Pressemitteilung - Dr. Till Wahnbaeck neuer Vorstandsvorsitzender

Dr. Till Wahnbaeck neuer Vorstandsvorsitzender

Präsidium der Welthungerhilfe wählt Nachfolger von Dr. Wolfgang Jamann

Dr. Till Wahnbaeck übernimmt ab 1. Mai 2015 den Vorstandsvorsitz der Welthungerhilfe.
Dr. Till Wahnbaeck übernimmt ab 1. Mai 2015 den Vorstandsvorsitz der Welthungerhilfe.

(23.03.2015) Dr. Till Wahnbaeck wird neuer Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe. Der 43-jährige promovierte Historiker folgt Dr. Wolfgang Jamann nach, der als Direktor von Care International in Genf neue Aufgaben übernommen hat.

Wahnbaeck hat in verschiedenen Führungspositionen in der freien Wirtschaft gearbeitet und dabei auch im internationalen Bereich Leitungsaufgaben inne gehabt. Zuletzt war er als Geschäftsführer des Verlages Gräfe und Unzer tätig. Wahnbaeck hat gezeigt, dass man eine wirtschaftliche Tätigkeit mit sozialem Engagement verbinden kann. Er hat nicht nur eine Non-Profit-Unternehmensberatung für soziale Projekte gegründet, sondern auch eine Bildungsstiftung geleitet und Aidskranken in Tansania beim Aufbau von Kleinstunternehmen geholfen. „Ich bin stolz darauf, Teil der Welthungerhilfe-Familie zu werden. Dabei betrachte ich es als Glücksfall und besondere Herausforderung, dass ich sowohl meine wirtschaftlichen als auch sozialen Kompetenzen einbringen kann“, sagte Wahnbaeck nach der Wahl.

„Persönlichkeit, Führungsstil und soziales Engagement von Dr. Wahnbaeck haben Präsidium und Vorstand sofort überzeugt. Er wird die Führungsspitze der Welthungerhilfe bereichern“, betonte Bärbel Dieckmann, Präsidentin.

Dr. Wahnbaeck tritt seine neue Aufgabe am 1.Mai 2015 an.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie leistet Hilfe aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 7.350 Projekte in 70 Ländern mit 2,66 Milliarden Euro gefördert – für eine Welt ohne Hunger und Armut.

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