Berichte aus dem indischen Millenniumsdorf Sarwan

Dramatische Mangelerscheinungen

Für ein gesundes Lebens fehlt es am Nötigsten

Jiya Soren sitzt in ihrem Hauseingang. © Hoerig

Jiya Sorens Haus gehört zu den größten und schönsten in Kurumtanr, einem Weiler im Millenniumsgebiet Sarwan. Doch wie alle Dorfbewohner muss sie auf Wichtiges verzichten. "Eine Wasserleitung haben wir auch nicht, die Notdurft verrichten wir in den Feldern."

Krank durch mangelnde Hygiene

 

Latent einsturzgefährdet

Kailas Existenz ist auf Lehm gebaut

Kaila Hembron mit Familie vor seinem zerstörten Haus. © Hoerig

Kaila Hembrom ist der Erste, dem wir beim Besuch in Kurumtanr begegnen. Der Bauer wirkt verstört und orientierungslos. "Während des starken Regens letzte Nacht ist mein Haus eingestürzt", berichtet er mit resigniertem Blick.

Leben in ständiger Gefahr

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