Unser Projekt in Peru: Hilfe zur Selbsthilfe - es ist möglich

Hoch oben in den Anden gibt es kaum medizinische Versorgung oder Verdienstmöglichkeiten. Viele Menschen dort leiden an akuter Mangelernährung.

Doch seit neuestem strömt der süße Duft fairen Handels durch das 400-Seelen-Dorf Palo Blanco im Norden Perus. Es ist der Duft von reifen Limetten und saftigen Maracujas, der die Hoffnung der Obstbauern begründet.

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Miguel Rivera ist so ein Bauer - er ist Mitglied des örtlichen Verbandes der Ökobauern, der die Rohstoffe für fair gehandelte Waren für den europäischen Markt liefert. Ihr neuestes Produkt ist der Export von Marmelade - unterstützt von der Welthungerhilfe und ihrem Partner PROGRESO.

Mit unserem Partner unterstützen wir die Bauernfamilien z.B. mit dem Bau von Bewässerungssystemen, mit landwirtschaftlichen Schulungen und mit Saatgut, Setzlingen, Schaufeln und Gießkannen.

Ökobauer Miguel Rivera ist heute ein zufriedener Mann - er erhält faire Preise für sein Obst, und inzwischen kann er gut von seinen Erträgen leben. Er und seine Familie konnten sich mit unserer Hilfe eine solide Existenz aufbauen und seine Kinder vor Hunger und Not bewahren. "Meine jüngste Tochter musste noch nie hunfrig schlafen gehen", sagt Miguel Rivera stolz und schaut zum ersten Mal in seinem Leben zuversichtlich in die Zukunft.

Erfolge wie diese sind möglich - mit Ihrer Hilfe!

Euro

So können Sie helfen

35 Euro reichen für 120 Setzlinge in der Baumanzucht.

50 Euro decken schon einen Teil der Fortbildungskosten für einen Produzenten.

70 Euro finanzieren einem Kleinbauern eine Kurzschulung zum Thema Ressourcen und Klimawandel.

Jetzt helfen!

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