• Stopp den Hunger!
    Eine Initiative von BRAVO und der Welthungerhilfe
    Stopp den Hunger!Stopp den Hunger!

Welthungerhilfe und BRAVO starten die Kooperation "Stopp den Hunger"

"Stopp den Hunger"

Aufruf des Jugendmagazins BRAVO und Welthungerhilfe

(28.03.2013) Der Aufruf, den die Welthungerhilfe gemeinsam mit der Jugendzeitschrift BRAVO startet, gilt besonders jungen Menschen. Die Farbe des rot-schwarzen Logos signalisiert: Macht euch mit vereinten Kräften stark gegen den weltweiten Hunger!

 

Junge Menschen mobilisieren

Wenn am 3. April die neue BRAVO in die Kioske und Briefkästen flattert, gilt es für die Leser, Woche für Woche in spannenden Reportagen die Arbeit der Welthungerhilfe zu entdecken.

Im Mittelpunkt steht dabei das Millenniumsdorf Mabote in Mosambik, in dem viele Jugendliche in extremer Armut leben. Für eine nachhaltige und ganzheitliche Unterstützung – dafür setzt sich die Welthungerhilfe in ihren Projekten und Millenniumsdörfern ein. Auch in Mabote steht die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen an erster Stelle, denn nur so können sie später ein sicheres Einkommen erwirtschaften. Vitaminreiches Obst und Gemüse werden in Schulgärten angebaut und neue Trinkwasser-Brunnen angelegt, so unterstützt die Welthungerhilfe die jungen Dorfbewohner darin, fit für die Zukunft zu werden.

Anfang April besucht das BRAVO-Team Jugendliche in Mabote. Sie erzählen in den nächsten Ausgaben von ihrem Alltag – von seinen schönen, aber auch von den schwierigen Seiten. Jugendlichen die Hand reichen – hier wie dort. Das ist das Ziel der gemeinsamen Aktion. "Wir wollen über die Berichte der Jugendlichen aus Mosambik und aus anderen Ländern unseren Lesern einen Ansporn geben, sich selbst aktiv zu engagieren", erklärt Chefredakteur Alexander Gernandt. Mit den bunten Spendenaktionen auf der Website bringt Mitmachen einfach Spaß!



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Kontakt

Anke <br /> Mattern-Nolte

Anke
Mattern-Nolte

Referentin

Tel.: +49 (0)228-22 88 232

Engagement fördern

Bravo-Chefredakteur Alexander Gernandt im Interview

(28.03.2013) Jugendliche über das Thema Hunger informieren und zeigen, dass Engagement Spaß machen kann. Das sind Ziele einer Kooperation von Welthungerhilfe und dem Jugendmagazin BRAVO. Unter dem Kampagnen-Namen „Stopp den Hunger“ wird die BRAVO ab April wöchentlich über Jugendliche aus Projekten der Welthungerhilfe in Mosambik berichten. Zusätzlich stellt ein umfassendes Onlineangebot spannende Aktionsformate vor. Der Chefredakteur der BRAVO, Alexander Gernandt, erläutert die Wichtigkeit der Kooperation.

 

Was sind die Kernpunkte der Aktion?

Die Kampagne „Stopp den Hunger“ soll unseren BRAVO-Lesern die Möglichkeit geben, sich aktiv mit der schwierigen Situation von Jugendlichen in Mosambik auseinander zu setzen.

Warum engagiert sich BRAVO für die Welthungerhilfe?

Weil wir von der nachhaltigen Hilfe und Projektarbeit dieser Organisation überzeugt sind. Besonders wichtig ist uns in dem Zusammenhang der Schwerpunkt Bildung. So erhalten auch junge Menschen aus ärmsten Verhältnissen das nötige Know-how, um sich später Jobs und Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Diese Arbeit möchten wir unbedingt aktiv unterstützen.

Wie stark ist das Interesse der BRAVO-Leser an Geschichten aus Entwicklungsländern?

BRAVO ist ein Medium, das neben der Star- und Entertainment-Kompetenz auch eine ausgeprägte Sozial-Kompetenz hat, eben nicht nur in puncto Aufklärung (Dr. Sommer). Das wissen unsere Leser - und ihrerseits ist ein generelles Interesse vorhanden. Doch vielen fehlt noch der entscheidende Ansporn, sich aktiv gegen die Armut und Hungersnöte in der Welt zu engagieren. Das wollen wir mit unserer Aktion ändern! In unseren Reportagen stellen wir betroffene Jugendliche vor, erzählen von ihren Familien, ihrer Lebenssituation, ihrem ganz persönlichen Schicksal. In jedem Bericht wollen wir die Leser auf eine Reise in eine ganz andere, neue und bisher unbekannte Welt mitnehmen. Wir erhoffen uns durch unsere Berichterstattung eine große Beteiligung an den Aktionen für die Projekte der Welthungerhilfe.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Jugendlichen in Mosambik und Deutschland?

Was alle Jugendlichen – egal welcher Nation – gemeinsam haben, ist ihre Hoffnung auf eine sichere Zukunft und das Bedürfnis nach Frieden. Außerdem teilen sie den Willen, für ihre Träume und Überzeugungen zu kämpfen. Doch um dies zu ermöglichen, müssen entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Die Kinder und Jugendlichen in Mosambik haben genauso ein Recht darauf, wie Kinder und Jugendliche in Deutschland.