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Burundi - Mais und Gemüse für gute Schulnoten

Unter- und Mangelernährung verhindern Bildung

66 Millionen Grundschulkinder weltweit gehen hungrig zur Schule. Sie werden schneller krank und fehlen öfter im Unterricht. Mangelnde Bildung ist eine Voraussetzung für Armut. In Burundi unterstützt die Welthungerhilfe deshalb Kinder durch Schulspeisungen.

Gibt es Essen in der Schule, verhilft dies vor allem Kindern aus ärmeren Familien zum Schulbesuch. So auch in der Provinz Kirundo im äußersten Norden Burundis. Hier haben sich viele Familien wieder angesiedelt, die einst vor den Unruhen fliehen mussten. Mit Unterstützung des Welternährungsprogramms (WFP) und zahlreichen Spendern fördert die Welthungerhilfe Schulkantinen für über 98.000 Schülerinnen und Schüler an mittlerweile 108 Grund- und 17 Vorschulen. Hier erhalten sie täglich eine warme Mahlzeit mit Gemüse aus eigenem Anbau. Die Jungen und Mädchen sind seitdem gesünder und kommen regelmäßiger zum Unterricht. Außerdem schulen mehr Eltern ihre Kinder ein, vor allem die Zahl der Schülerinnen stieg seit Projektbeginn deutlich.

Burundi - Mais und Gemüse für gute Schulnoten
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2017

Verwendungszweck

Welthungerhilfe-Informationen

Themen

Hunger & Ernährungssicherung Welthungerhilfe

Kontinente und Länder

Afrika