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Nordkorea: Die Arbeit der Welthungerhilfe

Nordkorea

Ernährungssicherung trotz Abschottung

Darüber, was in der Demokratischen Volksrepublik Korea geschieht, erfährt man bei uns nur wenig. Das Land wird äußerst autoritär regiert, ist international stark isoliert und schottet sich selbst nach außen stark ab. Eine schwache Wirtschaft und regelmäßige Extremwetterlagen führten in der Vergangenheit zu Hunger und Nahrungskrisen. Die Nahrungsmittelproduktion ist von Überschwemmungen und extremer Trockenheit bedroht. Seit 1996 arbeitet die Welthungerhilfe in dem kommunistischen Land. Sie ist die einzige deutsche NGO mit einem Büro in der Hauptstadt Pjöngjang.

Karte: Welthunger-Index in Nordkorea im Vergleich (2000: 40,4; 2016: 28,6)

Auf einen Blick: Welthungerhilfe in Nordkorea

  • 4 laufende Projekte
  • 90.000 erreichte Menschen
  • 1,01 Mio. Euro Fördersumme 2015
  • Schwerpunkte der Arbeit: Ernährungssicherung, Förderung von Dauerkulturen und landwirtschaftlicher Produktion, Forstwesen, Trinkwasser, Hygiene und sanitäre Grundversorgung, Katastrophenvorsorge
  • Internationale Partner: AA, EK (DEVCO)

(Stand: 2015, mehr Informationen im Jahresbericht 2015)

Kontakt
Kerstin Bandsom

Kerstin Bandsom

Informationsstelle

+49 228-22 88 127

Polizistin an einer Kreuzung in Pjöngjang
„Unsere Präsenz
eröffnet Horizonte.“