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Nahrungsmittelpreisstudie

Finanzmärkte als Hungerverursacher?

Von Hans-Heinrich Bass - Studie für die Deutsche Welthungerhilfe e.V. Nahrungsmittel werden immer teurer. Warum das so ist, und wer die Verursacher sind. (Version 2011)

Nahrungsmittelpreisstudie

Zu den fundamentalen preistreibenden Faktoren auf dem weltweiten Nahrungsmittelmarkt – der wachsenden Nachfrage nach (tierischen) Lebensmitteln und Energiepflanzen sowie den  steigenden Erdölpreisen – sind in den vergangenen Jahren neue Preistreiber hinzugekommen:  die Kapitalanlagen auf den Rohstoffmärkten.

Diese im Auftrag der Welthungerhilfe erstellte Studie der Hochschule Bremen schätzt, dass das Engagement der Kapitalanleger auf den Terminmärkten für Getreide im Jahre 2008 für etwa 15 Prozent des beobachteten Preisniveaus auf den Spotmärkten verantwortlich war. Auch gegenwärtig wirkt sich das Geschehen auf den internationalen Finanzmärkten über verschiedene Mechanismen negativ auf die Importpreise der Entwicklungsländer aus und pflanzt sich von dort auf die lokalen Märkte fort.

 

 

Nahrungsmittelpreisstudie
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2011

Verwendungszweck

Positionspapiere

Themen

Hunger & Ernährungssicherung

Kontinente und Länder

Afrika Asien Lateinamerika