Sierra Leone: Die Arbeit der Welthungerhilfe

Sierra Leone

Das Leben nach der Ebola-Epidemie

Sie scheint vorüber zu sein: Die Ebola-Epidemie, die im März 2014 ausbrach und über 11.000 Menschenleben forderte, gilt offiziell seit März 2016 als beendet. Die Überlebenden haben sich nun auf den langen Weg zurück zur Normalität gemacht. Mit Hilfe von physischer und psychosozialer Betreuung versuchen die Menschen, die traumatischen Erlebnisse während der Epidemie zu verarbeiten. Für die Zukunft wird ein auf Prävention setzendes Gesundheitsvorsorgesystem aufgebaut. Aber nicht nur die Seuche wirkt nach. Auch das Trauma des zehnjährigen Bürgerkriegs hat deutliche Spuren im kollektiven Bewußtsein der Bevölkerung hinterlassen.

Sierra Leone im Welthungerindex

Auf einen Blick: Welthungerhilfe in Sierra Leone


(Stand: 2016, mehr Informationen im Jahresbericht 2016)

Ausgewählte Projekte

Energie für die Zukunft

Sierra Leone: Stromversorgung für Menschen auf dem Land

Licht einschalten, Kochen, Ernte verarbeiten, Handy aufladen – ohne Strom geht in Sierra Leone nichts. Doch vor allem ländliche Gebiete sind teilweise noch von der Energieversorgung abgeschnitten. 

Müllverwertung in Sierra Leone

Müll sammeln und kreativ weiterverarbeiten

Zweite Chance für Abfall: In Bo City entstehen aus Müll neue Dinge wie Handtaschen und Töpfe.

Starke Frauen für die Welthungerhilfe

Drei Schauspielerinnen unterstützen uns in Afrika

Michaela May und Gesine Cukrowski tun es schon seit Jahren, Janina Hartwig hat gerade mit voller Power damit begonnen: Die drei Schauspielerinnen engagieren sich für die Welthungerhilfe!

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Kontakt
Kerstin Bandsom

Kerstin Bandsom

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+49 228-22 88 127

Geschichten aus Sierra Leone
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