Unsere Millenniumsdörfer - eine Initiative der Welthungerhilfe
Millenniumsdörfer in Afrika, Asien und Lateinamerika
Sarita aus Mabote geht nicht mehr hungrig zu Bett. Und Schachbas aus Veshab verdient nun genug Geld, um für seine Familie sorgen zu können. Drei Erfolgsgeschichten, die tagtäglich Schule machen.
"Hier beginnt die Welt von morgen" das sind keine leeren Worte mehr für die Menschen in den ausgewählten Millenniumsdörfern der Welthungerhilfe. Ihr Beispiel zeigt, dass es möglich ist, Menschen dauerhaft aus unwürdigen Lebensbedingungen zu befreien.
Mit ihrer Initiative Millenniumsdörfer beteiligt sich die Welthungerhilfe an dem globalen Einsatz für eine gerechtere Welt. Bis zum Jahr 2015 sollen Hunger und Armut deutlich verringert werden, Bildung und Gesundheit keine Luxusgüter bleiben. Das versprachen 189 Länder- und Regierungschefs, als sie im Jahr 2000 die UN-Millenniumserklärung verabschiedeten.
In diesen Dörfern setzt die Welthungerhilfe alles daran, den Menschen ganz konkrete Perspektiven zu eröffnen.

Burkina Faso - Kongoussi
Indien - Ghandhiji Songha
Kambodscha - Kanat Toch
Mosambik - Mabote
Nicaragua - Auhya Pihni
Peru - Ayacucho
Tadschikistan - Veshab
Uganda - Ogur

