Kritische Gedanken zur Entwicklungszusammenarbeit 

Fragen und Antworten

Zusammen sind sie stark: Die Welthungerhilfe mit ihren lokalen Partnern. © Meissner
Zusammen sind sie stark: Die Welthungerhilfe
mit ihren lokalen Partnern. © Meissner

Kritik an der Entwicklungshilfe ist so alt wie die Entwicklungshilfe selbst. In den letzten Jahren haben kritische Äußerungen jedoch zugenommen. Sowohl in wissenschaftlichen Kreisen wie auch bei manchen Journalisten.

Generell gilt: Kritik ist notwendig, weil man aus Fehlern lernen kann, seine Arbeit besser zu machen.



Was ist Entwicklung ?

Die Welthungerhilfe versteht Entwicklungszusammenarbeit als Hilfe zur Selbsthilfe. In diesem Rahmen kann Entwicklung nach einer Definition des indischen Wirtschaftswissenschaftlers und Nobelpreisträgers Amartya Sen als Prozess der Erweiterung von Freiräumen verstanden werden. Räumt man den Menschen angemessene soziale Chancen ein, so sind sie in der Lage, ihr Schicksal erfolgreich zu gestalten. Armut ist demnach ein Mangel an Verwirklichungschancen für Menschen, aufgrund von politischen oder ökonomischen Einschränkungen ihre Potenziale auszuschöpfen.

"Ungehinderte und nachhaltige Handlungsfähigkeit von Menschen ist der Hauptmotor der Entwicklung." (Amartya Sen).

Dieser Motor springt nicht an oder gerät ins Stottern, wenn es einschränkende politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen gibt. Entwicklung ist demnach ganz wesentlich ein politischer Prozess, der große Veränderungen in einer Gesellschaft und bei der Verteilung von Macht mit sich bringt. Einige verlieren Macht (Großgrundbesitzer, religiöse Führer, traditionelle Herrscher), andere gewinnen Macht (gewählte Führer, politische Parteien, Unternehmer, zivilgesellschaftliche Organisationen). Entwicklung ist zudem ein Prozess, in dem sich Wertvorstellungen bzw. Einstellungen – individuelle wie gemeinschaftliche -  verändern.



Wieso wird Entwicklungshilfe überhaupt kritisiert

Ghana und Südkorea waren in den 60er Jahren noch in einer vergleichbaren wirtschaftlichen Ausgangssituation. Heute ist Ghana trotz erheblicher ausländischer Unterstützung weit hinter Südkorea zurückgeblieben, das schon lange keine ausländische Hilfe mehr bekommt. Allgemeiner: Die bilaterale und multilaterale öffentliche Entwicklungshilfe beträgt momentan etwa 100 Mrd. Euro jährlich. Seit 1950 sind insgesamt schätzungsweise eine Billion US-Dollar an Entwicklungshilfegeldern geflossen. Von 1970 bis 2000 sind ca. 400 Mrd. US-Dollar alleine Afrika zugute gekommen. Dennoch hat sich an den Lebensumständen der Bevölkerung vielerorts nur wenig verbessert. Die Frage, warum ausländische Hilfe nicht die erwünschte Wirkung erzielt hat, ist deshalb verständlich und legitim.


Was sind die Kritikpunkte an Entwicklungshilfe?

Zu den am häufigsten genannten Kritikpunkten zählen:

  • Entwicklungshilfe ist zu einer Industrie geworden, in der es vor allem um Umsätze geht. Deshalb findet die Hilfe von staatlichen wie nicht-staatlichen Gebern unkoordiniert und in Konkurrenz zueinander statt.
  • Entwicklungshilfe lähmt die Eigeninitiative.
  • Entwicklungshilfe verspricht erheblich mehr als sie halten kann. Es gibt keine positive Korrelation zwischen Hilfe und wirtschaftlichem Wachstum.
  • Entwicklungshilfe fördert Korruption bzw. die Bereicherung einiger weniger.
  • Durch Planung und Eingriffe von außen lässt sich in Entwicklungsländern kaum etwas bewegen.
  • Entwicklungshilfe fördert die Abhängigkeit der Entwicklungsländer von den Geberländern. Sie ist im Interesse der Industrieländer.



Wird zuviel Entwicklungshilfe gezahlt?

Kritiker von Entwicklungshilfe nennen häufig hohe Beträge an Entwicklungshilfegeldern, die in der Vergangenheit angeblich verschwendet wurden. Es wird geschätzt, das seit 1950 insgesamt ca. eine Billion US-Dollar an Entwicklungshilfegeldern geflossen sind. Momentan beträgt die jährliche öffentliche Entwicklungshilfe ca. 100 Mrd. Euro.

Diese Zahlen scheinen auf den ersten Blick sehr groß. Um sie besser einordnen zu können, muss man jedoch andere Ausgaben betrachten. Die weltweiten Rüstungsausgaben betrugen alleine 2006 fast 1,2 Billion US-Dollar, also mehr als in 40 Jahren Entwicklungshilfe. Die deutschen Ausgaben zur Förderung der neuen Bundesländer betrugen allein 2005 56,8 Mrd. Euro, also mehr als die Hälfte der weltweiten öffentlichen Entwicklungsausgaben. 2006 betrug der Nettokapitaltransfer von Süd nach Nord ca. 650 Mrd. US-Dollar. Aller Entwicklungshilfe zum Trotz fließen so jedes Jahr wichtige Mittel aus dem Süden ab und entziehen diesem dringend benötigte Ressourcen.



Gibt es eine "Entwicklungshilfe-Industrie"?

"Entwicklungshilfe-Industrie" ist ein abwertender Begriff, der suggerieren soll, dass es eine Art Kartell von nationalen und  internationalen Gebern (auch Hilfsorganisationen) gibt. Dieses Kartell setzt sich für steigende Hilfsbudgets der Geberländer ein, hat im wesentlichen das eigene Überleben im Auge und schottet Entwicklungshilfe gegen Kritik ab.

Ein solches Kartell gibt es in Wirklichkeit natürlich nicht. Auch Entwicklungshilfe muss Erfolge vorweisen, um höhere Budgets zu bekommen. Nichtregierungsorganisationen, auch die Welthungerhilfe, kritisieren seit Jahren die staatliche Entwicklungshilfe und erst recht die Politik der größten Entwicklungs-Agentur, der Weltbank.  


Gibt es Konkurrenz in der Entwicklungshilfe?

Natürlich gibt es einen Wettbewerb zwischen Hilfsorganisationen. Aber ein Wettbewerb um neue Ideen, um Spenden oder um öffentliche Zuschüsse in der Entwicklungshilfe ist nicht per se schlecht. Negativ wirkt er sich erst dann aus, wenn etwa Spendenwerbung suggeriert, mit ein paar Euro ließen sich nur von der Organisation XY die großen Probleme schon lösen.

Wettbewerb ist auch dann problematisch, wenn er auf Kosten der Entwicklungsländer geht, wenn also wie in Tansania 23 staatliche Geber allein im Gesundheitssektor tätig sind. Alle mit unterschiedlichen Konzepten, mit unterschiedlichen Verfahren usw. Die Koordination dieser "Hilfe" überfordert die Entwicklungsländer-Regierungen häufig.

Dieses Problem ist von den Gebern erkannt und soll durch eine Harmonisierung ihrer Leistungen gelöst werden. Auch Nichtregierungsorganisationen befinden sich zum Teil im Wettbewerb miteinander. Auch sie stehen vor der Notwendigkeit, stärker zu kooperieren und sich mit anderen zu koordinieren. Aber beides ist leichter geschrieben als getan - beides ist mit hohem Aufwand verbunden.



Wie wirkt sich Entwicklungshilfe auf die Eigeninitiative der Betroffenen aus?

Entwicklungshilfe bzw. –zusammenarbeit heißt nicht, Geschenke zu verteilen, Konzepte in eigener Regie umzusetzen oder wirtschaftliche oder sicherheitspolitische Interessen durchzusetzen. Dies fördert in der Tat eine Nehmermentalität und lähmt die Eigeninitiative. Solch eine gibt es unzweifelhaft sowohl bei Regierungen, wie auch bei Gruppen und Einzelpersonen.

Selbsthilfeorientierte Ansätze setzen dagegen Eigeninitiative, eine Eigenleistung und Eigenverantwortung voraus. Idealerweise suchen die Betroffenen individuell oder gemeinsam mit anderen nach Lösungen für ihre Probleme. Entsprechende Maßnahmen werden eigenständig durchgeführt und Verantwortung für Ergebnisse übernommen. Externe Partner unterstützen diesen Prozess durch Befähigung oder Vorbild. Diese Art der Entwicklungshilfe stärkt die Eigeninitiative und versetzt die Betroffenen in die Lage, selbständig für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.


Gibt es eine Beziehung zwischen Entwicklungshilfe und wirtschaftlichem Wachstum?

Entwicklungshilfe war viele Jahre lang – bis heute – von großen Visionen geprägt. Es war ein schmerzlicher Lernprozess für die Entwicklungshilfe, als fast alle dieser Visionen scheiterten. Das Scheitern lag auch daran, dass Lösungen auch von Problemen verlangt wurden, die außerhalb der Reichweite der Entwicklungshilfe lagen und liegen (Agrarsubventionen, Handelsbedingungen usw.).

Entwicklungshilfe soll in erster Linie Armut überwinden helfen und sich deshalb auf die Sektoren konzentrieren, die einen Beitrag dazu leisten können, also Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft usw. Auch diese Sektoren sind für wirtschaftliches Wachstum wichtig. Beispielsweise sind ausgebildete Fachkräfte eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum. Daneben gibt es zahlreiche Faktoren, die zu Wirtschaftswachstum beitragen, einige kann Entwicklungshilfe beeinflussen, die meisten aber nicht. Dennoch  gibt es eine Reihe von Erfolgen – und das, obwohl sich die Weltbevölkerung seit 1970 fast verdoppelt hat.


Fördert Entwicklungshilfe tatsächlich Korruption?

Entwicklungshilfe und Korruption sind zunächst zwei Dinge, die unabhängig voneinander sind. Korruption ist definiert als Missbrauch von anvertrauter Macht zum privaten Vorteil. In einem Umfeld schwacher Staatlichkeit, traditioneller Strukturen und großer Armut wird Korruption gefördert. Oft treffen diese Faktoren in Entwicklungsländern aufeinander und begünstigen dort korruptes Handeln.

Da Entwicklungshilfe oft in solchen Umfeldern geleistet wird, wäre es naiv anzunehmen, dass Entwicklungshilfegelder nie und unter keinen Umständen für private Zwecke missbraucht werden. Um dem entgegenzuwirken, haben fast alle Geber Antikorruptionsrichtlinien. Wichtig ist, dass diese konsequent umgesetzt werden.  

Entwicklungshilfe will bestimmte staatliche Institutionen stärken, vor allem aber Armut verringern. Erfolgreiche Entwicklungshilfe trägt also zur Bekämpfung von Korruption bei. Vor dem Hintergrund, dass auch in vielen OECD-Ländern immer wieder Korruptionsskandale ans Licht kommen, muss man davon ausgehen, dass der Missbrauch von Geldern nie ganz verhindert werden kann.


Können Entwicklungsstrategien von außen umgesetzt werden?

Wenn Entwicklungshilfegeber ihre Konzepte und Prioritäten "von außen" durchdrücken, ist das in der Regel eine Garantie für Misserfolg. Entwicklungsprozesse lassen sich nicht unter Laborbedingungen planen. Entwicklung kann nur dann in einem Land stattfinden, wenn sie von innen heraus vorangetrieben wird und selbst gesetzten Zielen folgt. Das heißt jedoch nicht, dass Kooperationen von Regierungen oder Organisationen aus Entwicklungsländern mit Externen nicht sinnvoll sind oder sein können. Zentral ist, dass die Initiative und die Entwicklungsstrategie von den Betroffenen selbst kommt.


Sind Entwicklungsländer abhängig von Entwicklungshilfe?

Entwicklungsländer, insbesondere kleinere und rohstoffarme, befinden sich in einem ganzen Geflecht von Abhängigkeiten. Diese entstehen beispielsweise durch  Handelsdefizite, Schuldendienst, Auflagen von multilateralen Finanzinstitutionen und eben auch Entwicklungshilfe. Negativ wirken sich Abhängigkeiten dann aus, wenn sie Länder dazu zwingen, andere als ihre eigenen Prioritäten zu setzen.

Demzufolge ist die zentrale Frage nicht, wie hoch die Abhängigkeit ist, sondern ob Länder oder Partnerorganisationen genötigt werden, andere als ihre eigenen Prioritäten zu setzen. Zum anderen die Frage, was getan wird, um Abhängigkeiten zu verringern. Vor allem wenn staatliche Entwicklungshilfe sich an wirtschaftlichen oder sicherheitspolitischen Interessen orientiert, wird verhindert, dass die Entwicklungshilfe bestmöglich eingesetzt wird. NROs kritisieren diese Praxis seit langem.


Was hat Entwicklungshilfe bisher gebracht?


Kritiker beschreiben oft einzelne Entwicklungsprojekte die grandios gescheitert sind. Es finden sich aber mindestens genauso viele Projekte, die erfolgreich abgeschlossen wurden. Aber nicht nur in Einzelprojekten, auch in Makrodaten ist zu erkennen, dass Entwicklungshilfe Erfolge vorzuweisen hat.

  • In Afrika haben heute mehr als 60 Prozent der Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser. 1970 waren es noch 25 Prozent.
  • Die Einschulungsrate in Sekundarschulen ist von fünf Prozent auf 30 Prozent gestiegen. 
  • Straßen erleichtern vielerorts den Handel.
  • Polio und Pocken sind ausgerottet.
  • Kleinkredite haben das Leben von Millionen Frauen verändert.
  • Die Lebenserwartung ist in den Entwicklungsländern zwischen 1955 und 2005 von 41 auf 63 Jahre gestiegen.
  • Die Kindersterblichkeit sank zwischen 1960 und 2004 von 22 auf 8,7 Prozent.
  • 1960 konnten 46 Prozent der Erwachsenen in den Entwicklungsländern lesen und schreiben, 2004 waren es 76 Prozent. Die durchschnittliche Anzahl der Schuljahre, die ein Mensch absolviert, hat sich seit 1960 nahezu verdoppelt (von 3,4 auf 6,3 Jahre).
  • 1970 litt jeder dritte Mensch an Hunger, heute ist es etwa jeder siebte.

Es gibt immer noch viel zu viele Probleme. Und es ist nicht klar, in welchem Maße Entwicklungshilfe zu diesen Erfolgen beigetragen hat. Dennoch: Die wenigen Zahlen verdeutlichen, dass positive Entwicklungen stattgefunden haben.  



Welche Fehler hat die Entwicklungshilfe in der Vergangenheit begangen?

Die Entwicklungshilfe hat seit den 50er Jahren zahlreiche Fehlschläge erlebt. Viele der an sie gerichteten Erwartungen konnten nicht erfüllt werden. Insbesondere während des kalten Krieges wurde Entwicklungshilfe oft zu anderen Zwecken instrumentalisiert. Der wirksame Einsatz dieser Gelder stand nicht im Blickpunkt. Auch wurden von den Gebern utopische Ziele ausgegeben, etwa "Nahrung für alle", "Bildung für alle" etc., die nicht erreicht werden konnten. Die Entwicklungszusammenarbeit hatte Allmachtsansprüche und musste schmerzlich lernen, dass diese nicht umsetzbar waren.

Außerdem sind zur Lösung zahlreicher Entwicklungsprobleme nicht nur die Entwicklungszusammenarbeit, sondern auch umwelt-, wirtschafts- oder sicherheitspolitische Aspekte und andere Politikbereiche zu berücksichtigen. An einer ausreichenden Koordinierung der unterschiedlichen Bereiche hat es in der Vergangenheit oft gefehlt. Für die Zukunft ist eine verstärkte Wirkungsorientierung wünschenswert. Geber- und Partnerländer haben sich in der "Paris Declaration on Aid Effectiveness" dazu bekannt und verpflichtet, Entwicklungshilfe wirksamer einzusetzen. Nun liegt es an ihnen, die Paris Agenda tatsächlich umzusetzen und die ausgegebenen Ziele zu erreichen.


Gibt es Alternativen zu Entwicklungshilfe?

Während mit Kritik an Entwicklungshilfe nicht gespart wird, gibt es leider nur sehr wenige konstruktive Vorschläge, wie diese weiterentwickelt und verbessert werden könnte. Zu den wenigen Alternativvorschlägen zählen etwa, den freien Kräften des Marktes ihren Lauf zu lassen oder viele Mikrokreditbanken zu gründen. Der Kenianer James Shikwati geht sogar soweit, externe Entwicklungshilfe gänzlich einzustellen, da die Afrikaner ihre Probleme nur selber lösen könnten.


Wie kann Entwicklungshilfe in der Zukunft erfolgreicher gestaltet werden?


Entwicklung ist ein sehr komplexer Prozess. Entwicklungszusammenarbeit muss sich daher auf mehreren Ebenen bewegen. Direkte Aktivitäten zur Armutsminderung reichen nicht aus, wenn nicht mit einer Veränderung der Rahmenbedingungen mehr Chancen für die Armen geschaffen werden. Aktivitäten auf der Ebene der Rahmenbedingungen reichen nicht, wenn niemand die Armen in die Lage versetzt, diese verbesserten Möglichkeiten zu nutzen.

NROs und staatliche Organisationen können sich in diesem Zusammenhang ergänzen. Während staatliche EZ mehr Möglichkeiten hat, Rahmenbedingungen zu verändern, bewegen sich NROs oft auf lokaler Ebene. Zugleich müssen die angestrebten Ziele auch erreichbar sein.


Welche Rolle spielt die Entwicklungshilfekritik für die Welthungerhilfe?

Die Welthungerhilfe setzt sich offensiv und öffentlich mit der Kritik auseinander. Einige der kritischen Anmerkungen gegenüber der staatlichen Entwicklungshilfe werden explizit von der Welthungerhilfe geteilt. Sie sind z.B. in unserem jährlichen "Bericht zur Wirksamkeit der Entwicklungshilfe" nachzulesen.

Die Welthungerhilfe ist Mitglied in verschiedenen Entwicklungsbündnissen, etwa der europäischen "Alliance2015" oder dem Bündnis "Entwicklung hilft", um die Chancen, die sich aus einer Zusammenarbeit mit anderen erfahrenen Hilfsorganisationen ergeben, besser zu nutzen. Dazu zählen beispielsweise Einsparungen durch gemeinsam genutzte Ressourcen, gegenseitiges Lernen (Peer Reviews), Abstimmung von Auslandsprojekten und Stärkung des Einflusses gegenüber der Politik. Auch mit dem "Hilfe zur Selbsthilfe"- Konzept ist die Welthungerhilfe gut gerüstet, den Kritikern Paroli bieten zu können.

 

Letzte Änderung an dieser Seite: 27.05.2009
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