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Welternährung 1/2015

Zeitung der Welthungerhilfe

Spenden müssen gut investiert werden! Wie gut dies im Einzelfall gelingt, hinterfragen unabhängige Gutachter. Außerdem: Wasser in Kenia, Freiwillige in Uganda und Indien, die Rechte von Kleinbauern und fairer Handel.

 

 

Inhalt der Ausgabe 1/2015

Titel / Katastrophen abwenden
Mitte März trafen sich Delegationen aus 187 Staaten in Japan zur 3. UN-Weltkonferenz zur Reduzierung von Katastrophenrisiken, darunter auch Vertreter der Welthungerhilfe. In Japan wurde ein neuer Rahmenplan zur Katastrophenvorsorge verabschiedet, der zum Ziel hat konkrete Vorsorge mit nachhaltigen Entwicklungszielen zu verzahnen.

Nachrichten / Bittere Bohnen
Puristen des fairen Handels ist die Zusammenarbeit mit Süßwarenkonzernen ein Dorn im Auge. Sie fürchten um die Glaubwürdigkeit des alternativen Handels. Organisationen wie TransFair dagegen sehen neue Chancen für zertifizierte Kakaobauern.

Reportage / Aufbruch oder Ausverkauf?
Seit im Dezember 2014 Kuba und die USA die Wiederaufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen angekündigt haben, ist das Land in Aufbruchsstimmung. Die Kubaner sind hin- und hergerissen zwischen Hoffnungen und Ängsten.

Partner & Projekte / Alles Gute kommt vom Sammeln
Wo Regen knapp und der Grundwasserspiegel niedrig ist, können Wasserspeicher helfen. Die Dorfgemeinschaft von Nentaraja versorgt sich nun selbst – und mit System. Weniger Krankheiten und bessere Ernten sind das Ergebnis.

Fotoreportage / Fürs Leben lernen
200 Kinder aus den umgebenden Slumvierteln werden in Kathmandu in der Tilganga-Schule kostenlos unterrichtet. Die Fotoreportage zeigt Impressionen aus der Schule, die durch Spenden finanziert wird.

Partner & Projekte / Dem Klimawandel trotzen
Überschwemmungen, Erdrutsche, Trockenheit und Kältewellen – die Liste der Folgen des Klimawandels für Peru ist lang. Besonders die Bauern in den Hochlagen der Anden sind betroffen. Die Welthungerhilfe unterstützt sie seit vielen Jahren in ihrem Kampf.

Weltwärts / Das Rückgrat der Nation
Seit Mitte 2014 arbeiten die beiden „weltwärts“-Freiwilligen Charmaine Becht und Janina Löwe nun schon in Projekten der Welthungerhilfe in Indien und Uganda. Diese Mal berichten die jungen Frauen anlässlich des Weltfrauentages davon, wie anders die Geschlechterrollen in ihren Gastländern im Vergleich zu Deutschland sind.

Kontrovers / Das Paket der 17 Ziele retten
Im Herbst 2015 wollen die Vereinten Nationen die Nachfolger der acht Millenniumsziele verankern. Der Kommentar umreißt den schwierigen Prozess, Ziele festzulegen, die die Welt wirklich besser machen.

Dossier / Evaluation – Der Blick von außen
Die Welthungerhilfe ist zwar schon 53 Jahre alt, doch »Prüfungen« legt sie noch immer ab. Externe Gutachter beobachten und bewerten Projekte in Evaluationen detailgenau, um gute Praktiken, aber auch Fehlerquellen zu erkennen.

Interview / Saftiger Erfolg mit trockenem Obst
80 Prozent der Afrikanerinnen erhalten keinen Lohn für ihre Arbeit. In ärmeren Ländern wie Burkina Faso lebt der größte Teil der Bevölkerung zwar recht und schlecht von der Landwirtschaft. Wenn es aber um die Weiterverarbeitung und Vermarktung der Nahrungsmittel geht, fehlt es häufig an der Infrastruktur, dem Know-how und funktionierenden Geschäftsmodellen. Rosemonde Touré ist hier eine erfolgreiche Pionierin.

Aktionen & Termine

Medien & Unterhaltung

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Welternährung 1/2015
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2015

Verwendungszweck

Welthungerhilfe-Informationen

Themen

Entwicklungspolitik Hunger & Ernährungssicherung Wasser- und Sanitärversorgung Welthungerhilfe Krisen & Katastrophen

Kontinente und Länder

Afrika Burkina Faso Kenia Uganda Asien Indien Europa Lateinamerika Peru