Kooperationspartner für die Millenniumsdörfer
Die Landeshauptstadt Düsseldorf engagiert sich auch weiterhin für Kongoussi in Burkina Faso
Unter dem Motto "Welthungerhilfe - Düsseldorf reicht die Hand" wurde 2008 in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf ein Jahr lang für das Millenniumsdorf Kongoussi geworben und gespendet. Die Partnerschaft wurde mit vielen Veranstaltungen und Aktionen begangen und mündete in der Gründung eines Freundeskreises für Kongoussi. So wird die Unterstützung für Kongoussi fortgesetzt und die Kooperation hat nachhaltig Bestand!
Unsere Partner:
Hamburger Freundeskreis, Christian-Liebig-Stiftung, Budnikowsky, LandFrauen, Viva con Agua, BVE, DGE, DGL, Rheinzeitung, Zeitschrift Tina, Bund der Deutschen Landjugend, FROMI - Fromages Xavier David, Partnerschaftsverein der Stadt Ulm mit Gandhiji Songha
Landjugend schafft Perspektiven in Ruanda

Mit kreativen Aktionen hilft
die deutsche Landjugend
Jugendlichen in Ruanda. ©
Bund Deutsche Landjugend.Lebens- und Bleibeperspektiven für junge Menschen in ländlichen Räumen zu schaffen und zu erhalten - das ist das oberste Ziel der 100.000 Aktiven im Bund der Deutschen Landjugend. Anpacken und selbst etwas Verändern ist dabei ein wesentlicher Aspekt. Der Bund der Deutschen Landjugend hat sich entschlossen, ab 2008 das Millenniumsdorf in Ruanda zu unterstützen. Für das Partnerschaftsprojekt des BDL in Ruanda setzt der BDL auf das kreative Engagement der deutschen Landjugendlichen, um Spenden für die Landjugendlichen in Ruanda zu sammeln. Im Jubiläumsjahr 2009 – der BDL wird dann 60 Jahr alt - wird diese Unterstützung unter dem Aktionsmotto "Landjugend – wir fürs Land" umgesetzt.
FROMI unterstützt die Käsereien in Cañadón Peñas

Die Produkte der kleinen
Käsereien isind für ihre
Qualität bekannt. © Kottmeier"1 Käse kaufen - 1 Glas Milch für ein bolivianisches Kind" - mit dieser Aktion unterstützt FROMI - Fromages Xavier David den Kampf der Welthungerhilfe gegen Unterernährung im bolivianischen Millenniumsdorf. Das Unternehmen fördert und vermarktet traditionellen Rohmilchkäse in aller Welt und jetzt auch in Cañadón Peñas. Für jeden gekauften Käse der Marke Xavier David gehen 0,25 Euro je Kilo an das Welthungerhilfe-Programm "Käsereien für eine bessere Zukunft". Die Bauern im Peñas-Tal verbessern durch die Käseherstellung und den Verkauf ihrer Produkte ihre Lebensumstände. Sie können so ihre Ernährungssituation verbessern und mit dem Einkommen die Bildung ihrer Kinder sichern.
Partnerschaftsverein der Stadt Ulm für Gandhiji Songha

Bei der Wiederaufforstung
in Gandhiji Songha. ©
HoerigDas indische Millenniumsdorf Gandhiji Songha wird seit Anfang 2009, als die Wanderausstellung zur Initiative Millenniumsdörfer „15 Dörfer. 8 Ziele. 1 Welt“ in Ulm eröffnet wurde, von der Stadt unterstützt. Bei der Vernissage im Museum der Brotkultur Ulm gab es für die Besucher und die Welthungerhilfe eine schöne Überraschung: Oberbürgermeister Ivo Gönner entschloss sich spontan zu einer Partnerschaft seiner Stadt für das indische Millenniumsdorf. In Ulm ist nun ein Verein für die Partnerschaft mit Gandhiji Songha gegründet worden.
Hamburger Freundeskreis sammelt für Sodo

Frauen bei der Arbeit in
Sodo. © Boettner
Das Engagement des Hamburger Freundeskreis der Welthungerhilfe für das Millenniumsdorf in Sodo hat bereits Früchte getragen. Rund 33.000 Euro flossen im vergangenen Jahr in das Dorf in Äthiopien. Die Summe war durch den Erlös eines Golfturniers sowie Spenden einzelner Mitspieler zusammengekommen. Prominente Hanseaten wie Dr. Theo Sommer, ehemaliger Herausgeber der ZEIT, die Journalistin Maria von Welser, der Politikwissenschafter Professor Dr. Rainer Teztlaff, Staatsrat Reinhard Stuth von der Senatskanzlei, die Mitinhaberin der Iwan Budnikowsky GmbH, Gabriele Wöhlke und der Kaffee-Fabrikant Albert Darboven haben sich dem Kreis angeschlossen.
Christian-Liebig-Stiftung e.V. fördert Bildung in Mabote

Schäuble und von Keyserling
unterzeichnen den Vertrag.
© Sawall/FocusDie Christian-Liebig-Stiftung e.V., die im Verlagshaus Hubert Burda angesiedelt ist, macht sich gemeinsam mit der Welthungerhilfe für Afrika stark: Die die beiden Vorstandsvorsitzenden, Ingeborg Schäuble und Beatrice von Keyserlingk, unterzeichneten im September 2007 in München einen Kooperationsvertrag. Damit unterstützt die Christian-Liebig-Stiftung e.V., das Millenniumsdorf Mabote in Mosambik für fünf Jahre. Vor Ort werden vor allem Bildungsprojekte, aber auch Maßnahmen in anderen Bereichen finanziert. Neben Projekten rund um die Schule und allgemeine Bildung, sind auch der Bau einer Erste-Hilfe-Station und die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung geplant.
Budnikowsky engagiert sich für das Millenniumsdorf Sodo

Mädchen aus Sodo.
© BoettnerVom 22. August. bis zum 2. September 2007 finden in über 100 Budni-Filialen so genannte "Kaufen und Helfen"-Aktionen statt. Zehn Prozent des Verkaufspreises besonders gekennzeichneter Artikel spendet der Drogeriemarktunternehmen Budnikowsky für Sodo, das Millenniumsdorf der Welthungerhilfe in Äthiopien. Damit unterstützt Budni die Welthungerhilfe bei ihrem Engagement, den Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt zu helfen, eine gesicherte Zukunft aufzubauen. Mehr dazu lesen Sie hier.
LandFrauen helfen im Base-Kiryango Tal

Eine Frau bei der
Terrassierung der Felder.
© SteurerGanz nach dem bewährten Prinzip "LandFrauen für LandFrauen" hat der Deutsche LandFrauenverband e.V. dem Millenniumsdorf in Ruanda seine Unterstützung zugesagt. Frauen tragen im Base-Kiryango Tal die größte Last, sie sind für den Haushalt, vielfach aber auch für die Feldarbeit und den Lebensunterhalt der gesamten Familie verantwortlich. Künftig soll sich die Ernährungs- und Einkommenssituation so positiv entwickeln, dass nicht mehr so viele Männer zur Arbeit außerhalb der Region gezwungen sein werden und ihre Frauen entlasten können.
"Viva con Agua" unterstützt insgesamt sieben Millenniumsdörfer!

Benny Adrion engagiert
sich mit "Viva con Agua". ©
BoettnerGemeinsam mit der Welthungerhilfe werden sich Benny Adrion und sein "Viva con Agua de Sankt Pauli e.V." im Millenniumsdorf Sodo in Äthiopien dafür einsetzen, dass die Menschen über sauberes Trinkwasser verfügen. Bereits seit drei Jahren ist der ehemalige FC St. Pauli-Spieler für die Welthungerhilfe aktiv. Im November 2006 reiste Benny Adrion mit Vereinsmitgliedern nach Sodo, um sich ein Bild von den Bedingungen im Dorf zu machen. Schnell stand der Enschluss fest: Viva con Agua wird hier dringend benötigte Tiefbrunnen finanzieren. Auch in den Millenniumsdörfern Manigri in Benin und im Base-Kiryango-Tal in Ruanda wird sich "Viva con Agua" für die Einrichtung von Trinkwasserstellen engagieren. Zahlreiche Benefiz-Veranstaltungen wie ein Open-Air-Festival oder die Wassertage stehen im Zeichen der Millenniumsdörfer. Neben den afrikanischen Dörfern hat Viva con Agua sein Engagement für Trinkwasser auch auf das nicaraguanische Millenniumsdorf Auhya Pihni ausgeweitet. Seit Jahr 2008 setzt sich Viva con Agua zusätzlich für drei weitere Millenniumsdörfer ein: Anosikely in Madagaskar, Kanat Toch in Kambodscha und Veshab in Tadschikistan.
BVE sammelt für Manigri in Benin

BVE-Benefizveranstaltung
für die Welthungerhilfe.
© JungeblodtAktiv gegen den Hunger! Wir können etwas bewegen!". Unter diesem Motto mobilisierte die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) Besucher der Grünen Woche 2007 in Berlin. Über 28.000 Euro kamen bei der Benefiz-Aktion zugunsten des Millenniumsdorfes Manigri in Benin zusammen. Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Welthungerhilfe, lud Landwirtschaftsminister Horst Seehofer und den Vorsitzenden der BVE, Jürgen Abraham, zur einer Runde Radeln für den guten Zweck ein. Der BVE wird Manigri auch weiterhin unterstützen.
DGE setzt sich für Anosikely ein

Kinder in Anosikely,
Madagaskar. © WHHDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat ihre Mitglieder dazu aufgerufen, sich mit ihrer Spende aktiv an der Umsetzung der Millenniumsziele zu beteiligen. In den nächsten Jahren wird die DGE die Arbeit der Welthungerhilfe im Millenniumsdorf Anosikely in Madagaskar unterstützen. Hunger, chronische Unterernährung und eine hohe Kindersterblichkeit kennzeichnen das Leben in dem abgelegenen Fischerdorf. Vor allem in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Bildung sollen in Anosikely deutliche Fortschritte erzielt werden.
Städte stehen Dörfern zur Seite

Besiegelte Partnerschaft:
Lutz Trümper und Ingeborg
Schäuble. © LanderDie Stadt München unterstützte 2006 die Millenniumsdörfer in Mosambik und Nicaragua. Zahlreiche Aktionen fanden im Rahmen der Partnerschaft mit der Welthungerhilfe zugunsten von Mabote und Auhya Pihni statt. Im Jahr 2007 heißt die Partnerstadt Magdeburg. Diesmal ist es das Millenniumsdorf Mangue in Angola, das bei Veranstaltungen im Mittelpunkt steht, und dem die Erlöse zukommen sollen. Auch die Teilnehmer der LebensLäufe starten 2007 für Mangue.
DGL trägt zur nachhaltigen Landwirtschaft im indischen Gandhiji Songha bei

Landschaftsformung und
Aufforstung in Arita in
Gandhiji Songha. © HoerigSeit Oktober 2007 steht die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. dem Millenniumsdorf Gandhiji Songha im indischen Distrikt Purulia finanziell und fachlich zur Seite. Die DLG legt den Fokus ihrer Förderung dabei auf die Etablierung und Ausweitung der nachhaltigen Landwirtschaft. So soll der rapiden Abholzung und damit einhergehenden Bodenerosion in der Region entgegengesteuert werden. Mit dem Gewinn von neuen Anbauflächen können die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert werden und so dem Bedarf der wachsenden Bevölkerung gerecht werden. Zusätzlich zur Sicherung der Versorgung vor Ort werden so Arbeitsplätze geschaffen.
Zeitschrift Tina baut Brücken in Anosikely

Die fertige Brücke ist ein
wichtiger Schritt für die
weitere Entwicklung
Anosikelys. © WHHDie Zeitschrift Tina, die zur Bauer Verlagsgruppe gehört, engagiert sich im madagassischen Millenniumsdorf Anosikely. Dort wurde dank der Spendengelder aus Deutschland, mit tatkräftiger Hilfe der Bewohner Anosikelys und der Welthungerhilfe eine 82 Meter lange Brücke über den Fluss gebaut, der das Dorf während der siebenmonatigen Regenzeit von der Außenwelt fast komplett abschloss. Jetzt können die über 100 Kinder Anosikelys auch während des Hochwassers ungehindert zur Schule gehen, Kranke erreichen die Gesundheitsstation und Hebammen können zu den Schwangeren im Dorf gelangen.
Von Gengenbach bis China: Radeln für Tadschikistan

Markus Wagner: Noch in
Gengenbach. © Wagner15.000 Kilometer hat Markus Wagner auf dem Fahrrad zurückgelegt. Und alles für einen guten Zweck: Mindestens 15.000 Euro wollte der Jurist aus dem Schwarzwald sammeln. Von dem Geld hat neben dem Deutschen Youth for Understanding Komitee auch das Millenniumsdorf Veshab in Tadschikistan und die Projektarbeit der Welthungerhilfe profitiert. Auf der Reise vom Schwarzwald bis zur Chinesischen Mauer, stattete der ambitionierte Sportler auch dem Millenniumsdorf einen Besuch ab. So konnte er sich selbst einen Eindruck von den Menschen und der Arbeit der Welthungerhilfe vor Ort machen. Mehr über Markus' Reise erfehren Sie hier .
Rhein-Zeitung hilft Hurrikanopfern in Auhya Pihni

Mädchen im Millenniumsdorf
Auhya Pihni. © BoleschHurrikan "Felix" fegte Anfang September 2007 über die Küste Nicaraguas, in der auch das Millenniumsdorf Auhya Pihni liegt. Die Ernte und Unterkünfte der dort lebenden Menschen wurden völlig zerstört. Mit ihrer Leserinitiative HELFT UNS LEBEN liefert die Rhein-Zeitung aus Koblenz gemeinsam mit der Welthungerhilfe Hilfsgüter für die Hurrikanopfer. Insgesamt wurden Nahrungsmittelpakete und Material für vorübergehende Notunterkünfte für 1341 Familien von der Hauptstadt Managua in die 580 Kilometer entfernten Gemeinden transportiert.
Weiterhin unterstützt die Rhein-Zeitung in den kommenden Jahren den Bau und die Ausstattung von Schulen in der Region.

Afghanistan - Quarabator
Angola - Mangue
Äthiopien - Sodo
Benin - Manigri
Bolivien - Cañadón Peñas
Burkina Faso - Kongoussi
Ecuador - San Andrés
Indien - Ghandhiji Songha
Kambodscha - Kanat Toch
Madagaskar - Anosikely
Mosambik - Mabote
Nicaragua - Auhya Pihni
Ruanda - Base-Kiryango
Tadschikistan - Veshab
