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    Mali, Niger, Burkina Faso

    Hunger und Dürre in Westafrika

    In den Ländern der Sahelzone droht nach unzureichenden und unregelmäßigen Regenfällen eine Hungersnot, die das Leben von bis zu 15 Millionen Menschen betreffen könnte.

    Bereits jetzt können sich etwa 4 Millionen Menschen nicht mehr ausreichend selbst ernähren, weil ihre Vorräte aufgebraucht und die Tiere geschlachtet sind. Die  Ernteausfälle in diesem Jahr sind so massiv, dass in vielen Gebieten bereits 10 Prozent der Kinder unterernährt sind. Gleichzeitig sind die Preise für Grundnahrungsmittel wie Reis und Hirse kräftig gestiegen. Vielen Familien fehlt ein zusätzliches Einkommen, seitdem Tausende Wanderarbeiter aus Libyen und Tunesien zurückkehren mussten.

    Die Welthungerhilfe leistet bereits seit Anfang des Jahres Nothilfe für die Bedürftigen. Dabei handelt es sich um Familien in Mali, Niger und Burkina Faso, die keine Nahrungsmittelvorräte mehr haben und deren finanzielle Reserven bereits aufgebraucht sind.

    Mehr zu unserer Nothilfe in Westafrika

    Südsudan

    Unabhängigkeit mit ungewisser Zukunft

    Südsudan: Unabhängigkeit mit ungewissern Zukunft

    Die hart erkämpfte Freiheit hat einen bitteren Beigeschmack. Viele der Rückkehrer haben weder ein Haus noch Land für den Anbau von Nahrungsmitteln. Eine Katastrophe bahnt sich an: Bereits jetzt drohen viele Südsudanesen zu verhungern.

    Sierra Leone

    Die Schätze des Waldes neu entdecken

    Die Menschen in Sierra Leone haben gelernt, wie sie die natürlichen Ressourcen für sich nutzen können, ohne sie zu zerstören. Doch ihr Weg ist nühevoll und der Hunger noch nicht besiegt.

    Bolivien

    Schuften für ein freies Leben

    Bolivien - Schuften für ein freies Leben

    Unter der Knechtschaft der Großgrundbesitzer mussten Doña Pércida und ihr Mann - wie viele Kleinbauern in Bolivien - für einen Hungerlohn schuften. Heute ernten sie ihre eigenen Papayas. Die Abhängigkeit ihrer Familie hat endlich ein Ende.

    Tadschikistan

    Die Zukunft ist öko

    Das Leben in den Bergen ist nicht immer leicht. Immer wieder machen Naturgewalten die Arbeit der Bauern zunichte. Die Welthungerhilfe unterstützt sie dabei, ihre Methoden zum Anbau zu optimieren. Außerdem lernen sie, die Schönheit der Berge mit "sanftem Tourismus" zu nutzen.

    Burkina Faso

    Ernte sei Dank!

    Burkina Faso - Ernte sei Dank!

     „Jeden Morgen habe ich nach meinen Pflanzen geschaut“ erinnert sich Hélène Dabiré aus Dissin in Burkina Faso. „Doch wir hatten immer weniger zu ernten. Wir haben auch gleich alles verbraucht. Ernten haltbar machen – davon hatte ich keine Ahnung.“

    Peru

    Grüne Felder statt karge Felsen

    Die Bauern in Ayacucho leiden immer wieder bittere Not. Doch sie setzen sich für eine bessere Zukunft ein. Und gemeinsam können sie es schaffen. So wie es Fidel Nuñez und seine Familie geschafft haben - und das aus eigener Kraft.

    Weitere Hilfsprojekte

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    Schirmherr der Welthungerhilfe Bundespräsident Horst Köhler

    "Die Deutsche Welthungerhilfe verteilt keine Almosen, sondern sie nimmt die Menschen ernst, für die sie tätig ist. Sie gibt
    ihnen die Möglichkeit, aus eigener Kraft in Würde zu leben. Ich bitte Sie: Unterstützen Sie die Arbeit der Welthungerhilfe mit Ihrer Spende."

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    Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bescheinigt mit diesem Siegel der Welthungerhilfe eine effiziente Mittelverwaltung.

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