Rehabilitation in der Auslandsarbeit

Kongolesen arbeiten in einem Straßenbauprojekt der Welthungerhilfe. © WHH
Kongolesen arbeiten in einem Straßenbauprojekt
der Welthungerhilfe. © WHH
Seit den 90er Jahren engagiert sich die Welthungerhilfe vermehrt in Län­dern und Regionen, die entweder Schauplatz gewaltsam ausgetragener Konflikte oder Opfer einer Naturkatastrophe geworden sind. Durch die längerfristige Präsenz vor Ort - sei es durch eigene Strukturen oder durch Partnerorganisationen - ist die Welthungerhilfe in der Lage, auf Krisen und Katastro­phen schnell und in geeigneter Weise zu reagieren.

 

Maßnahmen der Rehabilitation erfolgen unter schwierigen Bedingungen. Sie erfordern eine umsichtige und sensible Projektpla­nung, die oft im Widerspruch zu dem bestehenden Zeit- und Handlungs­druck steht. Daher wird es umso wichtiger, dass Prinzipien und Standards berücksich­tigt und die Erfahrungen der Welthungerhilfe aufbereitet wer­den.

Orientierungsrahmen Rehabilitation

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Letzte Änderung an dieser Seite: 02.12.2008
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