Pressemitteilung - Soforthilfe für Nepal

Nachbeben in Nepal

Das Nothilfeteam ist bereits auf dem Weg in das Katastrophengebiet, um Kollegen vor Ort zu unterstützen.

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal haben sich Menschen in Lalitpur auf einem zentralen Platz im Patan Dhoka Viertel geflüchtet.
Nach dem schweren Erdbeben in Nepal haben sich Menschen in Lalitpur auf einem zentralen Platz im Patan Dhoka Viertel geflüchtet.

(26.04.) Die Rettungsarbeiten im Erdbebengebiet in Nepal werden immer wieder von schweren Nachbeben erschüttert. Die Menschen haben Angst in ihre Häuser zurückzukehren und irren auf den Straßen umher auf der Suche nach Verwandten und Freunden.

„Wir arbeiten derzeit im Hof unserer Partnerorganisation, da es im Büro bei all den Nachbeben zu gefährlich ist. Die Menschen sind so voller Angst und versuchen bisher vergeblich Kontakt in die ländlichen Gebiete zu ihren Angehörigen zu bekommen“, sagt Barbara Zilly, Landeskoordinatorin Welthungerhilfe Nepal. „Wir stehen in ständigem Austausch mit unseren Partnern hier vor Ort, um erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Es braucht behelfsmäßige Unterkünfte, aber auch Nahrungsmittel und Dinge für den täglichen Bedarf. Die Kommunikationsnetze fallen immer wieder aus, Nachrichten versuchen wir per SMS auszutauschen.“

Das Nothilfeteam der Welthungerhilfe befindet sich mit dem THW und den Maltesern bereits auf dem Weg in das Katastrophengebiet, um die Kollegen vor Ort zu unterstützen.

Spendenmöglichkeiten:

Spendenkonto Deutsche Welthungerhilfe e.V. 

Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15370501980000001115
BIC: COLSDE33
Stichwort: Nothilfe Nepal

Hier können Sie online spenden.


Hinweis: 
Infos zur Alliance2015 und zur europäischen Politikarbeit der Welthungerhilfe unter www.welthungerhilfe.de/unser-netzwerk

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie leistet Hilfe aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 7.350 Projekte in 70 Ländern mit 2,66 Milliarden Euro gefördert – für eine Welt ohne Hunger und Armut.

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