrise, Hunger, Frauen, Spenden etc.

Bärbel Dieckmann testet den neu gebauten
Brunnen in Sodo, Äthiopien. © Grossmann
Rund eine Milliarde Menschen weltweit hungern, Frauen und Kinder sind am schlimmsten betroffen. Aktuelle Daten der FAO prognostizieren, dass die Zahl in Kürze erstmals die Milliardengrenze überschreiten wird, jeder Sechste hat nicht ausreichend zu essen. Länder mit niedrigen Einkommen sind besonders von der Nahrungsmittel- und Finanzkrise betroffen.
Im Interview äußert sich Bärbel Dieckmann, die Präsidentin der Welthungerhilfe, u.a. zu diesen Themen.
Frau Dieckmann, wie steht es in Zeiten der Finanzkrise mit der Spendenbereitschaft der Menschen?
Was muss Ihrer Ansicht nach getan werden, um die Situation in diesen ärmsten Ländern der Welt nachhaltig zu verbessern?
Was erwarten Sie in Sachen Entwicklungspolitik von der frisch formierten Bundesregierung?
Warum sieht die Welthungerhilfe gerade in Frauen Schlüsselfiguren im Kampf gegen Hunger und Armut?
Am 18. November gibt es im ZDF wieder eine Sendung zugunsten der Welthungerhilfe. "Gut zu wissen" heißt die Show. Wie wichtig ist das langjährige Engagement des ZDF für die Welthungerhilfe?
