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  • Zurück in der neuen alten Heimat: Rückkehrer im Südsudan.

    Südsudan: Menschen zwischen Hunger und Hoffnung

    Über 330.000 Menschen sind in ihre alte Heimat, den Südsudan, zurückgekehrt. Am 9. Juli wollten sie als jüngste Nation der Welt die Gründung ihres neues Staates feiern. Doch die hart erkämpfte Freiheit hat einen bitteren Beigeschmack: Die Unterkünfte der Rückkehrer sind dürftig, die Ersparnisse verbraucht und die Nahrungsmittel knapp. Ohne Hilfe werden viele von ihnen nicht überleben.

    Die Bevölkerung im Südsudan braucht unsere Unterstützung! Die Welthungerhilfe verteilt bereits Hilfsgüter wie Zeltplanen, Wasserkanister und Chlortabletten zur Wasserreinigung. Doch die erschütternden Berichte der Mitarbeiter vor Ort machen eines klar: Nahrungsmittel werden dringend gebraucht. Die Planungen für entsprechende Hilfsmaßnahmen laufen.

    Geben Sie den Menschen im Südsudan eine Chance!

    Wir lassen die Menschen im Südsudan nicht im Stich

    Die Menschen im Südsudan brauchen dringend Unterstützung: Ihre Ernährung ist nicht mehr gesichert. REUTERS/Goran Tomasevic

    Die Situation der etwa 300.000 Rückkehrer im Südsudan ist dramatisch. Viele sitzen völlig mittellos am Rande der Dörfer. Sie haben keine Unterkünfte, kein Land und keinerlei Einkommen. "Wir dürfen dem Verhungern in Freiheit nicht tatenlos zuschauen", fordert die Präsidentin der Welthungerhilfe.

    Unterstützung für den Neuanfang

    Interview: Die Zukunft der Südsudanesen ist ungewiss

    Zurück in der alten Heimat, doch die Zukunft ist ungewiss: Bewohner einer Neusiedlung in Bahr al-Ghazal.

    Die Stimmung im Sudan hat sich in den vergangenen Wochen verändert. Die anfängliche Hoffnung und Euphorie ist Unsicherheit und Sorge gewichen. Johan van der Kamp, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe, berichtet im Interview über die Lage im Nord- und Südsudan.

    Interview: "Wie es weitergeht, ist völlig ungewiss"

    Freiheit in Not: Eine Reportage aus dem Südsudan

    "Ich habe Angst vor dem, was in den nächsten Monaten auf uns zukommt", erzählt Bulo Bol der Journalistin Bettina Rühl.

     "Ich habe Angst vor dem, was in den nächsten Monaten auf uns zukommt", erzählt das Oberhaupt des neuen Dorfes im Südsudan Bettina Rühl, einer freien Journalistin in Ostafrika. Das Referendum ist lange her, die Unabhängigkeitsfeier steht bevor und in den neuen Siedlungen im Südsudan herrscht Mangel.

    Zur Reportage: "Habt Geduld!"

    Euro

    Letzte Änderung an dieser Seite: 08.07.2011

    Bucay Deng arbeitet mit der Welthungerhilfe im Südsudan und berichtet zu den aktuellen Entwicklungen in unserer Online-Community 123WIR.org.
    Zum Blog von Bucay Deng

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    In Freiheit verhungern: Die Lage der Menschen im Südsudan ist dramatisch

    Weitere Informationen

    Aktuelles Spendenprojekt: Nothilfe für die Bevölkerung im Südsudan

    Hilfsprojekt in Darfur: Nahrungsmittel für Flüchtlinge

    Thema: Südsudan

    Der Sudan teilt sich in Nord und Süd. Grenzverlauf, umkämpfte Gebiete und Informationen zu den Gebieten Südkordofan, Abyei, Darfur und Bahr al-Ghazal finden Sie auf unserer Karte.

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