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Nordkorea - Welthungerhilfe seit 15 Jahren vor Ort

O-Ton: Menschen in der Diktatur

(05.04.2013) Die Welthungerhilfe arbeitet seit 1997 in Nordkorea, als eine schlimme Hungersnot wütete. Die akute Not ist zwar überwunden, aber trotzdem fehlen jedes Jahr bis zu einer halben Million Tonnen Lebensmittel, um die Bewohner mit Nahrung zu versorgen.

Interview mit Gerhard Uhrmacher, Programm-Manager für Nordkorea der Welthungerhilfe.

"Wir unterstützen Nordkorea, da wir als Hilfsorganisation erst mal humanitären Grundsätzen folgend und die sich daran orientieren, was die Menschen tatsächlich benötigen und was sie brauchen, ohne die große Politik zu berücksichtigen. Und so lange wir Arbeitsbedingungen vorfinden, die uns das ermöglichen, tun wir das auch.“

O-Töne und Fragen finden Sie als Dokument hier!

Zurzeit engagiert sich die Welthungerhilfe mit sechs Großprojekten Dabei geht es vor allem darum, die lokale Landwirtschaft zu fördern, die Ernte und ihre Lagerhaltung zu verbessern und Nahrungsmittel anzubauen, die an Klima und Bodenqualität angepasst sind.

Informieren Sie sich hier über unser Nordkorea-Projekt „Mit Frühkartoffeln dem Hunger vorbeugen“

Nordkorea - Welthungerhilfe seit 15 Jahren vor Ort
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2013

Verwendungszweck

Pressematerial

Themen

Hunger & Ernährungssicherung Krisen & Katastrophen

Kontinente und Länder

Asien Nordkorea