Pressemitteilung - Erik Bettermann Kuratoriumsvorsitzender

Neuer Kuratoriumsvorsitzender

Welthungerhilfe ernennt Erik Bettermann zum neuen Kuratoriumsvorsitzenden

(04.11.2013) Erik Bettermann wird neuer Kuratoriumsvorsitzender der Welthungerhilfe. Der 69-Jährige folgt Professor Dr. h.c. Dieter Stolte nach, der dem Kuratorium seit dessen Gründung 2002 angehörte. Das ehrenamtliche Kuratorium setzt sich aus 19 hochrangigen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammen. Es berät Präsidium und Vorstand der Welthungerhilfe in Fragen der Positionierung und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem unterstützt das Gremium Aktionsgruppen wie Freundeskreise oder Unternehmenspartner der Welthungerhilfe.

 
Erik Bettermann © Deutsche Welle

Dr. h.c. Erik Bettermann war mehr als zwölf Jahre lang Intendant des deutschen Auslandsrundfunks. Die Deutsche Welle hat den zentralen Auftrag, dem Ausland ein umfassendes Bild des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Deutschland zu vermitteln. Der interkulturelle Dialog wird weltweit auf 30 Sprachen über TV, Radio, Internet sowie mobil und über soziale Netze geführt.

Durch seine langjährige Arbeit bei der Deutschen Welle ist Bettermann nicht nur eine überragende Medienpersönlichkeit, sondern verfügt zugleich über ein ausgezeichnetes Netzwerk sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene. „Die Themen der Entwicklungszusammenarbeit interessieren und beschäftigen mich schon mein ganzes Leben“, betonte Dr. h.c. Bettermann.

„Wir haben mit Erik Bettermann einen exzellenten Kandidaten und Nachfolger gefunden, der die erfolgreiche Arbeit von Professor Dieter Stolte fortführen wird“, sagte Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, zum Wechsel an der Spitze des Kuratoriums der Organisation. Dr. h.c. Bettermann tritt seine neue Aufgabe zum 1. Januar 2014 an.

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland. Sie leistet Hilfe aus einer Hand: Von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit einheimischen Partnerorganisationen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Seit der Gründung im Jahr 1962 wurden mehr als 7.100 Projekte in 70 Ländern mit 2,52 Milliarden Euro gefördert – für eine Welt ohne Hunger und Armut.



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