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Ehrenamtliche Aktionen für die Welthungerhilfe

Freiwillige in Aktion

So setzten sich Unterstützer in der Woche der Welthungerhilfe ein

250 Tulpenzwiebeln verbuddelten die Schüler der Integrierten Gesamtschule Neuwied.
250 Tulpenzwiebeln verbuddelten die Schüler der Integrierten Gesamtschule Neuwied.
Die Menschen aus Leer in Ostfriesland trafen sich zum großen Spendenlauf. © Ostfriesenzeitung
Künstler Peter Ludwig versteigerte sein Werk „Hennes spielt mit“.
Im Klimahaus Bremerhaven wurde zur Woche der Welthungerhilfe die Ausstellung „Was is(s)t die Welt?“ eröffnet.
Studierende der Uni Bonn sammelten an Informationsständen Spenden.
Künstler Peter Ludwig versteigerte sein Werk „Hennes spielt mit“.
Großer Ansturm herrschte am Kuchenstand des Landschulheims Grovesmühle.
Großer Ansturm herrschte am Kuchenstand des Landschulheims Grovesmühle.
Ein Euro von jedem verkauften Becher des Frozen Yogurt Lycka ging als Spende an die Welthungerhilfe.
Ein Euro von jedem verkauften Becher des Frozen Yogurt Lycka ging als Spende an die Welthungerhilfe.
Das Lehrerteam der Modellschule Obersberg Bad Hersfeld nahm an einem Sponsorenlauf Teil.
Das Lehrerteam der Modellschule Obersberg Bad Hersfeld nahm an einem Sponsorenlauf Teil. © Manuela Schmitt
Die AG Oberhausen hat 19 Kuchen, unzählige Waffeln und viel Spielzeug in Spendengelder umgewandelt.
Die AG Oberhausen hat 19 Kuchen, unzählige Waffeln und viel Spielzeug in Spendengelder umgewandelt.
Studentin Zeineb Ghanemi (links) und ihre Freundinnen verkauften Muffins.
Studentin Zeineb Ghanemi (links) und ihre Freundinnen verkauften Muffins.
Die Lohrer Hausfrauen haben bei ihrer Straßensammlung über 10.000 Euro eingenommen.

30 Schüler der Integrierten Gesamtschule Neuwied haben ihren Schulgarten mit 250 Tulpenzwiebeln bepflanzt. Im Frühjahr werden die Blumen für die Aktion Tulpen für Brot geerntet und verkauft. Die Spenden gehen an Schulkinder in Mali. „Wir möchten, dass Menschen, die nichts haben, ihr Brot bekommen“, sagt der elfjährige Melvyn. „Denn nur wer die Chance hat, zur Schule zu gehen, kann später einen Beruf erlangen und sich selbst versorgen“, fügt sein Mitschüler Christian hinzu.

Die Aktionsgruppe Oberhausen hat Spielzeug, Kuchen und Waffeln für die Welthungerhilfe verkauft. Allein für die Waffeln wurden fünf Kilogramm Mehl, drei Kilogramm Zucker, 80 Eier und zehn Pakete Butter verarbeitet. Von Aktiven, Freunden und Kollegen wurden zusätzlich 19 Kuchen beigesteuert. Die Leckereien kamen bei den Besuchern hervorragend an: Am Kuchenstand nahmen die Oberhausener 498 Euro ein. Am Spielzeugstand waren es 188 Euro.

Hunger, Armut, Leid: "Jeder kann etwas tun."

Die Studentinnen Hager, Inés, Nada und Zeineb starteten eine „Buy 1 Pay 2-Muffin-Aktion“: Zwei Tage lang verkauften sie selbstgebackene Muffins im Phönix-Einkaufscenter in Hamburg-Harburg. Viele ihrer Mitschüler sind bestürzt von den Ereignissen in Syrien, die Gewalt und das Elend können sie nicht fassen. „Aber das ist nicht genug“, erklärt Nada, „es reicht einfach nicht, sich nur über die Zustände aufzuregen und auf Facebook Bilder zu teilen. Jeder kann etwas tun.“

Die Konfirmanden der Pfarrämter Bad Hersfeld 4, Stadtkirche, Obersuhl und Wildeck 2 sind in ihre Laufschuhe gesprungen. Sie nutzten den Lollslauf in Bad Hersfeld für einen Sponsorenlauf. Die dabei erlaufenen Spenden in Höhe von 1000 Euro wurden dem Welthungerhilfe-Stiftungsfond „Bildung für Afrika“ gewidmet. Dieser Fond unterstützt mobile Schulen für Nomadenkinder in Mali.
Auch das Lehrerteam der Modellschule Obersberg Bad Hersfeld war beim Sponsorenlauf mit am Start. Die Gruppe errannte 377 Euro.

Eine Stadt sieht grün

Sportlich aktiv waren auch die Menschen in und um Leer in Ostfriesland. Gemeinsam mit der Aktionsgruppe Leer hatte die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann zu einem Sternlauf für die Welthungerhilfe aufgerufen. Mit großem Erfolg: Um 16.30 Uhr trafen sich 125 Läufer am Denkmalplatz. Bis dahin hatte sich die Innenstadt grün gefärbt – denn alle Läufer waren gekleidet in grüne Welthungerhilfe-T-Shirts. „Ich habe nur noch grün gesehen“, freute sich Gitta Connemann.

Freude, das bedeutet auf Schwedisch "Lycka". Genau diese möchte der Frozen Yogurt-Hersteller Lycka mit seinem Produkt verbreiten. Während der Woche ging ein Euro von jedem verkauften Becher als Spende an die Welthungerhilfe. Außerdem hatte Lycka-Teammitglied Sven Geburtstag. Statt zu einer gewöhnlichen Party lud er zu einer Spendenparty ein. Die Gäste brachten keine Geburtstagsgeschenke, sondern Geld für die Lycka-Spendenbox. 314,86 Euro enthielt die Box am Ende der Party.

Die Schüler des Landschulheims Grovesmühle in Veckenstedt waren überrascht vom Ansturm auf ihren Kuchenstand am Markt von Wernigerode. Obwohl es ein regnerischer Tag war, drängten die Passanten zu den Kuchen. Viele rundeten den Preis für die gekauften Teilchen sogar noch auf. Die beiden aufgestellten Spendendosen waren zu Verkaufsschluss bis obenhin gefüllt!

Zugang zu Nahrung ist nicht selbstverständlich

Spruchbänder mit der Aufschrift „Der Zugang zu Nahrung ist nicht selbstverständlich“ versperrten den Studierenden in Bonn den Weg zu ihren Mensen in der Nassestraße und in Poppelsdorf. Passieren durften die Hungrigen dann trotzdem. Neben einem warmen Mittagessen warteten in den Gebäuden Mitglieder des Bonner Studentenwerks und Studierende der Uni Bonn. Sie hatten Informationsstände aufgebaut, berichteten über die Arbeit der Welthungerhilfe und sammelten Spenden. An der Uni Bonn stellte sich außerdem die neu gegründete Hochschulgruppe der Welthungerhilfe vor.

Peter Ludwig, der im Pflegewerk Bonn Haus St. Agnes lebt, malt und zeichnet seit vielen Jahren. Zu seinem 90. Geburtstag stellte er 40 Lieblingswerke im Pflegewerk aus. Das Kunstwerk „Hennes spielt mit“, das das FC Köln-Maskottchen (Geißbock) Hennes beim Kicken zeigt, wurde zugunsten der Welthungerhilfe für 200 Euro versteigert.

Im Klimahaus Bremerhaven wurde zur Woche der Welthungerhilfe die Ausstellung „Was is(s)t die Welt?“ eröffnet. Mit Bildern und Installationen werden Trends und Entwicklungen zum Thema Hunger dargestellt. Die Schau läuft noch bis Januar 2015.

Äußerst erfolgreich waren die Lohrer Hausfrauen: Während der Woche liefen sie jeden Tag mit 32 Spendenbüchsen durch ihr Städtchen Lohr am Main. Die Passanten warfen großzügig Geld ein. Zu Ende der Aktion enthielten die Dosen 4.464,86 Euro und brachten ein Gesamtgewicht von stolzen 44 Kilogramm auf die Waage. Zusätzlich zum Geld in den Spendenbüchsen kamen noch einige Überweisungen zustande. Insgesamt haben die Lohrer Hausfrauen während der Woche 10.000 Euro eingenommen.

Kontakt
Iris Aulenbach

Iris Aulenbach

Referentin

+49 228-2288 286

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Hier finden Sie alle Aktionen und Ideen auf einem Blick!

Aktions-Material:
Buttons, Magnete, Aufkleber, Poster, Absperrband.

Tel.: +49 (0)228-22 88 286

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Für Wissenshungrige!

Neu: Online-Game zum Recht auf Nahrung

Spielt unserer neues Online-Game „Die Welt quizzt für das Recht auf Nahrung“ und setzt so ein Statement gegen den weltweiten Hunger!

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