Audio-Service: Audio-Beitrage zur Vorstellung des Welthunger-Index 2008 (14.10.2008)

Ingeborg Schäuble und
Joachim von Braun.
© BildschönIn 33 Ländern weltweit herrscht eine sehr ernste bis gravierende Hungersituation. Diese Länder bilden die Schlusslichter im Welthunger-Index 2008 (WHI 08), den das Forschungsinstitut für Ernährungspolitik (IFPRI) aus Washington und die Welthungerhilfe anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober heute in Berlin vorgestellt haben.
Ingeborg Schäuble, Vorstandsvorsitzende der Welthungerhilfe
1) Was sagt der Welthungerindex aus?
2) Wie viele Menschen müssen derzeit hungern - weltweit?
3) Wer leidet besonders an dieser Entwicklung?
4) Wie viele und welche Länder sind besonders betroffen?
5) Wie hilft die Welthungerhilfe in diesen Ländern ganz konkret?
6) Was sind die konkreten Forderungen der Welthungerhilfe?
Joachim von Braun, Forschungsinstitut für Ernährungspolitik (IFPRI)
1) Aus welchen Komponenten setzt sich der Welthungerindex zusammen?
2) Sie sprechen von einer dramatischen Trendwende beim Hunger in der Welt - wie sind die aktuellen Entwicklungen?
3) Warum ist das Hunger-Problem wieder größer geworden?
Der Welthunger-Index
Der WHI wird zum dritten Mal vom International Food Policy Research Institute (IFPRI, Washington DC) in Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe und Concern Worldwide (Dublin) herausgegeben. Er wird für 88 Länder berechnet. Für einige, etwa Irak, Somalia oder Afghanistan, liegen keine Daten vor. Der WHI kombiniert die drei Parameter "Kindersterblichkeit unter fünf Jahren", "Untergewichtige Kinder unter fünf Jahren" und "Anteil der Unterernährten in der Bevölkerung".
Aktuell
Statement von Ingeborg Schäuble zur Veröffentlichung des Welthunger-Index 2008
Standpunkt: Hungerbekämpfung wird auf dem Land entschieden
Karte: Der Schweregrad des Hungers in den einzelnen Ländern
IFPRI: Key Findings and Facts (engl.)
Grafiken aus dem aktuellen Welthunger-Index
