Welthungerhilfe und BRAVO starten die Kooperation "Stopp den Hunger"

Engagement fördern

Bravo-Chefredakteur Alexander Gernandt im Interview

Was sind die Kernpunkte der Aktion?

Die Kampagne „Stopp den Hunger“ soll unseren BRAVO-Lesern die Möglichkeit geben, sich aktiv mit der schwierigen Situation von Jugendlichen in Mosambik auseinander zu setzen.

Warum engagiert sich BRAVO für die Welthungerhilfe?

Weil wir von der nachhaltigen Hilfe und Projektarbeit dieser Organisation überzeugt sind. Besonders wichtig ist uns in dem Zusammenhang der Schwerpunkt Bildung. So erhalten auch junge Menschen aus ärmsten Verhältnissen das nötige Know-how, um sich später Jobs und Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Diese Arbeit möchten wir unbedingt aktiv unterstützen.

Wie stark ist das Interesse der BRAVO-Leser an Geschichten aus Entwicklungsländern?

BRAVO ist ein Medium, das neben der Star- und Entertainment-Kompetenz auch eine ausgeprägte Sozial-Kompetenz hat, eben nicht nur in puncto Aufklärung (Dr. Sommer). Das wissen unsere Leser - und ihrerseits ist ein generelles Interesse vorhanden. Doch vielen fehlt noch der entscheidende Ansporn, sich aktiv gegen die Armut und Hungersnöte in der Welt zu engagieren. Das wollen wir mit unserer Aktion ändern! In unseren Reportagen stellen wir betroffene Jugendliche vor, erzählen von ihren Familien, ihrer Lebenssituation, ihrem ganz persönlichen Schicksal. In jedem Bericht wollen wir die Leser auf eine Reise in eine ganz andere, neue und bisher unbekannte Welt mitnehmen. Wir erhoffen uns durch unsere Berichterstattung eine große Beteiligung an den Aktionen für die Projekte der Welthungerhilfe.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Jugendlichen in Mosambik und Deutschland?

Was alle Jugendlichen – egal welcher Nation – gemeinsam haben, ist ihre Hoffnung auf eine sichere Zukunft und das Bedürfnis nach Frieden. Außerdem teilen sie den Willen, für ihre Träume und Überzeugungen zu kämpfen. Doch um dies zu ermöglichen, müssen entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Die Kinder und Jugendlichen in Mosambik haben genauso ein Recht darauf, wie Kinder und Jugendliche in Deutschland.

 

Kontakt
Anke <br /> Mattern-Nolte

Anke
Mattern-Nolte

Referentin

Tel.: +49

(0)228-22 88 232

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