Der Aufstand der Hungernden. Und die Welt schaut hin. Endlich!

Menschen in den Entwicklungsländern, haben mit steigenden Nahrungsmittelpreisen zu kämpfen - leben aber mit weniger als zwei Dollar am Tag.
Menschen in den Entwicklungsländern, haben mit steigenden Nahrungsmittelpreisen zu kämpfen - leben aber mit weniger als zwei Dollar am Tag.

Liebe Freundinnen und Freunde der Welthungerhilfe,

erinnern Sie sich noch an Ihre Reaktion, als letztes Jahr der Milchindustrieverband verkündete, dass sich die Konsumenten auf eine Erhöhung der Preise von Milchprodukten einzustellen hätten? Plötzlich schnellte der Butterpreis von 79 Cent auf 1,19 Euro nach oben. Quark wurde fast um 50 Prozent teurer. Ebenso stiegen die Preise für Milch und Käse. Ein Aufruhr ging durch die deutsche Medienlandschaft.

Vielleicht waren auch Sie empört und aufgebracht. Doch – Hand aufs Herz – wirklichen Hunger musste bei uns kaum jemand erleiden. Anders geht es den Menschen momentan in den Entwicklungsländern, die ebenfalls mit steigenden Nahrungsmittelpreisen zu kämpfen haben – dabei aber mit weniger als zwei Dollar am Tag leben müssen.

Gehen wir nach Haiti, eines der am wenigsten entwickelten Länder der Erde. Gemäß Human Development Index 2004 liegt der karibische Staat auf Platz 153 von insgesamt 177 Ländern. Seit Tagen kommt es hier schon zu Ausschreitungen, nachdem sich die Preise für Nahrungsmittel und Benzin im letzten Jahr verdoppelt hatten. Können Sie die Wut und die Aggression der Menschen, deren Recht auf Nahrung verwehrt wird, nachempfinden?

Gehen wir in den Sudan. In der Krisenregion Darfur musste die Welthungerhilfe aufgrund der gestiegenen Maispreise die Tagesration für einen Flüchtling reduzieren. Selbst stabile Länder wie Tadschikistan, bitten um Hilfe. Die Folge: Statt in die Entwicklung des Landes zu investieren, müssen wir momentan verstärkt Nahrungsmittelhilfe leisten.

Es sind große Fehler gemacht worden. Der Anteil der Ausgaben für Ernährungssicherung und ländliche Entwicklung inklusive Landwirtschaft sind in den letzten Jahren von zehn bis zwölf auf momentan zwei bis drei Prozent geschrumpft. Die Vernachlässigung des landwirtschaftlichen Sektors zeigt jetzt seine verheerenden Auswirkungen. Die Landwirte brauchen positive Preisanreize, um mehr zu produzieren. Aber während die landwirtschaftliche Produktivität selbst unter günstigen Voraussetzungen zwischen 1 und 3 Prozent steigen kann, bräuchten wir momentan zwischen 5 und 6 Prozent. Pro Jahr!

Eine mittelfristige Erhöhung der Agrarproduktion könnte zwar in den Industrieländern den Preisanstieg wieder bremsen. Hier sind in der Vergangenheit viele Flächen stillgelegt worden, die jetzt wieder für die landwirtschaftliche Produktion bewirtschaftet werden können. In vielen Entwicklungsländern allerdings sind die Versäumnisse nicht so schnell wieder gut zu machen. Es fehlt es an Bewässerungssystemen, Infrastruktur und Versorgungsketten für Düngemittel, Pflanzenbehandlungsmitteln sowie Saatgut.

Zur langfristigen Entschärfung der Situation sollte die Entscheidung der EU, ab 2015 zehn Prozent der Treibstoffe durch Biosprit zu ersetzen, unbedingt überdacht werden. Ferner müssen mehr Mittel in die Entwicklung ländlicher Räume investiert werden. Bewässerungssysteme, Straßen und Getreidespeicher werden dringend benötigt. Entscheidend wird sein, wie viel Geld die EU und auch die Bundesregierung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit dafür künftig aufwenden will.

Was denken Sie über die aktuelle Situation?

Herzlichst,

Ihr Hans-Joachim Preuß

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10 Kommentare

  • Gerhard Falk sagt:

    Gewissen

    Morgens der Tag mit frischen Brötchen beginnt.
    Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

    Beim Weg in die Stadt die Zeit im Stau verrinnt.
    Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

    Börsennachrichten zur vollen Stunde wichtig sind.
    Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

    Globalisierungsrendite den Wohlstand uns bringt.
    Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

    Im Einkaufszentrum fröhliche Kaufmusik klingt.
    Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

    Der Minister mit Lobbyisten um Interessen ringt.
    Irgendwo auf der Welt verhungert jetzt ein Kind.

    Wie lebt man in Sicherheit lang und gesünder?
    Doch um uns herum, verhungern doch Kinder!

    Gerhard Falk

  • Laura Hoppel sagt:

    Ich begreife nicht, warum nicht überall Organisationen wie die Welthungerhilfe, FIAN, Attac und wie sie alle heißen Demonstrationen organisiert und Infos über die Situation verteilt.
    Forderungen wie: Sofortiges Verbot der Biosprit-Produktion, sofortige Einlösung der zahlreichen Hilfsversprechungen der Nationen, Aufstockung der Entwicklungshilfe etc.
    73 Millionen Menschen drohen zu verhungern und nirgends finde ich eine Demo oder einen Infostand. Es müsste ein Aufschrei um den Globus gehen, aber außer daß diskutiert wird, passiert nichts. Bis es zu spät ist. Ich suche eine Initiative, die genau das vorhat. Lebe in Köln.

  • Thomas Kehlenbach sagt:

    …und die Welt schaut hin. Endlich! Und nur eine knappe Handvoll Kommentare dazu hierdrin?!
    Klar! Wer hat denn Zeit sich um die Belange der Welt zu Kümmern wenn er selber immer mehr Päckchen auf die Schulter gelegt bekommt?
    Sei es die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren,oder erstmal einen zu finden. Eine Lehrstelle wäre auch nicht das schlechteste,aber mit unserem guten Schulsystem heutzutage?! Wie soll das gelingen? Man muß Geld verdienen, oder besser gesagt ausgeben können um in der Gesellschaft anerkannt zu werden. Ohne das geht es nicht…oder doch? Wer weiß! Ich brauche auch das Neueste: Handy, Flachbildfernseher,Spieleconsole,Auto,schicke Wohnung,die passende Einrichtung. Und das ganze muß versicherungstechnisch genauso gut abgesichert werden wie ich selbst.Und meine Familie! Alle Preise explodieren: Lebensmittel,Sprit,Strom,Gas,Heizöl….wo bekomme ich den für mich passenden günstigsten Tarif her? Ohh….dort, schau mal Schatz: Nachrichten. Mein Gott geht es den Menschen schlecht. Es kann doch nicht sein das wir die Rohstoffe vertanken die eigentlich in die Mägen anderer gehören,oder? Hast Du schonmal auf die Spritpreise geachtet? Was denkst Du womit man mehr Geld verdienen kann? Skandalös dieses Verhalten…. ups,das Telefon klingelt. War nur ein Werbeanruf. Was wollte Ich gleich noch sagen? Hmmm…hab’s vergessen. Aber irgendetwas stimmt hier nicht?!

    Zeit das sich etwas ändert würde ich sagen! Und man muss etwas tun,egal wo man lebt Laura 😉 Es finden doch soviele,sogenannte Flashmobs in aller Herren Länder statt. Wäre doch mal schön wenn die mal für etwas sinnvolleres stattfinden würden,oder?
    Ich wäre dabei!

    Nur so’n Gedanke….

  • Da lese ich heute in einer Kundenzeitung eines Schweizer Detailhandelsriesen, dass letztes Jahr 100’000 Tonnen Getreide dazu missbraucht wurden, sie in Treibstoff zu verarbeiten, anstatt den Millionen von Hungernden als Nahrung zu dienen.

    – Wer gibt solches in Auftrag – wer bezahlt es?
    – Was kann die Welthungerhilfe tun, um dies zu verhindern?
    – Was können wir tun ? (Nein, ich meine jetzt nicht einfach „Geld spenden“, man muss etwas Wirksameres tun können, oder etwa nicht?!

    Ich (Fussgängerin und ÖV-Benutzerin) bin total entsetzt und warte auf eine gute Idee.

    Margrit

  • Rafaël Schneider sagt:

    Liebe Frau Steinmann,

    die Welthungerhilfe ist genau in dieser Frage sehr aktiv, denn Biokraftstoffe stehen in Konkurrenz zur Ernährungssicherheit, wenn die Ausgangsprodukte aus Entwicklungsländern importiert werden müssen. Dies ist bereits heute der Fall – etwa 20% des Biodiesel-Anteils wird aus Soja aus Südamerika hergestellt – und der Anteil aus Importen aus Entwicklungsländern wird in Zukunft noch massiv zunehmen. Daher wehren wir uns im politischen Dialog mit dem Entwicklungs- und Agrarministerium, aber auch auf internationaler Ebene, gegen hohe Beimischquoten. Ziel einer vernünftigen Klimapolitik kann nur sein: Energie sparen! Dann brauchen wir auch weniger Kraftstoff und damit auch weniger Biokraftstoffe. Die Nutzung von ÖPNV ist der richtige Weg – überzeugen Sie möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, es Ihnen gleich zu tun!

    Wenn Sie noch mehr zum Thema lesen möchten, möchte ich Ihnen folgende Links ans Herz legen:
    Biokraftstoff – Zauberwort der Zukunft?
    Gewinner und Verlierer der steigenden Nahrungsmittelpreise
    Unser Hunger-Spezial

    Schöne Grüße

    Rafaël Schneider
    Referent Entwicklungspolitik und Welternährung

  • Habe gerade in der Tagesschau den Bericht über die Proteste gegen die hohen Nahrungsmittelpreise in Indien gesehen. Die ganzen Tage frage ich mich schon, warum die Preise so plötzlich, innerhalb von wenigen Wochen, so horrend ansteigen. Immerhin ist die Situation in der Landwirtschaft (Raubbau an den Ackerflächen, Wassermangel, Infrastruktur etc.) doch seit vielen vielen Jahren bekannt. Und plötzlich habe ich den Eindruck, dass eine konzertierte Aktion der großen Nahrungsmittelverteiler (wer auch immer das ist) durch unsägliche Preistreibereien die weltweiten Unruhen schürt, um mittel- und langfristig größtmögliche Gewinne abzuschöpfen. Denn diese Unmenschen wissen ganz genau, dass die „reichen“ Nationen irgendwie kaufen und liefern werden. Und sie wissen ebenso, dass die Lieferungen zum großen Teil in ihren eigenen Händlerkanälen versickern werden, um anschließend wieder zu den gleichen überhöhten Preisen an die Kleinhändler und Verbraucher verkauft zu werden.
    Wer-wenn nicht die Welthungerhilfe-kann überhaupt eigenen Einfluss geltend machen, um diesen in höchstem Maße unmenschlichen Kreislauf zu durchbrechen.
    Ich wünsche Ihnen allen erdenklichen Erfolg.

  • Ihren Ausführungen stimme ich voll zu. Sie sollten allerdings auch dem jüngsten IAASTD-Bericht widersprechen.

    Mit extensiver Wirtschaftsweise und Bio-Ideologien ist keine Produktions- und Produktivitätssteigerung der Landwirtschaft in Entwicklungsländern zu erreichen. Grüne Gentechnik sollte nicht verteufelt werden. Sie eröffnet umweltschonende, gesundheitlich unbedenkliche Möglichkeiten, auch unter ungünstigen Bedingungen die Erträge zu steigern, was in Anbetracht des raschen Bevölkerungswachstums, der erhöhten Nachfrage nach Veredelungsprodukten und schrumpfender landwirtschaftlicher Nutzflächen unbedingt nötig ist und zwar dort, wo der Bedarf ist. Nahrungsmitteltransfers sind nur bei Katastrophen eine Lösung.

    Bitte üben Sie weiterhin starken Druck auf die Bundesregierung aus, den Anteil der deutschen Entwicklungshilfe für Investitionen in die Landwirtschaft von Hungerländern drastisch zu erhöhen.

    Großes Kompliment zum „Brennpunkt“ Nr. 1 und an Rafael Schneider – vorbildliche Information!

  • Martin Dietz sagt:

    Zunächst möchte ich dem Beitrag von Dr. Eiselen zustimmen.
    Mit Verschwörungstheorien die Verantwortung anonymen Mächten zuschieben, hilft auch nicht weiter, auch wenn die heutige BWL-Generation zu meinen scheint, Wohlstand entstehe durch Abzocke und nicht durch Produktion, bzw. Wertschöpfung.
    Daß der Milchpreis jetzt wieder absinkt, ist schlecht für unsere Milchbauern. Die weltweite Steigerung des Agrarpreisniveaus hingegen ist ein Lichtblick für die allzeit benachteiligten Bauernfamilien. (Der Weltgetreidepreis sank von 1950 bis 2000 auf ein zwanzigstel seines realen Wertes).
    Haiti ist seit 1789 ein unabhängiger freier Staat. Wer immer die Außenwelt für die katastrophalen Verhältnisse seit über 100 Jahren verantwortlich machen möchte, dem empfehle ich einen Touristenbesuch im Voodoo-Milieu von Gonaives, in dem die Menschen bis heute in ihrem Sklavereitrauma verharren.
    In Darfur hat sich in 60 Jahren die Population der Menschen verachtfacht, die der Schafe x12,5, der Kamele x16 und der Rinder x 21. Die ökologische Tragfähigkeit ist akut überschritten. Wundert es, daß hilflose, zynische Politiker in Khartoum die Problemlösung in Massaker und Vertreibung sehen ?
    Natürlich können Bodenreform- und Infrastrukturanstrengungen mittelfristig Verbesserungen schaffen, aber momentan helfen durchaus Spenden und vermehrte öffentliche Gelder für die regionale Beschaffung von Nahrungsmitteln (keine Lieferungen aus Überschußländern !), da dies Kaufkraft und Produktionsanreize in den armen Ländern schafft.
    Meine Freunde in der westafrikanischen Kleinstadt Allada schreiben, daß aufgrund der hohen Maispreise für die kommende Bestellung jeder – sogar der Schullehrer ! – sein Maisfeld bestellt. Das wird der Landflucht entgegenwirken und mehr zur Entspannung der Ernährungslage beitragen, als die Suche nach den Schuldigen im Bioenergiesektor oder an den Warenterminbörsen.
    Ich selbst fahre in der Zwischenzeit wie Frau Steinmann mit dem Fahrrad, oder wenn es – im Hintertaunus – sein muß mit dem 3L-Lupo.
    Den Kollegen der Welthungerhilfe viel Erfolg bei Wegebau und Saatgutvermehrung ! Die Spende für den Kongo ist unterwegs !

  • Christian sagt:

    Eine Diskussion über Gentechnik kommt doch wieder nur den preistreibenden Lebensmittel- bzw. Füttermittelherstellen zu gute, die das nutzen um ihre eigenen Interessen durchzusetzen! Wenn Politiker gestatten, dass Hedgefonds heute die Lebenmittelverteilung weltweit kontrollieren, braucht man sich über Hungersnöte etc nicht wundern….
    Leider sind die zugrunde liegenden Handelsbeziehungen und Verpflechtungen so kompliziert, dass niemand mehr durhsteigt…arme Welt, treibt sich selbst in den Ruin! Letzendlich merken wir doch durch den Preisanstieg heute nur die Auswirkungen einer Entwicklung, die schon vor Jahrzehnten begonnen hat uns da jedoch noch nicht interessieren brauchte, da ja nur Menschen auf anderen Kontinenten davon betroffen waren! Der Raubtierkapitalismus, der schon nicht im 19Jh funktionier hat vernichtet sich selbst, wenn er nicht ausreichend regelmentiert wird! Ob nun chinesische Produktpiraterie oder Bankenkrise, das sind meiner meinung nach leider nur alles Vorboten einer völlig verfehlten Politik, die unsere Gesellschaft noch stärker als bisher spalten wir und auch viele Mitbürge in Deutschland in Armut zwingt! …

  • Gertrud sagt:

    Die Sendung am Mittwoch hat mich sehr beeindruckt und so werde ich sobald ich kann wieder spenden und dies regelmässig. Ich spende schon, im näheren Umfeld und mitunter wie ich kann an die SOS Kinderdörfer. Ich engagiere mich ehrenamtlich zum Vorlesen für Kinder in einer Tagesstätte. Dort sind viele Kinder aus vielen Nationen kleine Menschen die ihren Weg noch vor sich haben, denen ich eine friedliche Zukunft und ein glückliches gesundes und zufriedenes Leben wünsche wie allen Kindern allen Menschen auf dieser Erde. Sie haben zu essen aber den Hunger nach Liebe und Zuwendung ist auch dort, nach Zärtlichkeit und Geborgenheit.

    Die Not und das Elend auf dieser Erde bewegen mich sehr und so habe mir vorgenommen, nun auch meinen Beitrag so ich kann an die Welthungerhilfe zu leisten. Zum einen sie ist mir ein wenig vertraut, weil mein früherer Chef sich vielfach in diesen Bereichen engagiert hat und zum anderen, weil ich es schlimm finde, wie auf der Welt gehandelt wird und daß es in der heutigen Zeit gerade noch möglich ist und zugelassen wird. Ja wie man dem ganzen zusehen und es überhaupt noch zulassen kann.
    Wieviel Gelder könnten uns und anderen Menschen helfen, wenn sie sinnvoll eingesetzt würden. Ich frage mich wie man noch Champagner trinken kann und so handeln, wenn es soviele Menschen gibt, die noch so leben. Wieviel kann man leisten wenn man nur ein wenig mit dazu beiträgt dies zu verändern durch ein freundliches Wort, eine liebevolle Geste, Worte des Zuspruches und des Dankes.

    Ich finde es schlimm, daß es heute überhaupt noch Hunger auf der Welt gibt und dies erinnert mich an einen Satz in einem Buch von N.D. Walsh in dem geschrieben steht gerichtet an die Menschheit „Ihr könntet wenn ihr wolltet den Hunger in der Welt in zwei Tagen beseitigen“. Ich denke auch dass es möglich ist und glaube daran, wenn man es wirklich wollte.

    Ich danke allen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Welthungerhilfe und auch anderen Menschen die sich füreinander einsetzen. Ich danke prominenten Menschen wie Markus Lanz und auch Andrea Kiewel, die selbst wissen, trotz allem was Not bedeutet und uns verdeutlichen, daß unsere Hilfe auch meine erforderlich ist.

    Danke, daß es solche Organisationen gibt, die uns darauf aufmerksam machen, daß es mehr gibt im Leben als wir manchmal denken und meinen.

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