Kooperationspartner für die Millenniumsdörfer

Bauer Verlag unterstützt das Projekt "Millenniumsdörfer"

Nachhaltiger Ackerbau in Ogur.
Nachhaltiger Ackerbau in Ogur.

Engagement beginnt mit neuen Ideen. Das zeigt nun die Bauer Media Group mit ihrer tatkräftigen Unterstützung der Millenniumsdörfer der Welthungerhilfe. Unter dem Titel „Dorf der Hoffnung“ starteten drei Frauenzeitschriften die Hilfsaktion:

Das Neue Blatt, Neue Post und Das Neue berichten ihren Lesern aus dem Leben der Menschen in dem ugandischen Millenniumsdorf Ogur und rufen zu Spenden auf.

Bewegende Berichte aus Uganda

Familienunternehmen Rügenwalder Mühle engagiert sich für Menschen in Kongoussi

Lernen, wie man sich gesund ernährt. © Bretz
Lernen, wie man sich gesund ernährt. © Bretz

Vieles konnte bereits bewirkt werden: der neue Brunnen an der Schule versorgt die Kinder mit frischem Trinkwasser, die neue Getreidemühle ersetzt das mühselige Reiben und Stampfen der Körner, und in den Dorfgärten können die Familien Gemüse zur Selbstversorgung anbauen. Dank der Unterstützung des Bad Zwischenahner Unternehmens konnte außerdem ein Zentrum für Hygiene- und Ernährungsberatung für schwangere Frauen und Mütter von mangelernährten Kleinkindern errichtet werden. Und vieles mehr! Die Spende der Rügenwalder Mühle hilft den Menschen, ihre Lebensbedingungen in dem von Hunger und Dürren geplagten Burkina Faso nachhaltig zu verbessern.

Mehr über das Millenniumsdorf Kongoussi

 

 

FROMI unterstützt tadschikische Bauern

Neues lernen am Versuchtsfeld in Vershab.
Neues lernen am Versuchtsfeld in Vershab.

Der Käseproduzent FROMI unterstützt seit Januar 2011 das Millenniumsdorf Veshab in Tadschikistan. Für jedes verkaufte Kilogramm der exklusiven Käsemarke "Xavier David Fromages affines" erhält die Welthungerhilfe 0,25 Euro. Um die Lebensbedingungen in dem 1.800 Einwohner großen Hochgebirgsdorf zu verbessern, wird die Welthungerhilfe zusammen mit FROMI die Trockenfruchtproduktion, den Gemüseanbau und die Herstellung von Honig unterstützen. "Mit unserem Vertriebsteam in zehn Ländern und Absatzmärkten in 55 Ländern bauen wir unsere Kooperation mit der Welthungerhilfe noch weiter aus", erklärt Geschäftsführer Vincent Christophe.

Hamburger Freundeskreis sammelt für Sodo

Frauen bei der Arbeit in Sodo © Boettner
Frauen bei der Arbeit in
Sodo. © Boettner

Das Engagement des Hamburger Freundeskreis der Welthungerhilfe für das Millenniumsdorf in Sodo hat bereits Früchte getragen. Rund 33.000 Euro flossen im vergangenen Jahr in das Dorf in Äthiopien. Die Summe war durch den Erlös eines Golfturniers sowie Spenden einzelner Mitspieler zusammengekommen. Prominente Hanseaten wie Dr. Theo Sommer, ehemaliger Herausgeber der ZEIT, die Journalistin Maria von Welser, der Politikwissenschafter Professor Dr. Rainer Teztlaff, Staatsrat Reinhard Stuth von der Senatskanzlei, die Mitinhaberin der Iwan Budnikowsky GmbH, Gabriele Wöhlke und der Kaffee-Fabrikant Albert Darboven haben sich dem Kreis angeschlossen.



Christian-Liebig-Stiftung e.V. fördert Bildung in Mabote

Ingeborg Schäuble und Beatrice von Keyserlingk bei der Unterzeichnung des Vertrags. © Sawall/Focus
Schäuble und von Keyserling
unterzeichnen den Vertrag.
© Sawall/Focus
Die Christian-Liebig-Stiftung e.V., die im Verlagshaus Hubert Burda angesiedelt ist, macht sich gemeinsam mit der Welthungerhilfe für Afrika stark: Ingeborg Schäuble, damalige Präsidentin der Hilfsorganisation und Beatrice von Keyserlingk, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, unterzeichneten im September 2007 in München einen Kooperationsvertrag. Damit unterstützt die Christian-Liebig-Stiftung e.V., das Millenniumsdorf Mabote in Mosambik für fünf Jahre. Dort werden vor allem Bildungsprojekte, aber auch Maßnahmen in anderen Bereichen finanziert. Neben Projekten rund um die Schule und allgemeine Bildung, sind auch der Bau einer Erste-Hilfe-Station und die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung geplant.




Helfen wir Ayacucho! Budnikowsky engagiert sich für Peru

Frauen im peruanischen Andendorf Ayacucho.
Frauen im peruanischen Andendorf Ayacucho.

Das Hamburger Drogeriemarktunternehmen unterstützt mit seiner jährlichen Aktion “Kaufen & Helfen” großzügig Menschen in Hunger und Armut. Viele Jahre half das Familienunternehmen beim Aufbau des Millenniumsdorfes Sodo in Äthiopien - so erfolgreich, dass dort die Menschen heute ihr Leben eigenständig und in Würde meistern können. Jetzt unterstützen Budnikowsky und seine zahlreichen Kunden gemeinsamen das Millenniumsdorf Ayacucho in Peru. Bildungsarmut, Mangelernährung, negative Folgen des Klimawandels auf die Landwirtschaft, fehlende Gesundheitsvorsorge - es gibt viel zu tun für die notleidenden Menschen im Andenhochland!

 

 

 

 

"Viva con Agua" unterstützt mehrere Millenniumsdörfer!

Benny Adrion engagiert sich mit "Viva con Agua". © Boettner
Benny Adrion engagiert sich mit "Viva con Agua". © Boettner

Gemeinsam mit der Welthungerhilfe hat sich "Viva con Agua de Sankt Pauli e.V." in zahlreichen Millenniumsdörfern dafür eingesetzt, dass die Menschen über sauberes Trinkwasser verfügen. Begonnen hat alles mit Sodo in Äthiopien. Im November 2006 reiste Viva con Agua mit seinem Gründer Benny Adrion erstmals nach Sodo, um sich ein Bild von den Bedingungen im Dorf zu machen. Schnell stand der Entschluss fest: Viva con Agua wird hier dringend benötigte Tiefbrunnen finanzieren. Bereits kurze Zeit später hat Viva con Agua sein Engagement für Trinkwasser auf sechs weitere Millenniumsdörfer ausgeweitet, beispielsweise das nicaraguanische Millenniumsdorf Auya Pihni, Anosikely in Madagaskar, Kanat Toch in Kambodscha, Veshab in Tadschikistan. Zahlreiche Benefiz-Veranstaltungen wie ein Open-Air-Festival oder die Wassertage standen immer wieder im Zeichen der Millenniumsdörfer.



DGL trägt zur nachhaltigen Landwirtschaft im indischen Gandhiji Songha bei

Landschaftsformung und Aufforstung in Arita in Gandhiji Songha. © Hoerig
Landschaftsformung und
Aufforstung in Arita in
Gandhiji Songha. © Hoerig
Seit Oktober 2007 steht die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. dem Millenniumsdorf Gandhiji Songha im indischen Distrikt Purulia finanziell und fachlich zur Seite. Die DLG legt den Fokus ihrer Förderung dabei auf die Etablierung und Ausweitung der nachhaltigen Landwirtschaft. So soll der rapiden Abholzung und damit einhergehenden Bodenerosion in der Region entgegengesteuert werden. Mit dem Gewinn von neuen Anbauflächen können die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert werden und so dem Bedarf der wachsenden Bevölkerung gerecht werden. Zusätzlich zur Sicherung der Versorgung vor Ort werden so Arbeitsplätze geschaffen.


Letzte Änderung an dieser Seite: 24.02.2012
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