Nothilfe-Einsatz in Kenia: Birgit Zeitler von der Welthungerhilfe analysiert die Bedürfnisse der Menschen in den Dürregebieten

Zwei Regenfällen sind seit der letzten Trockenheit 2006 ausgefallen. © Brockmann
Zwei Regenfällen sind seit der letzten Trockenheit 2006 ausgefallen. © Brockmann

Lieber Leserinnen und Leser,

wieder einmal hat es in Kenia viel zu wenig geregnet. Die Böden sind ausgetrocknet und die Felder werfen keine Ernte ab. Besonders dramatisch ist die Situation im Norden und Südosten des Landes. Zwei Regenzeiten sind seit der letzten Trockenheit im Jahr 2006 ausgefallen. Etwa zehn Millionen Menschen sind von den Folgen der Dürre betroffen.

Als Mitarbeiterin im Nothilfe-Team der Welthungerhilfe werde ich am Sonntag (01.02.) nach Kenia reisen, um die Situation zu analysieren. Dabei ist es ganz wichtig für mich, direkt mit den Menschen in den betroffenen Regionen Kontakt aufzunehmen.

Deshalb werde ich raus aufs Land fahren, um mit den Leuten in den am schlimmsten betroffenen Dörfern sprechen zu können. Nur so kann ich herausfinden, was sie wirklich am dringensten brauchen und wie die Welthungerhilfe am besten helfen können. Die Bedürfnisse können ganz unterschiedlich sein, darum ist es so wichtig, direkt vor Ort zu sein und nicht vom Schreibtisch aus zu planen.

Liebe Grüße und bis bald, wenn ich mich das nächste mal aus Kenia melde,
Birgit

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