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    Die angespannte Sicherheitslage in Afghanistan führte zu einer Einstellung der Projektarbeit in Quarabator. In anderen Landesteilen helfen wir weiterhin. 

    Angola Mangue ang_jungs_lyons_204_01.jpg

    Krankheiten wie Typhus und Durchfall sind in Mangue deutlich auf dem Rückzug, seitdem es Hygieneschulungen und neue Brunnen gibt. 

    Äthiopien Sodo eth_bewohner_whh_204_01.jpg

    Dürre, ausgelaugte Böden, Wasserarmut: Sauberes Trinkwasser und ausreichende Ernährung sollen der Bevölkerung in Sodo helfen. 

    Benin Manigri ben_bananen_meuser_204_01.jpg

    Die Bevölkerung in Manigri wächst rasant. Die Ernten reichen kaum für alle aus. Ziel ist hier, die landwirtschaftlichen Erträge zu steigern. 

    Bolivien Cañadón Peñas bol_schaf_kottmeier_204_01.jpg

    Im Peñas-Tal herrschen für Mensch und Vieh klimatisch schwierige Verhältnisse. Mit Kleinkrediten können neue Einkommensquellen finanziert werden. 

    Burkina Faso Kongoussi bufa_maedchen_maedje_204_01.jpg

    Im trockenen Kongoussi feht es den Menschen an fast allem. Hier hilft die Welthungerhilfe mit Brunnen, Schulen, landwirtschaftlichen Verbesserungen. 

    Ecuador San Andrés ecu_farmer_shirley_204_01.jpg

    Im Andendorf San Andrés sind die Böden sehr karg. Doch es gibt Möglichkeiten, das Land optimaler zu bewirtschaften und die Erträge zu steigern. 

    Indien Ghandhiji Songha ind_schulkind_rechenburg_01.jpg

    Hier setzt sich die Welthungerhilfe dafür ein, dass der Schulbesuch für alle Kinder - vor allem auch für oft benachteiligte Mädchen - möglich ist. 

    Indien Sarwan ind_frauen_maedje_250.jpg

    Gemeinsam gegen die Trockenheit: Neue Bewässerungssysteme und Brunnen helfen, die Ernährungslage zu verbessern. Die Bewohner von Sarwan helfen kräftig mit! 

    Kambodscha Kanat Toch kam_frau_kopp_204_01.jpg

    Zwei Drittel der Bewohner von Kanat Toch sind chronisch unterernährt. Das Ziel: weg von Monokulturen und hin zu einer nachhaltigen Bodenbewirtschaftung. 

    Madagaskar Anosikely mad_litschies_lohkamp_204_01.jpg

    Vanille, Pfeffer und viele andere Köstlichkeiten wachsen in Madagaskar. In Anosikely erhalten die Bauern Schulungen zum wirkungsvolleren Landbau. 

    Mosambik Mabote moz_aids_kropke_204_01.jpg

    Das Aids-Virus breitet sich nach wie vor rasch aus in Mosambik. Um das zu verhindern, leisten lokale BeraterInnen in Mabote dringend notwendige Aufklärungsarbeit. 

    Nicaragua Auhya Pihni nic_bauer2_kopp_204_01.jpg

    Um in Auhya Pihni die Ernährung zu sichern, wird Saatgut an die Bauern verteilt. Zudem wird die Lagerung der Aussaat in kleinen Getreidesilos ermöglicht. 

    Ruanda Base-Kiryango rua_schule_whh_204_01.jpg

    Im Base-Kiryango Tal haben sich die Chancen der Kinder auf eine bessere Zukunft enorm verbessert. Neben Bildung wird auch die Landwirtschaft unterstützt. 

    Tadschikistan Veshab tad_frauen_204.jpg

    Alternative Einkommensquellen sichern das Überleben auch in schwierigen Zeiten in der Abgeschiedenheit der Berge Tadschikistans.  

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    Unsere Millenniumsdörfer - eine Initiative der Welthungerhilfe

    15 Millenniumsdörfer in Afrika, Asien und Lateinamerika

    Mädchen aus Äthiopien. © Lachenmeier

    Carla aus Auhya Pihni lernt endlich Lesen. Sarita aus Mabote geht nicht mehr hungrig zu Bett. Und Schachbas aus Veshab verdient nun genug Geld, um für seine Familie sorgen zu können. Drei Erfolgsgeschichten, die tagtäglich Schule machen.

    "Hier beginnt die Welt von morgen" das sind keine leeren Worte mehr für die Menschen in den ausgewählten 15 Millenniumsdörfern der Welthungerhilfe. Ihr Beispiel zeigt, dass es möglich ist, Menschen dauerhaft aus unwürdigen Lebensbedingungen zu befreien.

    Mit ihrer Initiative Millenniumsdörfer beteiligt sich die Welthungerhilfe an dem globalen Einsatz für eine gerechtere Welt. Bis zum Jahr 2015 sollen Hunger und Armut deutlich verringert werden, Bildung und Gesundheit keine Luxusgüter bleiben. Das versprachen 189 Länder- und Regierungschefs, als sie im Jahr 2000 die UN-Millenniumserklärung verabschiedeten.

    In 15 Dörfern setzt die Welthungerhilfe alles daran, den Menschen ganz konkrete Perspektiven zu eröffnen.

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