Ruanda und Indien
Unterstützung der Frauen heißt Entwicklung für alle

Bildung ist der Schlüssel aus der Armut.
© BöthlingÜber 1,4 Milliarden Menschen weltweit müssen mit weniger als 1,25 US-Dollar am Tag auskommen. Mehr als 70 Prozent von ihnen sind Frauen. Die meisten haben keinen Zugang zu Bildung, Landrechten oder Krediten.
Frauen zu fördern, ohne die Männer zu vernachlässigen - darauf zielen die Projekte der Welthungerhilfe ab. Anhand zweier Hilfsprojekte in Ruanda und Indien zeigen wir, wie die Unterstützung der Frauen die Entwicklung aller fördert.
Ruanda: Landrechte auch für Frauen

Frauen in Ruanda müssen
harte Feldarbeit leisten.
© SteurerIm Base-Kiryango Tal herrscht Mangel an Männern. Viele Pflichten müssen die Frauen übernehmen, doch die Rechte der Männer werden ihnen selten übertragen.
Die Welthungerhilfe unterstützt die Frauen bei den landwirtschafltichen Aktivitäten. Für ihre Arbeit erhalten sie nicht nur Lohn, sondern auch verbrieftes Landrecht.
Indien: Mut für neue Wege

Frauenselbsthilfegruppe
in Sarwan © Boethling
Trotz des enormen wirtschaftlichen Aufschwungs Indiens leben noch immer 200 Millionen Inderinnen und Inder in Armut. Besonders schlimm ist es in den ländlichen Gebieten.
Im nördlich gelegenen Sarwan hat die Welthungerhilfe Selbsthilfegruppen für Frauen gegründet - und verzeichnet viele Erfolge.
Die Woche der Welthungerhilfe 2009
Eröffnung der "Woche": Ansprache des Bundespräsidenten
Die Hilfsprojekte
Indien Projektinformation: Bildung für eine bessere Zukunft in Sarwan
Mehr Informationen
Woche der Welthungerhilfe: Unterstützung der Frauen heißt Entwicklung für alle
Armut ist weiblich: Zahlen, Daten, Fakten
"Auf die Frauen kommt es an" - Die Woche der Welthungerhilfe 2009
