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Welthunger-Index 2012

Herausforderung Hunger

Der Welthunger-Index erscheint 2012 zum siebten Mal. Das Ergebnis in diesem Jahr: Der Anteil der Hungernden weltweit ist zwar gesunken, die Fortschritte bei der Hungerbekämpfung haben sich jedoch wieder verlangsamt. (Version 2012)

Nach wie vor ist die globale Situation "ernst" und in einigen Staaten, wie Haiti, Burundi und Eritrea sogar "gravierend". Der Welthunger-Index 2012 macht deutlich, dass es zukünftig nicht einfacher wird, dafür zu sorgen, dass alle Menschen ihr Recht auf eine angemessene Ernährung wahrnehmen können.

Die natürlichen Ressourcen, auf denen unsere Ernährung beruht, werden zunehmend knapp. Beispiele aus Sierra Leone und Tansania zeigen, dass der Wettbewerb um Land, Wasser und Energie vor allem die Menschen hart trifft, die bereits an Unterernährung und Hunger leiden. In Zukunft führt daher kein Weg daran vorbei, dass wir mehr Nahrung mit weniger Rohstoffen produzieren und sorgfältig mit den begrenzten Gütern unserer Erde umgehen.

Welthunger-Index 2012
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Übersicht

Sprache

Deutsch

Erscheinungsjahr

2012

Verwendungszweck

Welthungerhilfe-Informationen Hintergründe

Themen

Entwicklungspolitik

Kontinente und Länder

Afrika Asien Deutschland Lateinamerika

Kurzbeschreibung

Das Instrument zur mehrdimensionalen Messung von Hunger und Unterernährung.