Bildergalerien aus den Millenniumsdörfern der Welthungerhilfe

Sodo in Ägypten

Impressionen aus dem Millenniumsdorf Sodo in Ägypten. Hier unterstützt die Welthungerhilfe die Menschen beim Anbau zusätzlicher Feldfrüchte und der Einführung von Ziegen- und Bienenzucht

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Mangue in Angola

Angola leidet schwer unter den Folgen von 27 Jahren Bürgerkrieg. Doch die Menschen im Millenniumsdorf Mangue finden sich nicht mit ihrem Schicksal ab. Mit Unterstützung der Welthungerhilfe arbeiten sie dafür, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben. 

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Manigri in Benin

Im Millenniumsdorf Manigri in Benin reichen die Anbauflächen kaum aus, um den Hunger der BewohnerInnen zu stillen. Mit Hilfe der Welthungerhilfe bauen die Menschen nun Maniok und Nüsse an. Sie erlernen neue Formen der Vermarktung. Und auch die Mitbestimmung von Frauen wird gestärkt.

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Cañadón Peñas in Bolivien

Im malerischen Hochland liegt das Tal Cañadón Peñas, das bolivianische Millenniumsdorf. Doch die Schönheit  trügt: Das Leben in den Bergen ist hart und der größte Teil der indigenen Bevölkerung hungert. Gemeinsam mit der Welthungerhilfe will sie ihre Lebensbedingungen verbessern.

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Kongoussi in Burkina Faso

Den Kreislauf aus Hunger und Armut durchbrechen. Das ist das Ziel der Dorfgemeinschaft nahe der Stadt Kongoussi in Burkina Faso. Das Millenniumsdorf der Welthungerhilfe erhöht ihre Ernten zum Beispiel mit besserem Saatgut und Werkzeug.  Bildergalerie

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San Andrés in Ecuador

Eine bessere Wasserversorgung hat höchste Priorität in San Andrés im Hochland von Ecuador. Außerdem möchte das Millenniumsdorf die Position von Frauen stärken und den Kindern eine Schulausbildung ermöglichen. Die Welthungerhilfe hilft, diese Millenniumsziele zu erreichen.

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Gandhiji Songha in Indien

Im indischen Millenniumsdorf Gandhiji Songha sind Klimakatastrophen Alltag: Erst reißen Dürren das Erdreich auf. Dann schwemmen Wassermassen den Menschen buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Mit Hilfe der Welthungerhilfe lernen die BewohnerInnen nun die Bodenerosion einzudämmen.  

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Sarwan in Indien

Wenn die Menschen im indischen Millenniumsdorf Sarwan besseres Saatgut und sauberes Wasser benutzen, können sie ohne großen Aufwand die Felderträge steigern. Und davon profitieren auch die Kinder, denn sie können in die Schule gehen und müssen nicht mehr bei der Feldarbeit helfen. 

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Kanat Toch in Kambodscha

Bilder aus dem Millenniumsdorf Kanat Toch in Kambodscha. Die Welthungerhilfe unterstützt das Dorf in Südostasien dabei, die Millenniumsziele umzusetzen: Mit besserem Saatgut, neuen Feldfrüchten, sauberen Brunnen und Gesundheitsberatung. 

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Anosikely in Madagaskar

Madagaskar ist nicht nur ein tropisches Urlaubsparadies. Das Land gehört auch zu den Ärmsten der Welt. Im Millenniumsdorf Anosikely haben die Menschen beschlossen, gegen Hunger und Armut vorzugehen: Mit besseren Anbaumethoden, der Ausbildung von Hebammen und dem Bau von Schulen.

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Mabote in Mosambik

Selbst in guten Zeiten ernten die Menschen in Mosambik nicht genug, um auch bei Dürren genug Essensvorräte zu haben. Ein Zustand, den die Dorfgemeinschaft Mabote im Süden des Landes ändern will: Durch Bildung für Kinder und Erwachsene, Gesundheitsvorsorge und bessere Anbaumethoden.

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Auhya Pihni in Nicaragua

Das Leben an der Ostküste Nicaraguas ist  beschwerlich. Verschmutztes Trinkwasser gefährdet die Gesundheit der Menschen, fehlendes Saatgut lässt sie hungern. Aber gemeinsam mit der Welthungerhilfe gehen die BewohnerInnen des Millenniumsdorfes Auhya Pihni diese Probleme an.

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Base-Kiryango-Tal in Ruanda

Erst Völkermord und Massenflucht, dann HIV/Aids – die letzten 20 Jahre haben viel Leid über die Bevölkerung Ruandas gebracht. Nun müssen vielfach Frauen und Jugendliche allein für ihre Familien sorgen. Gleichzeitig werden ihnen aber Rechte und Grundbesitz verwehrt. Im Base-Kiryango-Tal soll das in Zukunft anders werden.  

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Veshab in Tadschikistan

Im Hochgebirge Tadschikistans sind die Anbauflächen begrenzt und die Ernte reicht kaum zum Überleben. Die Not treibt die Männer auf Arbeitssuche in die Städte, die Frauen tragen die Last von Haus und Feld alleine. Doch das Millenniumsdorf Veshab bekämpft die Armut: Mit besserem Saatgut, Schulungen und der Stärkung der Frauen.

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