Freundeskreis: Rhein-Main

Mit unternehmerischer Verantwortung zum Erfolg

Der Förderkreis Rhein-Main informierte über den Ansatz „Corporate Social Responsibility”

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Was verstehen wir unter Corporate Social Responsibility (CSR)? Welche Möglichkeiten haben mittelständische Unternehmen CSR-Maßnahmen einzuführen? Auf der gemeinsam von der Commerzbank, Welthungerhilfe und dem Förderkreis Rhein-Main durchgeführten Veranstaltung informierten sich im Oktober rund 70 Mittelständler im Commerzbank Tower in Frankfurt über CSR Ansätze.

CSR - Erfolgsfaktor für den Mittelstand. Die Veranstaltung regte zum Austausch zum Thema Nachhaltigkeit und CSR an. © Landwehr
Auch Dr. Erik Hansen vom Centre for Sustainability Management der Leuphana University Lüneburg sprach über CSR.
Michael Hofman (Welthungerhilfe), Tina Stridde (Aid by Trade Foundation), Alf Müller (Muhr u. Bender KG) und Moderator Maurizio Gasperi (v. links) bei der Diskussion.

„Wir erleben in den letzten Jahren immer mehr, dass mittelständische Unternehmen sich der Nachhaltigkeit verpflichten,“ sagte Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe. Dr. Erik Hansen vom Centre for Sustainability Management der Leuphana University Lüneburg erklärte CSR nicht als philanthropischen Ansatz, sondern: „CSR entfaltet größte Wirkung, wenn es ins Kerngeschäft von Unternehmen integriert ist“.

Drei Praxis-Beispiele führten diese Argumentation aus: Die „Aid by Trade Foundation“ mit ihrem Label Cotton aus Afrika, die Mestemacher Gruppe mit ihrem Vollkornbrot sowie Hewlett Packet mit seiner e-learning Initiative „Reversing Brain Drain into Brain Gain“ in den Ländern des Südens. Die Beispiele verdeutlichten, dass CSR-Engagement keine zusätzliche Arbeit ist, sondern gewinnbringend für die Firmen gestaltet werden kann. „Wichtig ist dabei, den Mitarbeitern Nachhaltigkeit vorzuleben – dann wird Potenzial angeregt und das führt automatisch zur Innovation“, stellte Moderator Maurizio Gasperi heraus.

Darüber waren sich die Unternehmen einig: CSR ist kein Trend sondern verhilft im Sinne von nachhaltigen Wirtschaften zu einem langfristigen Wettbewerbsvorteil. Die Welthungerhilfe mit ihrer über 50-jährigen Erfahrung mit weltweiter Projektarbeit und ihr Förderkreis Rhein-Main, der das Millenniumsdorf Poirier in Haiti unterstützt, bieten in diesem Zusammenhang konkrete Möglichkeiten an, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Aktuelle Berichte
Tage des Helfens

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Welthungerhilfe am Frankfurter Flughafen

Der Flughafen Frankfurt und die der Frankfurter Allgemeine Zeitung rufen in Frankfurt vom 4. bis 7. Dezember zu den „Tagen des Helfens“ auf. Am Airport bieten sie Entwicklungsorganisationen und gemeinnützigen Einrichtungen ein Forum. Auch die Welthungerhilfe wird mit einem Stand vor Ort sein.

Gartenfest Schloss Wolfsgarten

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Der Förderkreis Rhein-Main engagiert sich für die Welthungerhilfe

Auf dem Fürstlichen Gartenfest im Schloss Wolfsgarten informierte der Förderkreis Rhein-Main über die Welthungerhilfe und das von ihm geförderte Millenniumsdorf Poirier im Südosten Haitis.

Förderkreis Rhein-Main: Wandertag der Commerzbank

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An ihrem Wandertag bei Königstein Falkenstein erwanderten Mitarbeiter der Commerzbank Spenden in Höhe von 5.000 Euro für das Millenniumsdorf Poirier in Haiti.

Versteigerung von Skyline-Bildern aus aller Welt

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Erlös aus dem Verkauf der Fotodrucke ging an die Welthungerhilfe

Im Mai fand in Frankfurt das Wolkenkratzerfestival 2013 statt. 1,2 Millionen Menschen bestaunten die unzähligen Attraktionen rund um die Frankfurter Hochhäuser. Auch ein überdimensionales Wolkenkratzer-Mobile mit spektakulären Hochhausbildern aus aller Welt pendelte über den Köpfen der Besucher. 

Chor für die Welthungerhilfe

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10.000 Beatles-Fans sangen Lieder und sammelten Spenden

Im Rahmen des Deutschen Chorfests im vergangenen Juni in Frankfurt am Main sang auf Anregung des Förderkreises Rhein-Main der Größte Beatles-Chor Deutschlands auf dem Römerberg.

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Christian Rengier

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