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  • AKTUELL: Dürre in Ostafrika
  • Dürre am Horn von Afrika: Hilfe ist möglich

    Am Horn von Afrika weitet sich die humanitäre Katastrophe weiter aus. Immer mehr Regionen sind von den Folgen der Dürre betroffen: 750.000 Menschen drohen zu sterben, sollten sie keine Hilfe erhalten. Über 2,3 Millionen Kinder sind akut mangelernährt. Insgesamt leiden mehr als dreizehn Millionen Menschen unter der Hungersnot.

    Doch nicht überall ist die Verzweiflung so groß: Im kenianischen Distrikt Kajiado haben die Menschen gemeinsam mit der Welthungerhilfe für trockene Zeiten vorgesorgt. Sie speichern Regenwasser mit Fels- und Dachfängen und haben so trotz der Dürre ausreichend Wasser. Johan van der Kamp, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Kenia, erklärt, wie das System funktioniert

    Hintergründe, Interviews, Reportagen

    Jürgen Mika verteilt im Flüchtlingslager Dadaab Wasserkanister.

    Im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia verteilt Jürgen Mika Hygienekits für Dürreflüchtlinge. Die Zusammenarbeit der Welthungerhilfe mit anderen Organisationen ist sehr effektiv, dennoch werden in den nächsten Monaten weiterhin Tausende auf Hilfe angewiesen sein, schreibt der Nothelfer in seinem Blog.

    Hintergründe, Interviews, Reportagen

    Ihre Spende rettet Leben!

    Ihre Spende rettet Leben. © CONCERN

    Die Welthungerhilfe unterstützt die Menschen in Ostafrika dabei, die verheerende Dürre zu überleben und sich eine neue Existenz aufzubauen. Wasserlieferungen in Kenia, Nahrungsmittelverteilungen in Äthiopien, Versorgung der Flüchtlinge in Somalia: Jeder Euro wird gebraucht. 

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    Multimedia

    Die Not der Menschen am Horn von Afrika it groß. © Ho New/REUTERS

    Ostafrika ist eine trockene Region und die Menschen haben sich an die schwierigen Bedingungen so gut es geht angepasst. Doch in der aktuellen Dürrekatastrophe wird deutlich, wie abhängig die Menschen von dem wenigen Wasser sind, das sie versorgt.

    Ostafrika in Bild und Ton

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    Letzte Änderung an dieser Seite: 15.09.2011
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