Kooperationspartner für die Millenniumsdörfer

Bauer Verlag unterstützt das Projekt "Millenniumsdörfer"

Im Millenniumsdorf Ogur wird jetzt nachhaltiger Ackerbau betrieben.
Im Millenniumsdorf Ogur wird jetzt nachhaltiger Ackerbau betrieben.

Engagement beginnt mit neuen Ideen. Das zeigt nun die Bauer Media Group mit ihrer tatkräftigen Unterstützung der Millenniumsdörfer der Welthungerhilfe. Unter dem Titel „Dorf der Hoffnung“ starteten drei Frauenzeitschriften die Hilfsaktion:

Das Neue Blatt, Neue Post und Das Neue berichten ihren Lesern aus dem Leben der Menschen in dem ugandischen Millenniumsdorf Ogur und rufen zu Spenden auf.

Bewegende Berichte aus Uganda

Die Landeshauptstadt Düsseldorf engagiert sich auch weiterhin für Kongoussi in Burkina Faso

Unter dem Motto "Welthungerhilfe - Düsseldorf reicht die Hand" wurde 2008 in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf ein Jahr lang für das Millenniumsdorf Kongoussi geworben und gespendet. Die Partnerschaft wurde mit vielen Veranstaltungen und Aktionen begangen und mündete in der Gründung eines Freundeskreises für Kongoussi. So wird die Unterstützung für Kongoussi fortgesetzt und die Kooperation hat nachhaltig Bestand!


Landjugend schafft Perspektiven in Ruanda

Mit kreativen Aktionen unterstützt die deutsche Landjugend Jugendliche in Ruanda. © Bund der Deutschen Landjugend
Mit kreativen Aktionen hilft
die deutsche Landjugend
Jugendlichen in Ruanda. ©
Bund Deutsche Landjugend.
Lebens- und Bleibeperspektiven für junge Menschen in ländlichen Räumen zu schaffen und zu erhalten - das ist das oberste Ziel der 100.000 Aktiven im Bund der Deutschen Landjugend. Anpacken und selbst etwas Verändern ist dabei ein wesentlicher Aspekt. Der Bund der Deutschen Landjugend hat sich entschlossen, ab 2008 das Millenniumsdorf in Ruanda zu unterstützen. Für das Partnerschaftsprojekt des BDL in Ruanda setzt der BDL auf das kreative Engagement der deutschen Landjugendlichen, um Spenden für die Landjugendlichen in Ruanda zu sammeln. Im Jubiläumsjahr 2009 – der BDL wird dann 60 Jahr alt - wurde diese Unterstützung unter dem Aktionsmotto "Landjugend – wir fürs Land" umgesetzt.

Erfahren Sie mehr über die Unterstützung der Deutschen Landjugend


FROMI unterstützt tadschikische Bauern


Der Gemüseanbau in
Veshab ist jetzt viel
ergiebiger.
Der Käseproduzent FROMI unterstützt seit Januar 2011 das Millenniumsdorf Veshab in Tadschikistan. Für jedes verkaufte Kilogramm der exklusiven Käsemarke "Xavier David Fromages affines" erhält die Welthungerhilfe 0,25 Euro. Um die Lebensbedingungen in dem 1.800 Einwohner großen Hochgebirgsdorf zu verbessern, wird die Welthungerhilfe zusammen mit FROMI die Trockenfruchtproduktion, den Gemüseanbau und die Herstellung von Honig unterstützen. "Mit unserem Vertriebsteam in zehn Ländern und Absatzmärkten in 55 Ländern bauen wir unsere Kooperation mit der Welthungerhilfe noch weiter aus", erklärt Geschäftsführer Vincent Christophe.



Partnerschaftsverein der Stadt Ulm für Gandhiji Songha

Bei der Wiederaufforstung im Gandhiji Songha. © Hoerig
Bei der Wiederaufforstung
in Gandhiji Songha. ©
Hoerig
Das indische Millenniumsdorf Gandhiji Songha wird seit Anfang 2009, als die Wanderausstellung zur Initiative Millenniumsdörfer „15 Dörfer. 8 Ziele. 1 Welt“ in Ulm eröffnet wurde, von der Stadt unterstützt. Bei der Vernissage im Museum der Brotkultur Ulm gab es für die Besucher und die Welthungerhilfe eine schöne Überraschung: Oberbürgermeister Ivo Gönner entschloss sich spontan zu einer Partnerschaft seiner Stadt für das indische Millenniumsdorf. In Ulm ist nun ein Verein für die Partnerschaft mit Gandhiji Songha gegründet worden.

 

 

Hamburger Freundeskreis sammelt für Sodo

Frauen bei der Arbeit in Sodo © Boettner
Frauen bei der Arbeit in
Sodo. © Boettner

Das Engagement des Hamburger Freundeskreis der Welthungerhilfe für das Millenniumsdorf in Sodo hat bereits Früchte getragen. Rund 33.000 Euro flossen im vergangenen Jahr in das Dorf in Äthiopien. Die Summe war durch den Erlös eines Golfturniers sowie Spenden einzelner Mitspieler zusammengekommen. Prominente Hanseaten wie Dr. Theo Sommer, ehemaliger Herausgeber der ZEIT, die Journalistin Maria von Welser, der Politikwissenschafter Professor Dr. Rainer Teztlaff, Staatsrat Reinhard Stuth von der Senatskanzlei, die Mitinhaberin der Iwan Budnikowsky GmbH, Gabriele Wöhlke und der Kaffee-Fabrikant Albert Darboven haben sich dem Kreis angeschlossen.



Christian-Liebig-Stiftung e.V. fördert Bildung in Mabote

Ingeborg Schäuble und Beatrice von Keyserlingk bei der Unterzeichnung des Vertrags. © Sawall/Focus
Schäuble und von Keyserling
unterzeichnen den Vertrag.
© Sawall/Focus
Die Christian-Liebig-Stiftung e.V., die im Verlagshaus Hubert Burda angesiedelt ist, macht sich gemeinsam mit der Welthungerhilfe für Afrika stark: Ingeborg Schäuble, damalige Präsidentin der Hilfsorganisation und Beatrice von Keyserlingk, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, unterzeichneten im September 2007 in München einen Kooperationsvertrag. Damit unterstützt die Christian-Liebig-Stiftung e.V., das Millenniumsdorf Mabote in Mosambik für fünf Jahre. Dort werden vor allem Bildungsprojekte, aber auch Maßnahmen in anderen Bereichen finanziert. Neben Projekten rund um die Schule und allgemeine Bildung, sind auch der Bau einer Erste-Hilfe-Station und die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung geplant.



Budnikowsky engagiert sich für das Millenniumsdorf Sodo

Mädchen aus Sodo. © Boettner
Mädchen aus Sodo.
© Boettner
Vom 22. August. bis zum 2. September 2007 fanden in über 100 Budni-Filialen so genannte "Kaufen und Helfen"-Aktionen statt. Zehn Prozent des Verkaufspreises besonders gekennzeichneter Artikel spendete der Drogeriemarktunternehmen Budnikowsky für Sodo, das Millenniumsdorf der Welthungerhilfe in Äthiopien. Damit unterstützt Budni die Welthungerhilfe bei ihrem Engagement, den Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt zu helfen, eine gesicherte Zukunft aufzubauen.  Mehr dazu lesen Sie hier.


LandFrauen helfen im Base-Kiryango Tal

Eine Frau bei der Terrassierung der Felder. © Steurer
Eine Frau bei der
Terrassierung der Felder.
© Steurer
Ganz nach dem bewährten Prinzip "LandFrauen für LandFrauen" hat der Deutsche LandFrauenverband e.V. dem Millenniumsdorf in Ruanda seine Unterstützung zugesagt. Frauen tragen im Base-Kiryango Tal die größte Last, sie sind für den Haushalt, vielfach aber auch für die Feldarbeit und den Lebensunterhalt der gesamten Familie verantwortlich. Künftig soll sich die Ernährungs- und Einkommenssituation so positiv entwickeln, dass nicht mehr so viele Männer zur Arbeit außerhalb der Region gezwungen sein werden und ihre Frauen entlasten können.



"Viva con Agua" unterstützt mehrere Millenniumsdörfer!

Benny Adrian engagiert sich mit
Benny Adrion engagiert
sich mit "Viva con Agua". ©
Boettner
Gemeinsam mit der Welthungerhilfe hat sich "Viva con Agua de Sankt Pauli e.V." in zahlreichen Millenniumsdörfern dafür eingesetzt, dass die Menschen über sauberes Trinkwasser verfügen. Begonnen hat alles mit Sodo in Äthiopien. Im November 2006 reiste Viva con Agua mit seinem Gründer Benny Adrion erstmals nach Sodo, um sich ein Bild von den Bedingungen im Dorf zu machen. Schnell stand der Entschluss fest: Viva con Agua wird hier dringend benötigte Tiefbrunnen finanzieren. Bereits kurze Zeit später hat Viva con Agua sein Engagement für Trinkwasser auf sechs weitere Millenniumsdörfer ausgeweitet, beispielsweise das nicaraguanische Millenniumsdorf Auya Pihni, Anosikely in Madagaskar, Kanat Toch in Kambodscha, Veshab in Tadschikistan. Zahlreiche Benefiz-Veranstaltungen wie ein Open-Air-Festival oder die Wassertage standen immer wieder im Zeichen der Millenniumsdörfer.



BVE sammelt für Manigri in Benin

BVE-Benefizveranstaltung zugunster der DWHH. © Jungeblodt
BVE-Benefizveranstaltung
für die Welthungerhilfe.
© Jungeblodt
Aktiv gegen den Hunger! Wir können etwas bewegen!". Unter diesem Motto mobilisierte die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) Besucher der Grünen Woche 2007 in Berlin. Über 28.000  Euro kamen bei der Benefiz-Aktion zugunsten des Millenniumsdorfes Manigri in Benin zusammen. Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Welthungerhilfe, lud Landwirtschaftsminister Horst Seehofer und den Vorsitzenden der BVE, Jürgen Abraham, zur einer Runde Radeln für den guten Zweck ein. Der BVE wird die Welthungerhilfe auch weiterhin unterstützen.


DGE setzt sich für Anosikely ein

Kinder in Anosikely, Madagaskar. © WHH
Kinder in Anosikely,
Madagaskar. © WHH
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat ihre Mitglieder dazu aufgerufen, sich mit ihrer Spende aktiv an der Umsetzung der Millenniumsziele zu beteiligen. In den nächsten Jahren wird die DGE die Arbeit der Welthungerhilfe im Millenniumsdorf Anosikely in Madagaskar unterstützen. Hunger, chronische Unterernährung und eine hohe Kindersterblichkeit kennzeichnen das Leben in dem abgelegenen Fischerdorf. Vor allem in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Bildung sollen in Anosikely deutliche Fortschritte erzielt werden.


Städte stehen Dörfern zur Seite

Besiegelte Partnerschaft: Lutz Trümper und Ingeborg Schäuble. © Lander
Besiegelte Partnerschaft:
Lutz Trümper und Ingeborg
Schäuble. © Lander
Die Stadt München unterstützte 2006 die Millenniumsdörfer in Mosambik und Nicaragua. Zahlreiche Aktionen fanden im Rahmen der Partnerschaft mit der Welthungerhilfe zugunsten von Mabote und Auhya Pihni statt. Im Jahr 2007 hieß die Partnerstadt Magdeburg. Diesmal war es das Millenniumsdorf Mangue in Angola, das bei Veranstaltungen im Mittelpunkt stand, und dem die Erlöse zukammen. Auch die Teilnehmer der LebensLäufe starteten 2007 für Mangue.


DGL trägt zur nachhaltigen Landwirtschaft im indischen Gandhiji Songha bei

Landschaftsformung und Aufforstung in Arita in Gandhiji Songha. © Hoerig
Landschaftsformung und
Aufforstung in Arita in
Gandhiji Songha. © Hoerig
Seit Oktober 2007 steht die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. dem Millenniumsdorf Gandhiji Songha im indischen Distrikt Purulia finanziell und fachlich zur Seite. Die DLG legt den Fokus ihrer Förderung dabei auf die Etablierung und Ausweitung der nachhaltigen Landwirtschaft. So soll der rapiden Abholzung und damit einhergehenden Bodenerosion in der Region entgegengesteuert werden. Mit dem Gewinn von neuen Anbauflächen können die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert werden und so dem Bedarf der wachsenden Bevölkerung gerecht werden. Zusätzlich zur Sicherung der Versorgung vor Ort werden so Arbeitsplätze geschaffen.




Letzte Änderung an dieser Seite: 06.02.2012
© Copyright 2011 Deutsche Welthungerhilfe e.V. – ImpressumKontaktDatenschutz