Themen-Spezial: Frauen

 

Frauen tragen die Hauptlast

Hirse stampfen, wie hier in Angola, kostet Frauen viel Kraft. © Schulz

Frauen-Fakten: Weltweit leben 70 Prozent in absoluter Armut. Über 60 Prozent sind Analphabeten.

Gerade in Entwicklungsländern stehen Frauen am Ende der sozialen Leiter, obwohl sie die Hauptlast des täglichen Überlebens tragen müssen.

Frauen stärken, Entwicklung voranbringen

 

Gleichberechtigung – Schlüssel zur Armutsbekämpfung

Bäuerinnen in Kenia. © Grossmann
Der Gleichberechtigung von Männern und Frauen kommt eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Hunger zu: Armut und Hunger sind in den Ländern am meisten verbreitet, in denen Frauen geringen Zugang zu Bildung haben.

Konsequenzen für die Politik

 

 

 

Die Rolle der Frau bei der Hungerbekämpfung

Erwerbstätige Mütter sind Stolz auf ihre Unabhängigkeit. Und auf ihre Möglichkeit, ihre Kinder selber zu versorgen. © Flaemig
Am Beispiel der Studie "Erwerbstätigkeit und Kinderfürsorge im Korogocho Slum, Nairobi, Kenia" wird illustriert, welche Auswirkungen ein verändertes Rollenverständnis auf Entscheidungsprozesse und Ernährungssicherheit von Haushalten hat.

Zur Studie

 

"Wir alle sind Kinder der Artenvielfalt!"

Vandana Shiva. © Hörig
Die Öko-Aktivistin Vandana Shiva demonstriert gegen die Globalisierung, streitet für Kleinbauern in Entwicklungsländern und lehrt einen partnerschaftlichen Umgang mit der Natur. Im Interview mit der Welternährung spricht sie von der Notwendigkeit, auf biologische Landwirtschaft umzustellen.

Zum Interview

 

 

Nepals starke Frauen

Starke Frauen in Nepal. © Ruffert
Die Armut ist groß in Terai, im Süden Nepals. Um etwas Geld zu verdienen, ziehen die Männer ins Ausland. Zurück bleiben die Frauen, die sich um die Häuser und Kinder kümmern müssen. Doch aus ihrer Not machen sie eine Tugend: Sie schließen sich zu profitablen Kooperativen zusammen.

Das eigene Auskommen erwirtschaften

 

 

Erfolgsmodell ökologischer Landbau

Kleinbäuerin Maria Teresa Remache bei der Feldarbeit. © Klostermann
San Andrés in Ecuador ist von extremer Armut gekennzeichnet. Um die Landwirtschaft kümmern sich hauptsächlich die Frauen. So auch Maria Teresa.Für die Feldarbeit ist sie nahezu allein zuständig. Nur ihre Kinder helfen ihr nach der Schule.

Welthungerhilfe stärkt die Frauen in San Andrés

 

 

 

Beruf: Bauarbeiterin und Bäuerin

Domitille ist nicht nur Bäuerin sondern auch Vorarbeiterin bei einer Baumaßnahme.
Die Bäuerin Domitille aus dem Base-Kiryango-Tal in Ruanda arbeitet sehr hart: Sie kümmert sich nicht nur um die Landwirtschaft. Sondern schaufelt auch noch mit Hacke und Schaufel sechs Stunden lang Lehm aus einem Flussbett für den Bau eines Kanals. Ihr Lohn sichert das Überleben der Familien.

Neue Verantwortung für Frauen und neue Rechte

 

 

Letzte Änderung an dieser Seite: 15.10.2009
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