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  • Burkina Faso Kongoussi bufa_maedchen_maedje_204_01.jpg

    Im trockenen Kongoussi feht es den Menschen an fast allem. Hier hilft die Welthungerhilfe mit Brunnen, Schulen, landwirtschaftlichen Verbesserungen. 

    Indien Ghandhiji Songha ind_schulkind_rechenburg_01.jpg

    Hier setzt sich die Welthungerhilfe dafür ein, dass der Schulbesuch für alle Kinder - vor allem auch für oft benachteiligte Mädchen - möglich ist. 

    Indien Sarwan ind_frauen_maedje_250.jpg

    Gemeinsam gegen die Trockenheit: Neue Bewässerungssysteme und Brunnen helfen, die Ernährungslage zu verbessern. Die Bewohner von Sarwan helfen kräftig mit! 

    Kambodscha Kanat Toch kam_frau_kopp_204_01.jpg

    Zwei Drittel der Bewohner von Kanat Toch sind chronisch unterernährt. Das Ziel: weg von Monokulturen und hin zu einer nachhaltigen Bodenbewirtschaftung. 

    Mosambik Mabote moz_aids_kropke_204_01.jpg

    Das Aids-Virus breitet sich nach wie vor rasch aus in Mosambik. Um das zu verhindern, leisten lokale BeraterInnen in Mabote dringend notwendige Aufklärungsarbeit. 

    Nicaragua Auhya Pihni nic_bauer2_kopp_204_01.jpg

    Um in Auhya Pihni die Ernährung zu sichern, wird Saatgut an die Bauern verteilt. Zudem wird die Lagerung der Aussaat in kleinen Getreidesilos ermöglicht. 

    Peru Ayacucho Kartoffelfeld_frauen_250.jpg

    Obwohl die Wirtschaft des Andenstaates stark wächst, leben noch immer 39 Prozent der Peruaner unterhalb des Existenzminimums. 

    Tadschikistan Veshab tad_frauen_204.jpg

    Alternative Einkommensquellen sichern das Überleben auch in schwierigen Zeiten in der Abgeschiedenheit der Berge Tadschikistans.  

    Uganda Ogur ug_ogur_170.jpg

    Dürren und Überschwemmungen erschweren den Wiederaufbau der Region, die ehemals als Zentrum für den Anbau von Nahrungsmitteln galt. 

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    Unsere Millenniumsdörfer - eine Initiative der Welthungerhilfe

    Millenniumsdörfer in Afrika, Asien und Lateinamerika

    Mädchen aus Äthiopien. © Lachenmeier

    Sarita aus Mabote geht nicht mehr hungrig zu Bett. Und Schachbas aus Veshab verdient nun genug Geld, um für seine Familie sorgen zu können. Drei Erfolgsgeschichten, die tagtäglich Schule machen.

    "Hier beginnt die Welt von morgen" das sind keine leeren Worte mehr für die Menschen in den ausgewählten  Millenniumsdörfern der Welthungerhilfe. Ihr Beispiel zeigt, dass es möglich ist, Menschen dauerhaft aus unwürdigen Lebensbedingungen zu befreien.

    Mit ihrer Initiative Millenniumsdörfer beteiligt sich die Welthungerhilfe an dem globalen Einsatz für eine gerechtere Welt. Bis zum Jahr 2015 sollen Hunger und Armut deutlich verringert werden, Bildung und Gesundheit keine Luxusgüter bleiben. Das versprachen 189 Länder- und Regierungschefs, als sie im Jahr 2000 die UN-Millenniumserklärung verabschiedeten.

    In diesen Dörfern setzt die Welthungerhilfe alles daran, den Menschen ganz konkrete Perspektiven zu eröffnen.

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