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Welternährung 2/2015

Zeitung der Welthungerhilfe

Vier Gipfel in diesem Jahr sollen den Grundstein legen für eine Welt ohne Hunger im Jahr 2030. Der Abschluss des G7-Gipfels auf Schloss Elmau macht Mut, dass sich etwas zum Besseren hin bewegen könnte. Doch die Herausforderungen sind groß.

 

Die krasse Ungleichheit in der Welt ist noch lange nicht

überwunden. Im Dossier der Ausgabe 2/2015 der Welternährung beschreiben

Marion Aberle und Dr. Rafaël Schneider, was noch passieren muss, um

eine Welt ohne Hunger Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Inhalt der Ausgabe 2/2015

  • Titel/Der unheilige Krieg
    Während des jüngsten G7-Gipfels haben die Islamisten eine große Bühne bekommen. Am letzten Tag des Gipfels trafen sich die Regierungschefs mit ihren Kollegen aus dem Irak und mehreren afrikanischen Ländern. Bei den Gesprächen ging es unter anderem um die Bekämpfung des islamistischen Terrors.

  • Nachrichten/Umschichten und mehr tun
    Immer noch hungern 795 Millionen Menschen weltweit. Um dies zu ändern, muss vor allem die Landwirtschaft gefördert werden. Doch die G7-Staaten stellen insgesamt für Ernährungssicherung und ländliche Entwicklung noch zu wenig Mittel zur Verfügung.

  • Reportage/Die Gewalt der Männer überleben
    Etwa 25 000 Frauen in der Demokratischen Republik Kongo werden jedes Jahr Opfer von Vergewaltigung, schätzen Menschenrechtsorganisationen. Die meisten Täter sind Angehörige von Milizen oder der kongolesischen Armee. Frauenhilfsorganisationen haben Kliniken und psychologische Betreuung aufgebaut.

  • Blickpunkt/Leben nach dem Beben
    Der Weg zurück zur Normalität nach dem Beben in Nepal.

  • Blickpunkt/Stille Helden
    Nepal ist eines der am stärksten durch Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Mit einer Magnitude von 7,8 bebte am 25. April 2015 die Erde im Himalaja. Rund 8700 Menschen kamen bei diesem und dem schweren Nachbeben am 12. Mai ums Leben. Mitte Mai besuchte der neue Vorstandsvorsitzende der Welthungerhilfe, Dr. Till Wahnbaeck, die nepalesischen und deutschen Kollegen.

  • Interview/Aufschwung für alle?
    Das anhaltende Wirtschaftswachstum in Peru und Bolivien ist bei der ländlichen Bevölkerung noch nicht angekommen, sagen Laureano Del Castillo, Leiter des peruanischen Zentrums für soziale Studien (Cepes), und Susana Eróstegui von der bolivianischen Nichtregierungsorganisation Unitas. Die beiden Partnerorganisationen der Welthungerhilfe treten in Peru und Bolivien dafür ein, dass Kleinbauern von der Regierung unterstützt und als wirtschaftliche Akteure ernst genommen werden.

  • Kontrovers/Mit Geldkarte selbstständiger
    Schon für die Einheimischen ist in Ceylanpinar und Kiziltepe die wirtschaftliche Lage schwierig – hohe Mieten, kaum Arbeitsplätze. Ein Geldkartensystem soll Flüchtlingen Starthilfe geben, die aus einer der ärmsten Regionen Syriens ins türkische Grenzgebiet kommen.

  • Dossier/Wir statt ich
    Vier Gipfel sollen den Grundstein legen für eine Welt ohne Hunger im Jahr 2030. Der Abschluss des G7-Gipfels auf Schloss Elmau macht Mut, dass sich etwas zum Besseren hin bewegen könnte. Die Herausforderungen sind groß, denn die krasse Ungleichheit in der Welt ist noch lange nicht überwunden.
     
    Hintergrund/„Akzeptanz ist unsere Schutzweste“
  • Wie gefährdet sind Entwicklungshelfer in Krisengebieten? Der Sicherheitsexperte der Welthungerhilfe, Josef Frei, erklärt, welche Strategien die Welthungerhilfe hat, damit Mitarbeiter möglichst nicht in Gefahr geraten.

  • Aktionen & Termine

  • Medien & Unterhaltung

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Welternährung 2/2015
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2015

Verwendungszweck

Welthungerhilfe-Informationen

Themen

Entwicklungspolitik Hunger & Ernährungssicherung Krisen & Katastrophen

Kontinente und Länder

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