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Ansprache des Bundespräsidenten Joachim Gauck

Joachim Gauck eröffnet die Woche der Welthungerhilfe

Hilfe darf nicht nachlassen - Fernsehansprache und Spendenaufruf des Bundespräsidenten zur Aktionswoche 2015

 

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

die Nachrichten, die uns tagtäglich aus vielen Teilen der Welt erreichen, zeichnen ein schreckliches Bild des Elends und der Verzweiflung. Und die Vereinten Nationen zählen beinah 60 Millionen Menschen, die auf der Flucht sind, vor Hunger und Krankheit, vor Krieg, Bürgerkrieg und Verfolgung. Ein bedrückender Höchststand. Wie können wir diesen Menschen helfen? Kann eine Spende etwas ausrichten? Sie kann!

Die Welthungerhilfe engagiert sich in Regionen, in denen die Menschen alles verloren haben und auf Hilfe und Solidarität angewiesen sind – auch von uns. Die Unterstützung kommt bei den Bedürftigen an. Im vergangenen Jahr hat die Welthungerhilfe beispielsweise mehr als einer Million Flüchtlingen in den Zeltlagern an der syrischen Grenze durch die kalten Wintermonate geholfen.

Mit unserer Hilfsbereitschaft dürfen wir gerade jetzt nicht nachlassen! Wir übersehen häufig, dass weit mehr als zwei Drittel aller Flüchtenden nicht in Europa, sondern in Ländern Aufnahme finden, die selbst kaum genug haben, um ihren Einwohnern ein gutes Leben zu ermöglichen. Gerade dort kann unsere Hilfe viel Gutes bewirken.

So wie die vielen Helfer, die vor Ort im Einsatz sind, kann jeder von uns etwas bewirken. Deshalb bitte ich Sie: Unterstützen Sie die Welthungerhilfe!

Kontakt
Iris Aulenbach

Iris Aulenbach

Referentin

+49 228-2288 286

Weitere Informationen
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Aktionen rund um die Woche der Welthungerhilfe