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Burundi: Die Arbeit der Welthungerhilfe

Burundi

Langzeitfolgen des Bürgerkriegs verhindern Entwicklung

Burundi zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Mehr als 64 Prozent der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze, der größte Teil davon sind Kleinbauern. Von 1993 bis 2005 herrschte Bürgerkrieg, von dessen Folgen sich das Land bis heute kaum erholt hat. Im Jahr 2016 verzeichnete Burundi ein negatives Wirtschaftswachstum, was unter anderem auf politische Instabilität sowie Ernteausfälle zurückzuführen ist. Vor allem arme Kleinbauern können durch extreme Wetterereignisse wie Dürre und Überschwemmungen schnell ihre Existenzgrundlage verlieren.

Auf einen Blick: Welthungerhilfe in Burundi

  • 11 laufende Projekte
  • 193.297 erreichte Menschen
  • 4,49 Mio. Euro Fördersumme 2016
  • Eine Partnerorganisation vor Ort
  • Schwerpunkte der Arbeit: Anpassung an den Klimawandel, Schulspeisung, Verbesserung der Lebensbedingungen für Frauen und Grundschulkinder, Ernährungssicherung, Konfliktbearbeitung und Friedenserziehung
  • Internationale Partner: BMZ, WFP

(Stand: 2016, mehr Informationen im Jahresbericht 2016

Ausgewählte Projekte

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Kontakt
Kerstin Bandsom

Kerstin Bandsom

Informationsstelle

+49 228-22 88 127

Didace Ndikumana berät als Haushaltsberaterrund ums Thema Nahrungsmittel, Kochen und gesunde Ernährung. © Getmann
Hunger besiegen - mit Gemüse & Leidenschaft