Herzlichen Dank für Ihre Spenden!

 

Flutopfer in Pakistan bringen ihre wichtigste Habe vor dem Wasser in Sicherheit. © Grossmann

Durch das Engagement der deutschen Spenderinnen und Spender konnten wir schon über 150.000 Flutopfern in Pakistan helfen. Sie erhielten Wasser, Nahrungsmittel, Zeltplanen, Decken und Hygieneartikel wie Seife und Zahnbürsten.

Doch die Hilfe für die Flutopfer ist damit nicht beendet. Weite Teile des Landes sind noch immer überflutet. Millionen Menschen haben kein Dach über dem Kopf und kein Trinkwasser: Sie brauchen auch weiterhin unsere Hilfe.

Wir werden die Menschen in Pakistan auch beim Wiederaufbau unterstützen. Bitte helfen Sie uns dabei – spenden Sie weiter!

Ihre Hilfe kommt an – und ist der Anfang einer guten Entwicklung!

 

Erfolgreiche Aktion von Budni und Welthungerhilfe

Gabriele Wöhlke (r.) über- reicht einen Scheck an die Welthungerhilfe.
Gabriele Wöhlke (r.) über-
reicht einen Scheck an die
Welthungerhilfe.
20.298,77 Euro – diese stolze Summe spendeten Budni-Kunden im Februar 2011 für die Menschen, die in Pakistan noch immer unter den Folgen der verheerenden Flutkatastrophe im Jahr 2010 leiden.

Auf Plakaten in allen BUDNI-Filialen und im Internet hatte das Hamburger Drogerieunternehmen zur Hilfe für die Menschen in Pakistan aufgerufen. "Wir bedanken uns bei den Kunden sehr für ihre großzügigen Spenden", sagt Gabriele Wöhlke, Mitglied der Geschäftsleitung.

Budni und seine Kunden vergessen die Opfer der Flutkatastrophe nicht

 

WGZ BANK spendet für Opfer in Pakistan und Haiti

Im September überreichte Michael Speth die Spende der WGZ-BANK an Dr. Albert Otten.
Im September überreichte
Michael Speth die Spende
der WGZ BANK an Dr. Albert
Otten.
Direkt nachdem im August die Sintflut über Pakistan hereingebrochen war, stand für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WGZ BANK fest, dass sie den Überlebenden der Flutkatastrophe helfen wollen. Sie sammelten über 27.000 Euro, die die Geschäftsführung der Bank ohne zu Zögern auf 60.000 Euro aufrundete. Schon im März dieses Jahres wurde die Bank aktiv, als das schwere Erdbeben in Haiti geschah.

Insgesamt 138.000 Euro für Menschen in Not - Spende der WGZ BANK


Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Bärbel Dieckmann freut sich über die Sammlung der BLE- Belegschaft überreicht von BLE- Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden (r.) und Bärbel Stensel (li.), Initiatorin der Spendenaktion. © Welthungerhilfe
BLE-Präsident Dr. Hanns-
Christoph Eiden, Bärbel
Stensel (li.) und Bärbel
Dieckmann bei der Spenden-
übergabe.

"15 Jahre BLE – 5 Jahre Bonn" feierte die Belegschaft der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am 6. September 2010. Diesen Anlass nutzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine spontane Sammelaktion zugunsten der Flutopfer in Pakistan: 31 Kuchen verkauften sie für den guten Zweck und bekamen insgesamt 1.111 Euro zusammen. BLE-Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden übergab das Geld an die Welthungerhilfe-Präsidentin Bärbel Dieckmann. „Die Welthungerhilfe haben wir bewusst als Spendenempfängerin ausgewählt“, so der BLE-Präsident. „Sie kämpft gegen Hunger und Armut und setzt sich gezielt für die Entwicklung von Landwirtschaft und ländlichen Räumen ein. Damit steht sie uns vom Arbeitsschwerpunkt her besonders nahe.“ Dieckmann gratulierte zum Jubiläum und freute sich über den Brückenschlag aus diesem besonderen Anlass. Der Belegschaft dankte sie für die tolle spontane Idee: "Das Geld wird in Pakistan dringend gebraucht. Und wir versichern Ihnen, dass es auch bei den Menschen ankommt!".

Lohrer Hausfrauen

Auch der Lohrer Bürgermeister Ernst Prüße half beim Sammeln
Lohrer Bürgermeister Ernst
Prüße half beim Sammeln
Auf sie ist einfach Verlass. Kaum hörten die Lohrer Hausfrauen vom Flutunglück in Pakistan, als sie auch schon in die Planungen einstiegen, wie sie die Menschen unterstützen können. Mit zwölf erfahrenen Mitgliedern und neun Neugewonnenen verteilten sich die  Helferinnen nach bewährter Manier am 27. August in der Lohrer Fußgängerzone. Sogar Bürgermeister Ernst Prüße half eine Stunde beim Sammeln mit. Und da man die aktiven und seriösen Damen in der Kleinstadt kennt, waren die Dosen bald voll - trotz äußerst ungemütlichen Wetters. 3.908 Euro kamen zusammen und zeigten wieder einmal, dass Solidarität vielerorts groß geschrieben wird. Der stolze Betrag wird übrigens auf über 8.000 Euro aufgestockt durch großzügige Überweisungen aus dem Ort. 

 

Arzneimittel-Verband unterstützt Flutopfer in Pakistan

Hans-Georg Hoffmann, BAH, und Bärbel Diekmann bei der Spendenübergabe. © Küpper
Hans-Georg Hoffmann, BAH,
und Bärbel Dieckmann bei der
Spendenübergabe. © Küpper
Mit einer großzügigen Spende von 50.000 Euro unterstützt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) die Arbeit der Welthungerhilfe in Pakistan. Bärbel Dieckmann nahm gestern den Scheck in der Bonner Zentrale des Verbandes persönlich entgegen. Die Präsidentin der Welthungerhilfe dankte dem Bundesverband herzlich: "Menschen, die in solcher Not sind, brauchen unsere Unterstützung. Kein Land der Welt könnte so ein Problem allein lösen."

Hans-Georg Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des BAH, schätzt die Welthungerhilfe seit vielen Jahren als zuverlässigen Partner. "Wir wissen bei Ihnen, dass unsere Spende sach- und zielgerichtet ankommt", betonte Hoffmann.

Bärbel Dieckmann berichtete von ihren persönlichen Eindrücken in Pakistan.

Bonn "Vier Hände für Pakistan"


Kimiko Imani und Viola
Wilmsen spielten für
Menschen in Pakistan.
Unter dem Motto "Vier Hände für Pakistan" erspielten Viola Wilmsen (Oboe) und Kimiko Imani (Klavier) beim Benefizkonzert in der Bonner Trinitatisgemeinde Spenden in Höhe von 3.654 Euro. Eine stolze Summe für die knapp 300 Gäste, die die Kirche bis auf den letzten Platz füllten. Mit meisterhaft vorgetragenen Werken von Carl Philipp Emanuel Bach, Schumann, Chopin, Haas und Saint-Saëns hielten die beiden international bekannten Musikerinnen das Publikum in Bann.

Die Initiative zum Benefizkonzert hatte Viola Wilmsen selbst ergriffen und war auf die Welthungerhilfe zugekommen. Nach dem Konzert versicherte sie: "Gerne wieder!" – das lässt uns auf weitere Musikgenüsse mit ihr hoffen.

 

Düsseldorf hilft sofort

Oberbürgermeister Dirk Elbers. © Jersusalem
Oberbürgermeister Dirk
Elbers. © Jersusalem
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat für die Flutopfer in Pakistan 100.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Zudem ruft Düsseldorf die Bürgerinnen und Bürger zu weiteren Spenden für Pakistan auf. Dafür wird das Düsseldorfer Spendenkonto genutzt. Mit dem Geld soll gemeinsam mit der Welthungerhilfe ein konkretes Wiederaufbauprojekt in Pakistan gefördert werden.

So unterstützt Düsseldorf Pakistans Flutopfer

 

Euro

Letzte Änderung an dieser Seite: 03.11.2010

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Langfristige Hilfe für die Flutoper

Durchführung mit Unterstützung des Europäischen Amtes für humanitäre Hilfe (ECHO)

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Fotos zum Download:

Im Sommer 2010 fliehen tausende Menschen in Pakistan vor der Flut. © Botelli Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, bei der Verteilung von Hilfsgütern. © Grossmann

Ein Mädchen vor zerstörten Gebäuden in Punjab. © Grossmann Kinder an einer Brunnen-Pumpe im Dorf Moza Sabgogat in Punjab. © Kopp 

Die erste Ernte nach der Flut: Frauen sammeln Okraschoten in Punjab. © Kopp Wiederaufbau im Dorf Lashari Wala, Punjab. © Kopp

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