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Orientierungsrahmen: Konfliktsensibles Handeln in der Auslandsarbeit

Bewältigung von Konflikten

Die Welthungerhilfe will alle Beteiligten von vorne herein in die Planung und Durchführung von Projekten aufmerksam einbeziehen. "Do no harm" ist dabei ein wichtiges Instrument. (Version 2007)

In der überwiegenden Mehrzahl der Länder und Förderbereiche, in denen sich die Welthungerhilfe engagiert, spielt die Bewältigung von Konflikten unterschiedlichster Natur eine maßgebliche Rolle. Einerseits haben zum Ende des 20. Jahrhunderts Naturkatastrophen und innerstaatlich gewaltsam ausgetragene Konflikte deutlich zugenommen. Andererseits führt eine zunehmende Verknappung der Ressourcen, insbesondere beim Zugang zu Land und Wasser, vermehrt zu Konflikten. Ein konfliktsensibles Handeln ist daher nicht allein in denjenigen Ländern und Regionen relevant, in denen aktuelle Konflikte gewaltsam ausgetragen werden, oder die sich in einer Post-Konfliktphase befinden. Es ist für die Arbeit der Welthungerhilfe in ihren Auslandsprogrammen generell und zunehmend wichtig. 

Orientierungsrahmen: Konfliktsensibles Handeln in der Auslandsarbeit
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2007

Verwendungszweck

Welthungerhilfe-Informationen Fachpapiere

Themen

Entwicklungspolitik

Kontinente und Länder

Afrika Asien Lateinamerika