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Welternährung 2/2016

Die Zeitung der Welthungerhilfe

Die Welternährung Ausgabe 2/2016 mit den Themen: Warum China in Laos Bananen anbaut, Terrorbekämpfung in Kenia, Dürre in Äthiopien und viele mehr.

 

 

Inhalt der Ausgabe 2/2016

Titel / Das Ziel macht uns stark

Till Wahnbaeck, seit einem Jahr Vorstandsvorstitzender der Welthungerhilfe zieht eine erste Bilanz. Er hat die Stärken der Welthungerhilfe bereits erkannt - und möchte sie weiter ausbauen.

Nachrichten / Kein Land ist auf Kurs 

Das zweite Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen fordert Industrie - und Entwicklungsländer enorm. Es zu erreichen, wird eine Mammuntaufgabe: Es geht darum, alle Menschen satt zu bekommen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich gesund zu ernähren.

Interview / Im Slum fällt der Neustart schwer

Franz Joef Berger (34) ist Politikwissenschaftler und Entwicklungshelfer. Im Interview erzählt er, wie er versucht, sein Team in Afghanistan vor dem Krieg zu schützen.

Partner und Projekte / Der Bananenhunger frisst den Wald

In Laos bauen chinesische Investoren Bananen für den heimischen Markt an, oft ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt. Eine Partnerorganisation der Welthungerhilfe entwickelt mit Bauern Alternativen.


Weltwärts / Blick auf Europa

Europa spielt in der Wahrnehmung der Menschen in Indien kaum eine Rolle. Katharina Kern und Lisa Wagner berichten.

Kontrovers / Wachsen oder weichen?

Theo Rauch (70)  analysiert die schwierige Zukunft afrikanischer Kleinbauern unter dem Vorzeichen des Strukturwandels auf dem Land.

Dossier / Aufbruch nach der Wahl

In der zentralafrikanischen Repubik kämpfen muslimische gegen christliche Milizen. Die humanitäre Situation verschlechtert sich weiter. Die Welthungerhilfe arbeitet als einzige deutsche Hilfsorganisation am Wiederaufbau.

Hintergrund / Nothilfe kurbelt lokale Wirtschaft an

Nach einer Katastrophe kauft die Welthungerhilfe - wenn möglich - Lebensmittel und Waren vor Ort und verteilt sie. Das spart Zeit und Geld und stärkt die erschütterte lokale Wirtschaft.

 

 

Welternährung 2/2016
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