Unser Projekt in Peru: Grüne Felder statt karge Felsen

In Ayacucho im peruanischen Hochland blickt die Familie von Fidel Nuñez stolz auf das, was mit Hilfe der Welthungerhilfe bisher erreicht wurde.

Zum Beispiel die Wasserrückhaltebecken, die sie gemeinsam oberhalb der Siedlung errichtet haben. Und die nicht nur das Risiko eines Erdrutsches oder einer Schlammlawine deutlich gesenkt haben, sondern auch der Bewässerung der Felder dienen.

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In Ayacucho gehen Landwirtschaft und Umweltschutz für 200 Familien Hand in Hand. Die kargen Hänge werden wieder aufgeforstet, um die fortschreitende Erosion einzudämmen. Mit organischem Dünger und dem Austausch von Saatgut werden höhere Erträge erzielt, Steinmauern schützen Felder und Gärten.

Wir haben alles selbst aufgebaut. Früher fehlte mir jegliche Motivation, irgendetwas zu verändern“, sagt Fidel Nuñez. „Wir hatten keine Perspektive. Jetzt ist das völlig anders.“

 

Damit nicht nur in Peru diese fruchtbare Zusammenarbeit der Welthungerhilfe mit der hoch motivierten Bevölkerung weitergehen kann, sind wir auf Ihr langfristiges Engagement angewiesen.

Euro

So können Sie helfen

20 Euro reichen im Monat, um den Bau eines Wasserrückhaltebeckens zu ermöglichen.

40 Euro pro Monat reichen, um zwei Umweltgruppen der Schule mit Arbeitsmaterial, Werkzeug und Saatgut zu versorgen.

60 Euro genügen, um drei Familien mit Werkzeugen zur Hangabsicherung und zum Bau von Wasserspeichern auszurüsten.

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