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200.000 Vollkornbrote für die Welthungerhilfe

Mestemacher übergibt auf der Biofach Spenden der Aktion „Gemeinsam gegen Hunger“

Die Vollkornbäckerei Mestemacher engagiert sich 2015 erneut mit der Benefiz-Aktion „Gemeinsam gegen Hunger“ für die Welthungerhilfe. Bereits im dritten Jahr in Folge werden 200.000 Bio-Vollkornbrote in den Brotregalen deutscher Supermärkte mit einem „Welthungerhilfe-Sticker“ versehen. Fünf Cent jedes verkauften „Welthungerhilfe-Brotes“ gehen direkt an die Hilfsorganisation. Im Jahr 2014 kamen im Rahmen der Spendenaktion stolze 10.000 Euro für die Welthungerhilfe zusammen.

Johannes Remmel, Landwirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe und Prof. Dr. Ulrike Detmers, Geschäftsführerin bei Mestemacher (von links) bei der Scheckübergabe.
Johannes Remmel, Landwirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe und Prof. Dr. Ulrike Detmers, Geschäftsführerin bei Mestemacher (von links) bei der Scheckübergabe.


Auf der Biofach, der Weltleitmesse für Bioprodukte in Nürnberg, übergab Prof. Dr. Ulrike Detmers, Geschäftsführerin bei Mestemacher, einen Scheck an Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe. Aktuell hungern acht Millionen Menschen, zwei Milliarden sind mangelernährt. Unter anderem mit der Spende von Mestemacher unterstützt die Welthungerhilfe die Betroffenen beim Kampf gegen Hunger.

Soziales Engagement für eine menschenfreundlichere Welt

Im Rahmen unseres sozialen Engagements unterstützen wir konsequent die Entwicklung hin zu einer gerechteren und menschenfreundlicheren Welt, Ziele, die auch die Welthungerhilfe verfolgt“, begründet Prof. Dr. Ulrike Detmers, diese Benefizaktion. Besonders rund wird die Aktion durch die sinnvolle Verbindung zwischen dem Produkt und dem Ziel der Welthungerhilfe – eine Welt ohne Hunger und Armut.

Der Scheckübergabe wohnte Johannes Remmel, Landwirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, bei. Bei der Übergabe des Schecks wies er darauf hin, dass es notwendig ist, gegen ungleiche Verteilung und Verschwendung von Nahrungsmitteln anzukämpfen. „Gerade mal 45 Prozent der Getreideernte werden für die menschliche Ernährung genutzt, der Rest als Viehfutter und Rohstoff für die Kraftstofferzeugung. Diese derzeitige Situation ist nicht zukunftsfähig“, sagte Remmel.

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