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  • Burkina Faso Kongoussi
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    Im trockenen Kongoussi feht es den Menschen an fast allem. Hier hilft die Welthungerhilfe mit Brunnen, Schulen, landwirtschaftlichen Verbesserungen. 

    Indien Ghandhiji Songha
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    Hier setzt sich die Welthungerhilfe dafür ein, dass der Schulbesuch für alle Kinder - vor allem auch für oft benachteiligte Mädchen - möglich ist. 

    Indien Sarwan
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    Gemeinsam gegen die Trockenheit: Neue Bewässerungssysteme und Brunnen helfen, die Ernährungslage zu verbessern. Die Bewohner von Sarwan helfen kräftig mit! 

    Kambodscha Kanat Toch
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    Zwei Drittel der Bewohner von Kanat Toch sind chronisch unterernährt. Das Ziel: weg von Monokulturen und hin zu einer nachhaltigen Bodenbewirtschaftung. 

    Mosambik Mabote
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    Das Aids-Virus breitet sich nach wie vor rasch aus in Mosambik. Um das zu verhindern, leisten lokale BeraterInnen in Mabote dringend notwendige Aufklärungsarbeit. 

    Nepal Korak
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    In der Bergregion Korak sind die Lebensbedingungen besonders hart, doch die Natur bietet auch viele Chancen. Und diese nutzen die Menschen jetzt richtig.  

    Nicaragua Auhya Pihni
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    Um in Auhya Pihni die Ernährung zu sichern, wird Saatgut an die Bauern verteilt. Zudem wird die Lagerung der Aussaat in kleinen Getreidesilos ermöglicht. 

    Peru Ayacucho
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    Obwohl die Wirtschaft des Andenstaates stark wächst, leben noch immer 39 Prozent der Peruaner unterhalb des Existenzminimums. 

    Peru Riberas del Huallaga
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    Mit traditionellem Wissen und neuen Anbaumethoden erreichen die Menschen in Riberas del Huallaga viel für sich und für die Umwelt. 

    Tadschikistan Veshab
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    Alternative Einkommensquellen sichern das Überleben auch in schwierigen Zeiten in der Abgeschiedenheit der Berge Tadschikistans.  

    Uganda Ogur
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    Dürren und Überschwemmungen erschweren den Wiederaufbau der Region, die ehemals als Zentrum für den Anbau von Nahrungsmitteln galt. 

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    Unsere Millenniumsdörfer - eine Initiative der Welthungerhilfe

    Millenniumsdörfer in Afrika, Asien und Lateinamerika

    Diese Frau aus Korak weiß jetzt, wie sie ihre Umwelt nutzt und schützt.

    Die Menschen im nepalesischen Korak nutzen ihr Land jetzt nachhaltig, in Ayacucho in Peru lernen die Bewohner mit den Herausforderungen des Klimas zu leben und im tadschikischen Veshab können die Menschen nun genug Geld verdienen, um für ihre Familien zu sorgen. Erfolge, die tagtäglich Schule machen.

    "Hier beginnt die Welt von morgen" das sind keine leeren Worte mehr für die Menschen in den ausgewählten  Millenniumsdörfern der Welthungerhilfe. Ihr Beispiel zeigt, dass es möglich ist, Menschen dauerhaft aus unwürdigen Lebensbedingungen zu befreien.

    Mit ihrer Initiative Millenniumsdörfer beteiligt sich die Welthungerhilfe an dem globalen Einsatz für eine gerechtere Welt. Bis zum Jahr 2015 sollen Hunger und Armut deutlich verringert werden, Bildung und Gesundheit keine Luxusgüter bleiben. Das versprachen 189 Länder- und Regierungschefs, als sie im Jahr 2000 die UN-Millenniumserklärung verabschiedeten.

    In diesen Dörfern setzt die Welthungerhilfe alles daran, den Menschen ganz konkrete Perspektiven zu eröffnen.

    Letzte Änderung an dieser Seite: 08.02.2012
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